Pseudo-private Klassenattribute
In Part IV haben Sie gesehen, dass alle Namen, an die auf oberster Ebene einer Datei zugewiesen wird, von einem Modul exportiert werden. Das Gleiche gilt standardmäßig für Klassen, d.h., das Geheimnisprinzip ist eine Konvention, und Client-Programme dürfen beliebige Klassen oder Attribute holen oder ändern. Tatsächlich sind, in C++-Begriffen gesprochen, alle Attribute »public« und »virtual«. Man kann von überall auf sie zugreifen, und alle werden dynamisch zur Laufzeit gesucht.[60]
Das gilt immer noch. Allerdings gibt es in Python das Konzept der Namensverstümmelung (engl. name mangling), mit dem einige Namen erweitert werden, um sie in Klassen lokal zu machen. Irreführenderweise werden diese manchmal auch als private ...
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