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Financial Engineering, 2nd Edition

Book Description

Dieses Buch zeigt einzelne Strategien, Bewertungen, das Risikocontrolling und den Financial-Engineering-Prozess auf und geht dabei explizit auf die verwendeten Derivate sowie die eingesetzten Kombinationsstrategien ein.

Table of Contents

  1. Titel
  2. Impressum
  3. Vorwort zur zweiten Auflage
  4. Vorwort
  5. Inhaltsverzeichnis
  6. Inhaltsverzeichnis
  7. Abkürzungs- und Symbolverzeichnis
  8. Inhaltsverzeichnis
  9. Übersicht der Tabellen
  10. Modul I – Grundlagen des Financial Engineering
    1. 1 - Financial Engineering – Aufbau und Konzeption
      1. 1.1 Was bedeutet Financial Engineering?
      2. 1.2 Aufbau einer Financial-Engineering-Einheit
      3. 1.3 Produktdesks einer Financial-Engineering-Einheit
      4. 1.4 Welche Theorien und Modelle fließen im Financial Engineering zusammen?
      5. 1.5 Der Financial-Engineering-Prozess
      6. 1.6 Welche Möglichkeiten einer Emission gibt es?
        1. 1.6.1 Public Offering
        2. 1.6.2 Private Placement
      7. 1.7 Flow-Produkte
      8. 1.8 Emittenten
      9. 1.9 Welches Produkt zu welcher Zeit?
      10. 1.10 Welche Entwicklung wird das Financial Engineering nehmen?
      11. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      12. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    2. 2 - Repetitorium methodische Grundlagen des Financial Engineering
      1. 2.1 Einführung in die klassische Finanzmathematik
        1. 2.1.1 Zinsberechnung
        2. 2.1.2 Stetige und diskrete Renditen
        3. 2.1.3 Abzinsen und Aufzinsen
        4. 2.1.4 Interpolation von Zinssätzen
        5. 2.1.5 Die Endwertberechung
        6. 2.1.6 Der Barwert
        7. 2.1.7 Berechnung von Zero-Zinssätzen
        8. 2.1.8 Bootstrapping – Ermittlung von Zinssätzen aus der Zero-Kurve
      2. 2.2 Wahrscheinlichkeitstheoretische Grundlagen
        1. 2.2.1 Die Laplace-Wahrscheinlichkeit
        2. 2.2.2 Die frequentistische Wahrscheinlichkeit
        3. 2.2.3 Die subjektive Wahrscheinlichkeit
        4. 2.2.4 Die bedingte Wahrscheinlichkeit
      3. 2.3 Stochastische Prozesse
        1. 2.3.1 Markov-Prozess
          1. 2.3.1.1 Brown’sche Bewegung/Wiener-Prozess
          2. 2.3.1.2 Allgemeiner Wiener-Prozess
          3. 2.3.1.3 Aktienkurse als Prozess und die geometrische Brown’sche Bewegung
        2. 2.3.2 Lemma von Itō
        3. 2.3.3 Die Normalverteilung
        4. 2.3.4 Lognormalverteilung der Aktienkurse
        5. 2.3.5 Copula-Funktionen
        6. 2.3.6 Martingal
        7. 2.3.7 Random Walk
      4. 2.4 Korrelationsanalyse
        1. 2.4.1 Korrelation
        2. 2.4.2 Varianz, Kovarianz und Korrelationskoeffizienten
        3. 2.4.3 Die Duration
        4. 2.4.4 Die Konvexität
      5. 2.5 Statistische Konzepte der Wertpapieranalyse
        1. 2.5.1 Berechnung des Betafaktors
        2. 2.5.2 Bewertung durch Duplikation
      6. 2.6 Value at Risk
        1. 2.6.1 Grafische Herleitung
        2. 2.6.2 Analytische Modelle
        3. 2.6.3 Simulationsmodelle
      7. 2.7 Entscheidungstheoretische Grundlagen und Ansätze
        1. 2.7.1 Die klassische Entscheidungstheorie
        2. 2.7.2 Die Spieltheorie
      8. 2.8 Wer hat welche Information?
