Und vor Ort nehme ich mir viel Zeit. Oft stelle ich auch das Equipment erst mal weg, hole mein Thermoskännchen raus und stimme mich bei einer Tasse Tee ein.

GR: Du hast dir einen Ruf als guter Fotograf über die Jahre erarbeitet, hast zahlreiche Preise gewonnen, Ausstellungen gehabt. Schreibst aber auch regelmäßig zum Thema Fotografie und gibst Workshops. Betrachtest du dich als Künstler oder eher als Lehrer? Und schadet der Lehrer dem Künstler? Hintergrund der Frage: Es gibt Fotografen, die sich bewusst aus der Didaktik, aus dem Bücherschreiben und dem Seminargeschäft raushalten, weil sie um ihre künstlerische oder professionelle Anerkennung fürchten.

MK: Letztlich kommt es doch darauf an, was einem Spaß macht und was einem liegt. Es gibt Fotografen, ...

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