Weniger schlecht Projekte managen

Book description

Der Bau des Berliner Flughafens, die Einführung der PKW-Maut in Deutschland oder Softwareentwicklung in Unternehmen – wo Projekte anstehen, sind Katastrophen nicht weit, könnte man meinen. Ebenso lakonisch und unterhaltsam wie »Weniger schlecht programmieren« von Kathrin Passig vermitteln Anne Schüßler (Bloggerin und IT-Fachfrau) und Peter Schüßler (Profi in Sachen Projektmanagement) in diesem Ratgeber solides Methodenwissen zu der Rolle und den Aufgaben des Projektmanagers.

Was hat es mit Kick-Off-Meeting, Ressourcenplan und Umfeldanalyse auf sich? Welche Fähigkeiten brauche ich als Projektmanager? Das Buch bietet Ihnen eine humorvolle, aber fundiert Anleitung, wie Sie im Arbeitsalltag ein weniger schlechter Projektmanager sein können. Fachbücher über Projektmanagement gibt es viele – durch den ironisch-lockeren Ton ist dieses Buch ein aufheiterndes Lesevergnügen.

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Inhalt
  5. Vorwort
  6. 1 Ist dieses Buch für mich?
  7. 2 »Hilfe, ich bin ein Projektmanager!«
  8. Was ist eigentlich ein Projekt?
  9. Teil I Methoden
    1. 3 Failure is an Option(?) – Methoden und Erfahrung
    2. 4 Quo vadis, weniger schlechter Projektmanager? – Das Projektziel
    3. Zieldefinitionen und ihre Funktionen
    4. Kontrolle
    5. Orientierung
    6. Verbindung
    7. Motivation
    8. Selektion
    9. Zielkategorien
    10. Leistungsziele/Sachziele
    11. Wirtschaftliche Ziele
    12. Terminziele
    13. Sonderziele
    14. Das magische Dreieck der Projektarbeit
    15. Zielbeschreibung nach SMART
    16. Zielbeziehungen und Zielkonflikte
    17. Klärung
    18. Priorisieren
    19. Eskalation
    20. Zusammenfassung
    21. 5 Das Projekt, die Welt und ich – Umfeldanalyse und Stakeholdermanagement
    22. Umfeldanalyse
    23. Stakeholdermanagement
    24. Schritt 1: Stakeholder identifizieren
    25. Schritt 2: Stakeholder analysieren und evaluieren
    26. Schritt 3: Stakeholderportfolio
    27. Schritt 4: Maßnahmen entwickeln
    28. Wer soll das bezahlen?
    29. Weniger schlechtes Stakeholdermanagement
    30. Sachbezogen vs. projektbezogen
    31. Stakeholdermanagement kostet Geld
    32. 6 Erst mal aufräumen! – Der Projektstrukturplan
    33. Was ist ein Projektstrukturplan überhaupt?
    34. Wie erstelle ich einen Projektstrukturplan?
    35. Gründe gegen einen Projektstrukturplan und warum sie Unfug sind
    36. Ein Projektstrukturplan ist aufwendig
    37. Mangel an brauchbaren Tools
    38. Prozess der Erstellung
    39. Wie und warum muss ich einen Projektstrukturplan pflegen?
    40. Der Projektstrukturplan ist fertig! Und nun?
    41. 7 RISIKO!
    42. Risikomanagement in fünf (mehr oder weniger) einfachen Schritten
    43. Schritt 1: Risiken identifizieren
    44. Schritt 2: Risiken evaluieren
    45. Schritt 3: Maßnahmen planen und implementieren
    46. Schritt 4: Risikokontrolle
    47. Schritt 5: Risikoreporting
    48. Probleme beim Risikomanagement
    49. Risikomanagement entspricht nicht der Risikokultur
    50. Weniger schlechtes Risikomanagement
    51. Risikoidentifikation
    52. No Plan, No Risk
    53. Fach-Know-how = Risiko-Know-how
    54. Risikomanagement im Verhältnis zum Projekt
    55. Risikomanagement und Organisation
    56. 8 Alles nach Plan? – Termin- und Ablaufplanung
    57. Wofür das alles?
    58. Wie man einen Terminplan baut
    59. Schritt 1: Eine Vorgangsliste erstellen
    60. Schritt 2: Dauern der Arbeitspakete schätzen
    61. Schritt 3: Arbeitspakete hintereinanderschalten, Netzplan erstellen
    62. Schritt 4: Terminplan optimieren
    63. Probleme bei der Terminplanung
    64. Terminplanung wird unterschätzt
    65. Terminplanung schafft (zu viel) Transparenz
    66. Terminpläne nach dem KISS-Prinzip
    67. Detailtiefe
    68. Nicht alles, was das Tool bereitstellt, muss verwendet werden