        1. 2.8.1 Vollständige Information
        2. 2.8.2 Vollkommene Information
        3. 2.8.3 Überführung von Spielen mit unvollständiger Information in Spiele mit vollständiger, aber unvollkommener Information
        4. 2.8.4 Unterschiedliche Strategien
          1. 2.8.4.1 Reine und gemischte Strategien
          2. 2.8.4.2 Gleichgewichte in dominanten Strategien
          3. 2.8.4.3 Nash-Gleichgewicht
        5. 2.8.5 Lösungswege aus bekannten Problemsituationen
        6. 2.8.6 Financial Engineering und Spieltheorie
      9. 2.9 Die Risikosteuerung eines Portfolios
        1. 2.9.1 Welche Grundfragen stehen vor einem jeden Handeln?
        2. 2.9.2 Welche Typen von Investoren gibt es?
        3. 2.9.3 Wie gehen neue Investoren mit Derivaten um?
      10. 2.10 Portfoliotheorie
        1. 2.10.1 Das Portfolio-Selection-Modell
        2. 2.10.2 Das Single-Index-Modell
        3. 2.10.3 Das Capital-Asset-Pricing-Modell (CAPM)
          1. 2.10.3.1 Annahmen des CAPM
          2. 2.10.3.2 Kernaussagen des CAPM
          3. 2.10.3.3 Zusammenfassung des CAPM
        4. 2.10.4 Abschließende Würdigung der Modelle
      11. 2.11 Prozess des Portfoliomanagements
      12. 2.12 Marktpsychologie und Verhaltensökonomik
        1. 2.12.1 Die Marktpsychologie
        2. 2.12.2 Die Verhaltensökonomik
        3. 2.12.3 Methoden im Behavioural Finance
          1. 2.12.3.1 Das Herdenverhalten
          2. 2.12.3.2 Das Gruppendenken
        4. 2.12.4 Abschließende Würdigung
      13. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      14. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    3. 3 - Ethische Grundsätze für ein erfolgreiches Financial Engineering
      1. 3.1 Ist Ethik in der Finance durchsetzbar?
      2. 3.2 Was ist im Financial Engineering hinsichtlich Ethik wichtig?
        1. 3.2.1 Der Financial Engineer als kompetenter Partner
        2. 3.2.2 Der Financial Engineer als konkreter Gestalter
        3. 3.2.3 Der Financial Engineer als Hüter des Machbaren
      3. 3.3 Wie werden ethische Grundsätze kontrolliert?
      4. 3.4 Grundsätzliche ethische Ansätze für einen Financial Engineer
      5. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      6. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
      7. Lückentext
  11. Modul II – Plain-Vanilla-Derivate
    1. 4 Terminbörsen und Terminmärkte
      1. 4.1 Historische Entwicklung von Terminbörsen
      2. 4.2 Was versteht man unter Termingeschäften?
      3. 4.3 Warum sind die meisten der heute gehandelten Termingeschäfte standardisiert?
      4. 4.4 Welche Funktionen haben Terminbörsen?
      5. 4.5 Wer sind die Marktteilnehmer an Terminbörsen?
      6. 4.6 Welche weiteren Grundbegriffe werden zum Verständnis von Terminbörsen und Terminmärkten benötigt?
      7. 4.7 Wie sind Terminbörsen organisiert?
      8. 4.8 Wie funktioniert eine Computerbörse?
      9. 4.9 Was versteht man unter dem Market-Maker-Prinzip?
      10. 4.10 Wie erfolgt der Handel an der Eurex?
      11. 4.11 Wer reguliert Terminmärkte?
      12. 4.12 Welche Produkte können gehandelt werden?
      13. 4.13 Was versteht man unter Clearing?
