O'Reilly logo

Stay ahead with the world's most comprehensive technology and business learning platform.

With Safari, you learn the way you learn best. Get unlimited access to videos, live online training, learning paths, books, tutorials, and more.

Start Free Trial

No credit card required

UML @ Classroom

Book Description

  • renommierte Autoren (Frau Prof. Kappel genießt intern. einen sehr guten Ruf) kompakte Ausgabe des Buches von Hitz/Kappel "UML @ Work" (dpunkt,verlag) Übunsgaufgaben und Lösungen* vertonte Folien für den Einsatz des Buches in der Vorlesung

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Vorwort
  5. Inhaltsverzeichnis
  6. 1 Einleitung
    1. 1.1 Motivation
    2. 1.2 Modell
    3. 1.3 Objektorientierung
    4. 1.4 Aufbau des Buchs
  7. 2 Eine kurze Tour durch UML
    1. 2.1 Historische Entwicklung
    2. 2.2 Verwendung
    3. 2.3 Diagramme
      1. Strukturdiagramme
      2. Verhaltensdiagramme
  8. 3 Anwendungsfalldiagramm
    1. 3.1 Anwendungsfall
    2. 3.2 Akteur
    3. 3.3 Assoziation
    4. 3.4 Beziehungen zwischen Akteuren
    5. 3.5 Beziehungen zwischen Anwendungsfällen
      1. Beispiele für Beziehungen im Anwendungsfalldiagramm
    6. 3.6 Erstellung eines Anwendungsfalldiagramms
      1. Identifikation von Akteuren und Anwendungsfällen
      2. Beschreibung von Anwendungsfällen
      3. Stolpersteine
      4. Abschließendes Beispiel
    7. 3.7 Zusammenfassung
  9. 4 Klassendiagramm
    1. 4.1 Objekt
    2. 4.2 Klasse
      1. Notation
      2. Attribut
      3. Multiplizität
      4. Operation
      5. Sichtbarkeit
      6. Klassenvariable und Klassenoperation
    3. 4.3 Assoziation
      1. Binäre Assoziationen
      2. N-äre Assoziationen
    4. 4.4 Assoziationsklasse
    5. 4.5 Aggregation
      1. Schwache Aggregation
      2. Starke Aggregation
    6. 4.6 Generalisierung
      1. Vererbung
      2. Klassifikation
    7. 4.7 Abstrakte Klasse vs. Schnittstelle
    8. 4.8 Datentypen
    9. 4.9 Erstellung eines Klassendiagramms
    10. 4.10 Codegenerierung
  10. 5 Zustandsdiagramm
    1. 5.1 Zustände und Zustandsübergänge
    2. 5.2 Arten von Zuständen
    3. 5.3 Arten von Zustandsübergängen
    4. 5.4 Arten von Ereignissen
    5. 5.5 Komplexe Zustände
      1. Orthogonaler Zustand
      2. Unterautomaten
      3. Ein- und Ausstiegspunkte
      4. History-Zustand
    6. 5.6 Ereignisfolge
    7. 5.7 Zusammenfassung
  11. 6 Sequenzdiagramm
    1. 6.1 Interaktionspartner
    2. 6.2 Austausch von Nachrichten
      1. Nachricht
    3. 6.3 Kombinierte Fragmente
      1. Verzweigungen und Schleifen
      2. Nebenläufigkeit und Ordnung
      3. Filterungen und Zusicherungen
    4. 6.4 Weitere Sprachelemente
      1. Interaktionsreferenz
      2. Verknüpfungspunkt
      3. Fortsetzungsmarke
      4. Lokales Attribut, Parameter
      5. Zeiteinschränkungen
      6. Zustandsinvarianten
    5. 6.5 Erstellung eines Sequenzdiagramms
      1. Zusammenhang Klassendiagramm und Sequenzdiagramm
      2. Beschreibung von Design-Patterns
    6. 6.6 Kommunikations-, Zeit- und Interaktionsübersichtsdiagramm
    7. 6.7 Zusammenfassung
  12. 7 Aktivitätsdiagramm
    1. 7.1 Aktivität
    2. 7.2 Aktion
    3. 7.3 Kontrollfluss
    4. 7.4 Objektfluss
    5. 7.5 Partition
    6. 7.6 Ausnahmebehandlung
    7. 7.7 Zusammenfassendes Beispiel
  13. 8 ... und jetzt alle zusammen
    1. 8.1 Beispiel 1: Kaffeemaschine
    2. 8.2 Beispiel 2: Übungsabgabesystem
    3. 8.3 Beispiel 3: Datentyp Stack
    4. 8.4 Zusammenfassung
  14. 9 Weiterführende Themen
    1. 9.1 Strukturierung von Modellen
      1. Paket
      2. Import von Elementen/Paketen
    2. 9.2 Das Metamodell von UML
    3. 9.3 Erweiterungsmechanismen von UML
      1. Stereotype und Profile
      2. Anwendung von Stereotypen eines Profils
    4. 9.4 Vom Modell zum Code
      1. Modellgetriebene Softwareentwicklung
  15. A UML-Begriffe auf Deutsch und Englisch
  16. Literaturverzeichnis
  17. Index