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Agile Teams lösungsfokussiert coachen, 2nd Edition

Book Description

Der Einsatz von Coaching-Techniken als wirksame Unterstützung zum gegenseitigen Verständnis kann zu einem Mehr an erlebter Sicherheit und Vertrauen innerhalb von selbstorganisierten Teams beitragen. Der lösungsfokussierte Beratungsansatz bietet sich hier besonders an, da er den Betrachtungsraum weg vom Problem und hin zu Lösungsansätzen verschiebt.Die Autoren stellen lösungsorientierte Coaching-Methoden vor und erklären, wie sie im beruflichen Alltag erfolgreich angewendet werden können. Der Leser findet in diesem Buch praktische Werkzeuge und Methoden, deren Anwendung sofort spürbare Verbesserungen in der Arbeit mit Teams bringen. Er erhält Einsichten, was bei uns Menschen Widerstand und Motivation auslöst und kann dieses Wissen für erfolgreiche Kommunikation in der täglichen Arbeit nutzen. Jedes Kapitel endet mit einer Selbstreflexion, Experimenten und Übungen.Die 2. Auflage wurde um weitere Praxistipps und in vielen einzelnen Aspekten ergänzt.

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Widmung
  5. Vorwort zur 2. Auflage
  6. Vorwort zur 1. Auflage
  7. Inhaltsübersicht
  8. Inhaltsverzeichnis
  9. 1 Einleitung
    1. 1.1 Wozu dieses Buch und für wen?
    2. 1.2 Wovon handelt dieses Buch?
    3. 1.3 Der Aufbau
    4. 1.4 Geschichte des lösungsfokussierten Arbeitens
    5. 1.5 Lösungsfokus und agile Welt
    6. 1.6 Das agile Team
    7. 1.7 Der Agile Coach
    8. 1.8 Teamcoaching
  10. 2 Lösungsfokussiertes Coaching
    1. 2.1 Problem und Lösung
    2. 2.2 Sechs grundlegende Coaching-Haltungen
    3. 2.2.1 Die Haltung des Nicht-Wissens
    4. 2.2.2 Jeder ist Experte für sich selbst
    5. 2.2.3 Geduld und Zuversicht
    6. 2.2.4 Ressourcenfokus
    7. 2.2.5 Allparteilichkeit
    8. 2.2.6 Vertraulichkeit
    9. 2.3 Acht bedeutsame Prinzipien
    10. 2.3.1 Fokus auf die bessere Zukunft
    11. 2.3.2 Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon
    12. 2.3.3 Wenn es nicht (mehr) funktioniert, mache etwas anderes
    13. 2.3.4 Kleine Schritte können große Veränderungen bewirken
    14. 2.3.5 Der Lösung ist es meist egal, wie das Problem entstanden ist
    15. 2.3.6 Lösungssprache schafft Lösungen – Problemsprache schafft Probleme
    16. 2.3.7 Kein Problem tritt ohne Unterbrechung auf – es gibt immer Ausnahmen, die genutzt werden können
    17. 2.3.8 Repariere nichts, was nicht kaputt ist
    18. 2.4 Haltungen und Prinzipien auf einen Blick
    19. 2.5 Selbstreflexion
    20. 2.6 Experimente und Übungen
  11. 3 Fragen und mehr
    1. 3.1 Alltagsfragen
    2. 3.2 Coaching-Fragen
    3. 3.2.1 Skalierungen
    4. 3.2.2 Bewältigungsfragen
    5. 3.2.3 Nach Ausnahmen fragen
    6. 3.2.4 Die Wunderfrage
    7. 3.2.5 Zirkuläre Fragen
    8. 3.2.6 Zwischenfragen
    9. 3.2.7 Metafragen
    10. 3.3 Sprachliche Interventionen