    69. Nützliche Tipps
    70. Geschlossene Prozessketten
    71. Black-Box-Verfahren
    72. Meilensteine für Schnittstellen
    73. 9 Ressourcenplanung
    74. Ressourcenüberlastung
    75. 10 Kostenplanung
    76. Kostenplanung vs. Kostenschätzung
    77. Inhalt der Kostenplanung
    78. Personalkosten
    79. Equipmentkosten
    80. Materialkosten
    81. Die Bottom-up-Kostenplanung
    82. 11 Überblick: Die Projektplanung zusammengefasst
    83. Der Projektstrukturplan klärt das WAS
    84. Der Netzplan klärt das WIE
    85. Der Terminplan (Balkendiagramm Gantt) klärt das WANN!
    86. Der Ressourcenplan klärt das WER!
    87. Der Kostenplan klärt, WIE VIEL!
    88. 12 Projektcontrolling
    89. Statuserhebung für das Projekt
    90. Methoden der Statuserhebung
    91. Abweichungsanalyse
    92. Analyse des kritischen Pfads
    93. 13 Agiles Projektmanagement
    94. Kanban oder: endlich eine Zettelwirtschaft
    95. Scrum oder: Es ändert sich alles, aber eigentlich auch nicht
    96. Was bedeutet Scrum überhaupt?
    97. Rollen: Wer gehört zum Scrum-Team?
    98. Artefakte: Wie wird dokumentiert und kommuniziert?
    99. Meetings & Co.: Wie läuft so ein Sprint jetzt nun ab?
    100. Wie man Scrum besser nicht macht
    101. Aus dem Toolbaukasten
    102. Pair Programming
    103. Test Driven Development (TDD)
    104. Continuous Integration
    105. Agile Entwicklung im Alltag
    106. Familien-Kanban
    107. 14 Aufschreiben! Alles aufschreiben!
    108. Warum überhaupt dokumentieren?
    109. Allzweckwaffe E-Mail
    110. Allzweckwaffe Netzwerklaufwerk
    111. Dokumentenverwaltungssysteme: SharePoint & Co.
    112. Hurra, ein Wiki!
    113. Benutzen Sie Schlüsselwörter
    114. Kategorien vs. Hauptseiten
    115. Vereinbaren Sie Gestaltungsregeln
    116. Project goes Web 2.0: ein Projektblog
    117. Newsletter nicht abbestellen
  10. Teil II Persönlichkeit und Fähigkeiten
    1. 15 Projektkommunikation ist (un)wahrscheinlich
    2. Der Rollenwechsel im Meeting
    3. Kick-off-Meeting
    4. Jour fixe
    5. Die Statusabfrage
    6. Fachgespräch
    7. Wie halte ich denn nun ein Meeting?
    8. Inhaltliche Vorbereitung
    9. Organisatorische Vorbereitung
    10. Durchführung des Meetings
    11. Kommunikation zwischen verstreuten Teammitgliedern
    12. Das Kick-off-Meeting
    13. Telefon- und Videokonferenzen
    14. 16 Motivation – man muss nur wollen!
    15. Motivationstheorie nach Herzberg
    16. Wie man eher nicht motiviert
    17. Vermeiden Sie Ungerechtigkeit
    18. Vermeiden Sie Phrasendrescherei
    19. Vermeiden Sie Schuldsuche und Schuldzuweisung
    20. Motivation und Projektorganisation
    21. Motivation und Ziele
    22. 17 Selbststeuerung und Zeitmanagement
    23. »Nein, diese Arbeit mach ich nicht!« – oder die Kunst des Delegierens
    24. Delegieren: Wer, was und wie?
    25. Die Eisenhower-Matrix
    26. Die Königsdisziplin: Abwarten und Tee trinken
    27. 18 Situation normal: All fucked up – Konfliktmanagement
    28. Konfliktarten
    29. Verteilungskonflikt
    30. Rollenkonflikt
    31. Konfliktlösung
    32. Die RASIC-Matrix
  11. Teil III Organisation
    1. 19 Organisiert euch!
    2. Stabs- oder Einflussorganisation
    3. Matrixorganisation
    4. Autonome/reine Projektorganisation
    5. Typische Problemstellungen in der Projektorganisation
    6. Das Fachexpertenproblem
    7. Das Statusproblem
    8. Das Abstimmungsproblem
    9. Der Wissenstransfer als Problem
    10. 20 Welche Organisation passt zu mir?
    11. Unternehmensformen ansprechen
    12. Kernteam und Projektmanagementbüro
  12. A Weiterlesen
  13. Fußnoten
  14. Index
  15. Über den Autor
  16. Kolophon

Product information

  • Title: Weniger schlecht Projekte managen
  • Author(s): Anne Schüßler, Peter Schüßler
  • Release date: August 2020
  • Publisher(s): dpunkt
  • ISBN: 9783960090144