Teil IV: Treiberentwicklung in der Praxis

Aufbauend auf den Grundlagen der Treiberentwicklung in Teil 3 enthält dieser Teil drei konkrete Beispiele für selbstentwickelte Zeichengeräte-Treiber.

Das erste Beispiel (Kapitel 11) ist dabei noch recht einfach gehalten, da hier mithilfe eines Schieberegisters vom Typ SN74HC595 einfach nur ein paar Leuchtdioden angesteuert werden. Da die Übertragung seriell erfolgt, werden deutlich weniger GPIO-Ports benötigt, als wenn die Daten parallel übertragen werden.

Das zweite Beispiel in Kapitel 12 ist schon um einiges komplexer: Um den Maxim 7219 werden Sie einen Treiber entwickeln, der in der Lage ist, LED-Matrizen von jeweils bis zu 64 Leuchtdioden anzusteuern.

Das letzte Beispiel in Kapitel 13 beschreibt ...

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