    11. 3.3.1 Wertschätzen
    12. 3.3.2 Paraphrasieren oder Zusammenfassen
    13. 3.3.3 Normalisieren
    14. 3.3.4 Reframing oder Umdeutung
    15. 3.3.5 Verflüssigen
    16. 3.3.6 Metamonolog
    17. 3.3.7 Nicht und kein unbedingt vermeiden
    18. 3.3.8 Und statt aber
    19. 3.3.9 Geduld und Mut zur Stille
    20. 3.3.10 Pausen
    21. 3.3.11 Experimente verschreiben
    22. 3.4 Selbstreflexion
    23. 3.5 Experimente und Übungen
  12. 4 Die Lösungspyramide
    1. 4.1 Der Boden – das Thema
    2. 4.2 Die erste Ebene – Ziele und Auswirkungen
    3. 4.2.1 Ziele formulieren
    4. 4.2.2 Das Wozu
    5. 4.3 Die zweite Ebene – Funktionierendes
    6. 4.4 Die dritte Ebene – die nächsten Schritte
    7. 4.5 Die vierte Ebene – die Ergebnisprüfung
    8. 4.6 Gesprächsbedürfnisse berücksichtigen
    9. 4.6.1 Der Sinn suchende Gesprächspartner
    10. 4.6.2 Der Ziel suchende Gesprächspartner
    11. 4.6.3 Der Weg suchende Gesprächspartner
    12. 4.7 Das Folgegespräch in der Lösungspyramide
    13. 4.8 Selbstreflexion
    14. 4.9 Experimente und Übungen
  13. 5 Einzelcoaching – das Team und seine Individuen
    1. 5.1 Was im Einzelcoaching zu beachten ist
    2. 5.1.1 Vertraulichkeit und Vertrauen
    3. 5.1.2 Freiwilligkeit
    4. 5.1.3 Setting
    5. 5.1.4 Gang-Gespräche
    6. 5.1.5 Umgang mit Coaching-Resistenz
    7. 5.2 Feedback-Gespräche
    8. 5.2.1 Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation
    9. 5.2.2 Die Potenzialfokussierte Kommunikation
    10. 5.3 Weiterentwicklung begleiten
    11. 5.4 Selbstreflexion
    12. 5.5 Experimente und Übungen
  14. 6 Teamentwicklung
    1. 6.1 Ziele der Teamentwicklung
    2. 6.1.1 High-Performance-Teams
    3. 6.1.2 Selbstorganisation
    4. 6.2 Das E.R.F.O.L.G.-Modell für Teamentwicklung
    5. 6.3 Werkzeuge für die Teamentwicklung
    6. 6.4 Lösungsfokussierte Timeline-Arbeit
    7. 6.4.1 Aus der Vergangenheit in die Zukunft
    8. 6.4.2 Aus der Zukunft in die Gegenwart
    9. 6.5 Teamvisionsentwicklung
    10. 6.6 Teamentwicklung mit großen Gruppen
    11. 6.7 Selbstreflexion
    12. 6.8 Experimente und Übungen
  15. 7 Konflikte im Team
    1. 7.1 Der Konfliktbegriff
    2. 7.2 Die neun Stufen der Konflikteskalation nach Glasl
    3. 7.3 Der Nutzen von Konflikten
    4. 7.4 Die nachvollziehbare Absicht
    5. 7.5 Das SCARF-Modell
    6. 7.5.1 Die fünf Faktoren
    7. 7.5.2 SCARF – und warum Veränderungsprojekte scheitern
    8. 7.5.3 SCARF nutzbar machen
    9. 7.6 Konflikte lösungsfokussiert auflösen
    10. 7.6.1 Der Konflikt-Boden
    11. 7.6.1.1 Der Konflikt-Boden als Beteiligter
    12. 7.6.1.2 Der Konflikt-Boden als Moderator
    13. 7.6.1.3 Interventionen für den Konflikt-Boden
    14. 7.6.2 Die erste Ebene – das Ziel und seine Auswirkungen
    15. 7.6.2.1 Die Zielfindung als Beteiligter
    16. 7.6.2.2 Die Zielfindung als Moderator
    17. 7.6.2.3 Interventionen für die erste Ebene
