
Kap. I: Deskriptive Statistik 37
Genauso wie beim arithmetischen Mittel und beim geometrischen Mittel können
natürlich auch beim harmonischen Mittel die Beobachtungen x
l5
..., x
n
mit Zah-
η
len w
l5
..., w
n
, 0 ^
Wj
^ 1 und £
Wj
= 1, gewichtet werden. Man erhält dann ein
i= 1
gewogenes harmonisches Mittel
1
;«
h
~ » W- '
Σ -
i= 1
X
i
Für Wj = ... = w
n
= 1/n ergibt sich natürlich gerade wieder das gewöhnliche
harmonische Mittel x
h
.
Beispiel: Hat man etwa Beziehungen U = Ρ · Μ und U; =
Χ;
· πΐ; und ist £u
s
= U, £
mj
= Μ, so ergibt sich hieraus
υ £
Ui
ι
P = — = ψ— = = mit W^uj/Xu;.
Xi x,
Ρ ergibt sich somit als mit
Wj
gewogenes harmonisches Mittel de