      14. 4.14 Welche Orderspezifikationen gibt es?
      15. 4.15 Welche Verfallstage gibt es an der Eurex?
      16. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      17. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    2. 5 Futures – unbedingte Termingeschäfte
      1. 5.1 Was sind Futures?
      2. 5.2 Futures-Märkte
      3. 5.3 Futures-Handel
      4. 5.4 Grundstrategien mit Futures
      5. 5.5 Hebel bei Future-Transaktionen
      6. 5.6 Lieferverfahren
      7. 5.7 Indexfutures
      8. 5.8 Zinsfutures
      9. 5.9 Devisenfutures
      10. 5.10 Commodity Futures
      11. 5.11 Futures auf Einzelwerte (Single Stock Futures)
      12. 5.12 Marktverfassung beim Futures-Trading
      13. 5.13 Wie erfolgt die Preisbildung bei Futures?
      14. 5.14 Wie erfolgt die Preisbildung bei Zinsfutures?
      15. 5.15 Was versteht man unter einer CTD-Anleihe?
      16. 5.16 Was versteht man unter „Final Settlement“?
      17. 5.17 Welche Verfallstermine gibt es für Futures?
      18. 5.18 Welche Future-Strategien gibt es?
        1. 5.18.1 Long-Future-Position
        2. 5.18.2 Short-Future-Position
      19. 5.19 Kauf eines Spread
      20. 5.20 Verkauf eines Spread
      21. 5.21 Inter Market Spread
      22. 5.22 Interkontrakt-Spread und Intrakontrakt-Spread
      23. 5.23 Cash-and-Carry-Arbitrage
      24. 5.24 Arbitrage-Strategien für Geldmarktfutures (Euribor)
      25. 5.25 Hedges
      26. 5.26 Beta-Hedge mittels eines Indexfutures
      27. 5.27 Warum werden Hedges mittels Futures durchgeführt?
      28. 5.28 Hedging mit Zinsfutures
      29. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      30. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    3. 6 Optionen – bedingte Termingeschäfte
      1. 6.1 Was sind Optionen?
      2. 6.2 Worin unterscheiden sich Optionen?
      3. 6.3 Optionshandel
      4. 6.4 Was sind Weekly Options?
      5. 6.5 Was sind Low Exercise Price Options?
      6. 6.6 Das Closing eines Termingeschäftes
      7. 6.7 Was ist ein Roll-over?
      8. 6.8 Preisbildung von Optionen
      9. 6.9 Wie erfolgt die Preisbildung von Optionen in der Theorie?
        1. 6.9.1 Der innere Wert (Intrinsic Value)
        2. 6.9.2 Der Zeitwert (Time Value)
      10. 6.10 Vorzeitige Ausübung von Optionen
      11. 6.11 Welche Einflussfaktoren wirken auf den Optionspreis?
        1. 6.11.1 Der Kurs des Underlyings
        2. 6.11.2 Die Volatilität
          1. 6.11.2.1 Historische Volatilität
          2. 6.11.2.2 Implizite Volatilität
          3. 6.11.2.3 Das Newton-Verfahren
          4. 6.11.2.4 Volatilitätsbeziehungen
        3. 6.11.3 Der Marktzins
        4. 6.11.4 Dividendenauszahlungen
        5. 6.11.5 Restlaufzeit
        6. 6.11.6 Einfluss von Kapitalmaßnahmen
          1. 6.11.6.1 Fusionen und Übernahmen
          2. 6.11.6.2 Sonderdividenden
          3. 6.11.6.3 Barausgleich bei Kapitalmaßnahmen
      12. 6.12 Greeks – Sensitivitäten von Optionspreisen
        1. 6.12.1 Delta
        2. 6.12.2 Gamma
        3. 6.12.3 Rho
        4. 6.12.4 Theta
        5. 6.12.5 Vega
        6. 6.12.6 Die Ableitung der Greeks aus der Black-Scholes-Formel
      13. 6.13 Was versteht man unter der Put-Call-Parität?