    18. 7.6.3 Die zweite Ebene – Funktionierendes im Konflikt
    19. 7.6.3.1 Funktionierendes finden als Beteiligter
    20. 7.6.3.2 Funktionierendes finden als Moderator
    21. 7.6.3.3 Interventionen für die zweite Ebene
    22. 7.6.4 Die dritte Ebene – die nächsten Schritte und ihre Auswirkungen
    23. 7.6.4.1 Nächste Schritte formulieren als Beteiligter
    24. 7.6.4.2 Nächste Schritte formulieren als Moderator
    25. 7.6.4.3 Interventionen für die dritte Ebene
    26. 7.6.5 Die vierte Ebene – die Ergebnisprüfung
    27. 7.6.5.1 Zuversicht prüfen als Beteiligter
    28. 7.6.5.2 Zuversicht prüfen als Moderator
    29. 7.6.5.3 Intervention für die vierte Ebene
    30. 7.7 Gesprächsbedürfnisse im Konflikt
    31. 7.7.1 Der Sinn suchende Konfliktpartner
    32. 7.7.2 Der Ziel suchende Konfliktpartner
    33. 7.7.3 Der Weg suchende Konfliktpartner
    34. 7.7.4 Die Herausforderung
    35. 7.8 Selbstreflexion
    36. 7.9 Experimente und Übungen
  16. 8 Meetings lösungsfokussiert gestalten
    1. 8.1 Was beim lösungsfokussierten Moderieren von Meetings zu beachten ist
    2. 8.1.1 Aktives Einbeziehen aller Anwesenden
    3. 8.1.2 Monotonie versus Abwechslung
    4. 8.1.3 Der Umgang mit »Dauerrednern«, »Schweigern« und »Querulanten«
    5. 8.1.4 Entscheidungen treffen
    6. 8.1.5 Einwandbehandlung
    7. 8.1.6 Arbeiten mit großen Gruppen
    8. 8.2 Vorbereitung von Meetings
    9. 8.3 Das Planungsmeeting
    10. 8.4 Lösungsfokussierte Daily Standups
    11. 8.5 Das Reviewmeeting
    12. 8.6 Die lösungsfokussierte Retrospektive
    13. 8.6.1 Schritt 1: Eröffnen
    14. 8.6.2 Schritt 2: Ziel setzen
    15. 8.6.3 Schritt 3: Sinn finden
    16. 8.6.4 Schritt 4: Handlungen initiieren
    17. 8.6.5 Schritt 5: Ergebnisse prüfen
    18. 8.6.6 Eine wahre Geschichte
    19. 8.6.7 Eine lösungsfokussierte Kurzretrospektive
    20. 8.6.8 Zwischen den Retrospektiven
    21. 8.6.9 Retrospektiven im Großprojekt
    22. 8.7 Schätzmeetings moderieren
    23. 8.8 Nachbereitung von Meetings
    24. 8.9 Selbstreflexion
    25. 8.10 Experimente und Übungen
  17. 9 Tipps für den Coach
    1. 9.1 Die eigene(n) Rolle(n)
    2. 9.2 Wann als Coach agieren?
    3. 9.2.1 Welchen Auftrag haben Sie?
    4. 9.2.2 Auftragsklärung
    5. 9.2.3 Können Sie sich inhaltlich raushalten?
    6. 9.2.4 Sind Sie allparteilich?
    7. 9.2.5 Haben Sie Unterstützung?
    8. 9.3 Der Coach als Gastgeber
    9. 9.4 Grenzen setzen und verteidigen
    10. 9.4.1 Der eigene unverhandelbare Rahmen
    11. 9.4.2 Sorgen Sie zuallererst für sich selbst
    12. 9.5 Der Scrum Master – eine spezielle Rolle
    13. 9.5.1 Rollenklarheit
    14. 9.5.2 WWW – Wertschätzung, Wünsche und Weiterentwicklung
    15. 9.6 Selbstreflexion
    16. 9.7 Experimente und Übungen
  18. Anhang
    1. A Hokuspokus Lösungsfokus
    2. B Quellenverzeichnis
    3. C Werkzeugverzeichnis
  19. Fußnoten
  20. Index