October 2016
Intermediate to advanced
400 pages
8h 26m
German
Sogenannte »elastische« Übergänge und Animationen (also solche, die »nachfedern«) sind eine beliebte Methode, Schnittstellen spielerischer und realistischer erscheinen zu lassen. Bewegt sich ein Objekt im wahren Leben, so gelangt es selten ohne jede Elastizität von A nach B.
Warum sollte man überhaupt Transforms benutzen und nicht irgendeine andere CSS-Eigenschaft wie top oder margin-top? Beim Schreiben dieses Buchs waren die Übergänge mit Transforms sanfter, während andere CSSEigenschaften die Tendenz hatten, an den Pixelgrenzen »einzurasten«.
Technisch gesehen spricht man von einem Nachfeder-Effekt (bounce ...
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