
956 Kap. XV: Meta-Analyse
9.3. Heterogenität: Hartung-Knapp-Methode
Liegen heterogene Studienverhältnisse vor, etwa vergleichbar zu Situationen,
die zum Random Effects Modell führen, so sind die üblichen Methoden der p-
Werte Kombinationen nicht in der Lage, darauf zu reagieren. Daher schlagen
Hartung/Knapp (2005a) in solchen Fällen ein modifiziertes Verfahren vor.
Ausgehend von den Probits und ζ. B. Stichprobenumfängen n,, werden die
p-Werte Pi zunächst transformiert gemäß
wodurch der Effekt der Stichprobenumfänge auf die p-Werte zumindest ge-
dämpft wird. Haben wir Studien mit unbalancierten Vergleichsgruppen Ej
und C;, so empfiehlt sich da ...