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The People's Scrum, 2nd Edition

Book Description

In diesem außergewöhnlichen Buch wird Scrum in pragmatischer Weise als Lebensart, nicht nur als Methode, Werkzeug oder Framework vermittelt.Der Leser findet in 39 Essays viele Denkanstöße, Ideen und praktische Hinweise zu Agilität und Scrum sowie zu Themen wie Selbstorganisation, technische Schulden und Aufwandschätzung. Die Sammlung von Essays ist eingeteilt in die drei Rubriken „Menschen“, Prozesse“ und Kultur“. Einige der Essays wurzeln in Pragmatismus, andere in Idealismus, manche in Erfahrung, andere in abstraktem Denken. Teilweise beziehen sie sich aufeinander oder widersprechen oder ergänzen sich, auch über die kritische Sichtweise anderer Anwender in Form der persönlichen Erfahrungen und Anekdoten der Autoren.Dieses Buch setzt Kenntnisse von Scrum und anderen agilen Konzepten voraus. Für den Neuling befinden sich im Anhang eine Kurzeinführung in Scrum als ein einfaches Framework zum Lösen komplexer Probleme und das Wasserfallmodell.

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Geleitwort
  5. Vorwort
  6. Inhalt
  7. Teil I Menschen
    1. Menschen – furchtlose Forscher
    2. 1 Eine neue Denkweise
    3. 2 Das Herz von Scrum
    4. 3 Selbstorganisation und Anarchie
    5. 4 Schocktherapie … oder Mitgefühl?
    6. 5 Softwarekünstler
    7. 6 Verteilte Teams sind keine Teams
    8. 7 Mit großer Macht …
    9. Team-Charta
    10. 8 Weniger tun, mehr entdecken
    11. 9 Test(osteron)-infizierte Entwickler
    12. 10 Technische Schulden abzahlen
    13. 11 Der Agile Entdecker
    14. 12 Aufrichtige Empfindsamkeit ist der neue Hardcore
    15. 13 The People’s Scrum
  8. Teil II Prozess
    1. Prozess – der steinige Pfad
    2. 14 Scrums Platz in der Welt
    3. 15 Flüssiges Scrum
    4. 16 Addition und Subtraktion in Scrum
    5. Aufwandsschätzung
    6. 17 Aufwandsschätzung I: Größe
    7. 18 Aufwandsschätzung II: Zeit
    8. 19 Aufwandsschätzung III: Lasst es bleiben!
    9. 20 Scrum-Rollen: Eine Abstraktion
    10. Die Rollen im agnostischen Scrum
    11. 1. Die »Was«-Stimme
    12. 2. Der »Wie«-Trupp
    13. 3. Der Joker (oder Narr)
    14. 4. Das Publikum
    15. Das »Was« ist das Ziel, das »Wie« ist der Weg
    16. 21 Scrum tut gar nichts
    17. 22 Ehe, aber …
    18. 23 Meetings? Haben wir nicht
    19. 24 Befristung != Verbindlichkeit
    20. 25 Retrospektive – jetzt!
    21. 26 Die Seele von Scrum
    22. Scrum-Prinzipien
    23. 1. Fokus
    24. 2. Gemeinsame Ausrichtung
    25. 3. Kunstvolles Schaffen
    26. 4. Selbstorganisation
    27. 5. Rhythmus
  9. Teil III Kultur
    1. Kultur – das gelobte Land
    2. 27 Organisationswandel als Katastrophe
    3. 28 Agile Anarchie
    4. 29 Der Ritt auf dem Dino
    5. Tobias und die Scrum Alliance – die Fortsetzung
    6. 30 Betriebliche Unterdrückung
    7. 31 Wie ein Kreisverkehr
    8. 32 Die Klinge des Wandels ist schlank und scharf
    9. 33 Scrum-Einführung: Das Erwachen
    10. Erste Eigenschaft: Ehrlichkeit
    11. Zweite Eigenschaft: Aufgeschlossenheit
    12. Dritte Eigenschaft: Bereitwilligkeit
    13. 34 Teamkultur, Projektkultur
    14. 35 Stellt keine Teams zusammen
    15. 36 Scrum skalieren: Aus Sicht des Alkoholikers
    16. 37 Die Suche nach Konsent
    17. 38 Mitgefühl für Manager
    18. 39 Der Geist des Wandels
  10. Nachwort
  11. Anhang
    1. A Scrum
    2. Ein einfaches Framework zum Lösen komplexer Probleme
    3. Rollen
    4. Artefakte
    5. Dialoge
    6. B Der Wasserfall
    7. C Wie man einen agilen Berater findet
    8. 1. Stell keine namenlose Person ein.
    9. 2. Mache nicht Kosten oder geografische Nähe zum Hauptauswahlkriterium.
    10. 3. Folge Empfehlungen.
    11. 4. Plane voraus.
    12. 5. Recherchiere über den Berater.
    13. 6. Suche einen Berater, der auch mal »Ich weiß es nicht« sagt.
    14. 7. Triff den Berater vor dem Engagement persönlich.
    15. 8. Bitte um ein initiales Assessment – vermeide große, verbindliche Zusagen im Voraus.
  12. Fußnoten