
Kap. XIV: Explorative Datenanalyse und robuste Verfahren 845
N(0,1), so ist dann, vgl. Abschnitt 1 in Kap. IV,
η fx
—
m(h)\ η 1 (x-m(h))
2
F(X)
-^Λ-^RJ-ΪΦ)
2S!(H)
die an das nicht-normierte Histogramm, dessen Fläche ja gerade der Anzahl η der
Beobachtungen entspricht, angepaßte Kurve. Die an das Wurzeldiagramm ange-
paßte Kurve ist dann natürlich ,/f(x)> entsteht also durch punktweises Wurzelzie-
hen aus f(x).
Nun werden die Wurzeldiagramm-Residuen
RR^^/η— für i = l,...,k
berechnet. Hierbei bestimmt man fj aus der Fläche fij zwischen f(x) und x-Achse im
Intervall [aj
_
i, aj der Breite w
;
: Bezeichnet Φ(χ) die Verteilungsfunktion der
Standardnormalverteilung ...