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Vorkurs in Wirtschaftsmathematik, 5th Edition by Winfried Lange, Ralf Knobloch, Manfred Kiy, Jutta Arrenberg

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Kapitel 4

Mengenlehre

4.1Grundbegriffe

Die Entwicklung der Mengenlehre, die heute Grundlage und Hilfsmittel in allen Teilen der Mathematik und Statistik ist, geht auf Georg Cantor (1845–1918) zurück, der den Begriff Menge wie folgt erklärte:

„Unter einer Menge M verstehen wir jede Zusammenfassung von bestimmten wohlunterschiedenen Objekten unserer Anschauung oder unseres Denkens (welche die Elemente von M genannt werden) zu einem Ganzen.“

Beispiele

a)Die Menge der ersten fünf natürlichen Zahlen besteht aus den „bestimmten wohlunterschiedenen“ Zahlen 1, 2, 3, 4, 5. Sie werden mithilfe von Mengenklammern „zu einem Ganzen“ zusammengefasst:

A = {1, 2, 3, 4, 5}

b)Die Vorstandsmitglieder der XYZ-Gesellschaft Meier, Müller, Schulze und Schmidt können ...

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