1

Konrad Paul Liessmann, Theorie der Unbildung (Wien: Szolnay, 2006), 72–73.

2

Ontologische Annahmen beziehen sich auf diejenigen Akteure, Prozesse und/oder Strukturen, die es im gedachten Gegenstandsbereich – eben qua Annahme – ,wirklich‘ gibt. Der ,Staat als handelnder Akteur‘ ist eine solche ontologische Annahme mit Blick auf den Gegenstandsbereich ,Internationale Beziehungen’. Ontologische Annahmen beruhen in letzter Konsequenz auf Konvention und herrschender Meinung. Sie gelten, solange keine kritische Masse widerspricht.

3

Alltagstheorien sind selbst oft stark verkürzte Versionen wissenschaftlicher Theorien. Der Begriff und die momentan einflussreiche Vorstellung von ,Globalisierung‘ liefert dafür ein gutes Beispiel.

4

Vgl. Daniel Frei, ...

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