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Die Essenz der Fotografie

Book Description

Barnbaum hat sich auch in Deutschland einen Namen gemacht und gilt als der große lebende klassische SW-Fotograf

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Einleitung
  5. 1 SCHAUEN, SEHEN, BEOBACHTEN
    1. Entdeckung und Entwicklung persönlicher Interessen
    2. Der fotografische Rhythmus
    3. Wie die Ausrüstung den fotografischen Rhythmus beeinflusst
  6. 2 PERSöNLICHE INTERESSEN ZU BILDERN MACHEN
    1. Eigene fotografische Interessen identifizieren
    2. Der Ausgangspunkt von fotografischem Sehen und Kreativität
    3. Betrachtungen zu Komposition und Licht
    4. Problemvermeidung im Vorfeld
    5. Lerneffekte der analogen Arbeitsweise
    6. Die Größe des Abzugs
    7. Resonanz auf die eigenen Bilder und der Umgang damit
    8. Die Bedeutung des Feedbacks für die eigenen Arbeiten
    9. Was Sie begeistert
  7. 3 WARUM UND FüR WEN MAN FOTOGRAFIERT
    1. Freie Arbeiten und Auftragsarbeiten
    2. Sich selbst oder andere zufriedenstellen
    3. Professioneller versus persönlicher Ausdruck
    4. Persönliche Zufriedenheit versus Verkaufserfolge
    5. Die Hürden für neue und andersartige Arbeiten
    6. Grenzen überwinden
    7. Was ein Kunstfoto ausmacht
    8. Die Macht der Fotografie
    9. Emotionale Auswirkungen von Fotografie
    10. Das fotografische Adrenalin
  8. 4 INSPIRATION DURCH REALISMUS UND ABSTRAKTION
    1. Inspiration im Alltag
    2. Fotografische Inspirationsquellen nah und fern
    3. Inspiration aus der Literatur
    4. Inspiration aus der Musik
    5. Die Kraft realistischer versus abstrakter Interpretation
    6. Ziele bildlichen Ausdrucks im Vorhinein festlegen
    7. Wiedererkennen gleicher Muster bei verschiedenen Motiven
  9. 5 DAS WESEN VON KREATIVITäT UND INTUITION
    1. Kreativität erfordert Bereitschaft
    2. Antriebe für die Kreativität
    3. Sich selbst kennen
    4. Anwendung von Wissen und Intuition
    5. Der eigenen Intuition trauen
    6. Gelegenheiten zur Kreativität entdecken
    7. Individuelle Beispiele von Kreativität
    8. Kreativität an ungewöhnlichen Orten
    9. Die eigene Kreativität weiterentwickeln
    10. Sich selbst antreiben
    11. Die Umsetzung in der Praxis
  10. 6 LERNEN DURCH FORTBILDUNG
    1. Fotoworkshops
    2. Fehlgeleitete Ausbildung in der Kunst
    3. Die Wahl der fotografischen Gefährten
    4. Gemeinsames Besprechen der eigenen Arbeiten
    5. Fotografischen Anschluss finden
    6. Die Offenheit der Lehrenden
  11. 7 THEORETISCHES WISSEN UND MATERIAL FüR KREATIVES ARBEITEN
    1. Technikeinsatz für kreative und didaktische Zwecke
    2. Altbekanntes auf neuartige Weise kombinieren
    3. Niemals ausschließlich auf die Technik setzen
    4. Einfluss von Material und Ausrüstung auf die Kreativität
  12. 8 REGELN BRECHEN FüR DIE LEIDENSCHAFT
    1. Mit dem Licht arbeiten
    2. Beispiel 1: Cedar Breaks im Winter
    3. Beispiel 2: Dächer in Heidelberg
    4. Die eigene Leidenschaft fotografieren
    5. Fotografie als kreative Kunstform
    6. Meine und Ihre Zieldefinitionen
  13. TECHNISCHE INFORMATIONEN