Kapitel 13
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SCULPTING
Hier werden vor allem Optionen mit dem Umgang von Grafiken definiert, die wäh-
rend der Arbeit als Pinselspitzen oder Schablonen Verwendung finden. Für den
Beginn Ihrer Arbeit brauchen Sie hier nichts zu ändern. Abbildung 13.1
Abbildung 13.1
Die Sculpting-
Voreinstellungen
13.2 Das Sculpting-Menü
Das SCULPTING-Menü enthält alle wesentlichen Befehle und Werkzeuge für das
Modellieren an sich. Sie finden es in der Menü-Leiste des Programms.
Ganz oben die Befehle zum U
NTERTEILEN und zum Navigieren innerhalb bestehen-
der Unterteilungen, mittels V
ERRINGERN und ERHÖHEN.
Der wesentliche Teil sind die eigentlichen P
INSEL oder Pinsel-Werkzeuge. Im Prinzip
gibt es drei Kategorien von Pinseln:
1. Die meisten Pinsel verschieben vorhandene Polygone in die eine oder andere
Richtung. Die wichtigsten sind A
NHEBEN, FASSEN und AUFBLASEN.
2. Die zweite Kategorie erstellt oder löscht tatsächlich die vorhandenen Polygone.
Beispiele hierfür sind W
ACHS und RADIERGUMMI.
3. Einige andere Pinsel wie S
ELEKTIEREN und WIEDERHOLEN besitzen besondere Funk-
tionen und lassen sich in einer dritten Gruppe zusammenfassen.
Normalerweise werden in den Attributen der Pinsel die G
RÖSSE der Pinselspitze
und deren Stärke über die H
ÄRTE definiert. Der MALMODUS bestimmt dann, wie auf-
getragen wird, also mittels einfachen Malens bei gedrückter Maustaste oder durch
Aufziehen eines Rahmens usw.
In fast allen Pinsel-Werkzeugen können Grafiken als Pinsel-Preset geladen werden
und es kann definiert werden, ob der Pinsel am Objekt symmetrisch auftragen soll
oder nicht. Typische Attribute der Pinsel-Werkzeuge, unter deren Tab E
INSTELLUN-
GEN, sehen Sie in Abbildung 13.2.

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