Vorwort
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Als ich anfing, mich mit dem Thema Software-as-a-Service (SaaS) zu beschäftigen, erwartete ich, dass ich viele bewährte Methoden finden würde. Schließlich war SaaS ja kein neues Konzept. Es gab zahlreiche Beispiele für erfolgreiche SaaS-Unternehmen und es herrschte die allgemeine Meinung, dass sich SaaS bei vielen Unternehmen als bevorzugte Form der Bereitstellung etabliert. Für mich bedeutete das, dass ich hauptsächlich bestehende Muster und Strategien übernehmen und anwenden würde. Überraschenderweise war das nicht der Fall.
Je mehr ich mich in die Lösungen der Kunden vertiefte und die Branche nach Orientierungshilfen durchforstete, desto mehr wurde mir klar, wie wenig Klarheit es darüber gab, was es bedeutet, SaaS-Umgebungen zu entwickeln, aufzubauen und zu betreiben. Ich denke, dass dies zum Teil ein Nebenprodukt der natürlichen Unklarheit ist, die sich aus der Zuordnung einer Technologie zu einem bestimmten Begriff ergibt. Der Mangel an absoluten Werten hat viel Raum für konkurrierende Definitionen und Meinungen darüber geschaffen, wie SaaS aussehen soll. Dies hat dazu geführt, dass Unternehmen mit grundlegend unterschiedlichen Implementierungen und Ansätzen sich als SaaS bezeichnen können. Ich beobachte immer noch eine Reihe von Unternehmen, die sich auf den Weg zu SaaS machen und dabei völlig unterschiedliche Ansichten darüber haben, ...