        1. 6.13.1 Die Put-Call-Paritätsgleichung
        2. 6.13.2 Darstellung der Put-Call-Beziehung mittels eines Duplikationsansatzes
      14. 6.14 Wie wird der Optionspreis nach dem Black-Scholes-Modell bestimmt?
        1. 6.14.1 Annahmen des Black-Scholes-Modells
        2. 6.14.2 Die Black-Scholes-Formel
        3. 6.14.3 Herleitung der Black-Scholes-Formel
        4. 6.14.4 Das Black-Scholes-Merton-Modell
        5. 6.14.5 Herleitung der Differentialgleichung nach Black, Scholes, Merton
      15. 6.15 Wie wird der Optionspreis nach dem Binomialmodell bestimmt?
        1. 6.15.1 Grundvoraussetzungen des Binomialmodells
        2. 6.15.2 Aufbau eines Trees
        3. 6.15.3 Umsetzung des Binomialmodells
      16. 6.16 Kritik an den Modellen
      17. 6.17 Monte-Carlo-Simulation
      18. 6.18 Handelbare Optionspreise
      19. 6.19 Strategien mit Optionen
        1. 6.19.1 Was beinhalten die vier Grundstrategien im Optionsgeschäft (Plain Vanilla)?
        2. 6.19.2 Die Strategie LONG CALL
        3. 6.19.3 Die Strategie SHORT CALL
        4. 6.19.4 Die Strategie LONG PUT
        5. 6.19.5 Die Strategie SHORT PUT
      20. 6.20 Wie erfolgt ein Hedging mit Optionen?
        1. 6.20.1 Der Delta-Hedge
        2. 6.20.2 Der Protective Put
        3. 6.20.3 Portfolio Insurance mit Calls
        4. 6.20.4 Beta-Hedge
      21. 6.21 Welche Optionskombinationen sind gängig?
        1. 6.21.1 Straddle
          1. 6.21.1.1 Long Straddle
          2. 6.21.1.2 Short Straddle
            1. 6.21.1.2.1 Straps
            2. 6.21.1.2.2 Strips
        2. 6.21.2 Strangle
          1. 6.21.2.1 Long Strangle
          2. 6.21.2.2 Short Strangle
        3. 6.21.3 Spreads
      22. 6.22 Plain-Vanilla-Optionsstrategien im Überblick
        1. 6.22.1 Strategien für eine positive Markteinstellung
        2. 6.22.2 Strategien für eine neutrale Markteinstellung
        3. 6.22.3 Strategien für eine negative Markteinstellung
        4. 6.22.4 Strategien für eine volatile Markteinstellung
      23. 6.23 Komplexe Optionsstrategien und deren Aufbau
        1. 6.23.1 Butterfly
        2. 6.23.2 Condor
        3. 6.23.3 Ratio Spread
          1. 6.23.3.1 Ratio Call Spread
          2. 6.23.3.2 Ratio Put Spread
        4. 6.23.4 Back Spread
          1. 6.23.4.1 Back Spread Call
          2. 6.23.4.2 Back Spread Put
        5. 6.23.5 Box-Strategien
          1. 6.23.5.1 Long Box
          2. 6.23.5.2 Short Box
        6. 6.23.6 Time Spread oder Calender Spread
          1. 6.23.6.1 Bull Calender Spread
          2. 6.23.6.2 Bear Calender Spread
        7. 6.23.7 Long-Risk-Reversal
        8. 6.23.8 Short-Risk-Reversal
      24. 6.24 Wie erfolgt ein Strategieaufbau mit Optionen?
      25. 6.25 Optionen auf Futures, synthetische Termingeschäfte & Kombinationen
        1. 6.25.1 Wie sind Optionen auf Futures aufgebaut und strukturiert?
        2. 6.25.2 Was versteht man unter der Future-Style-Methode?
        3. 6.25.3 Wie bewertet man Optionen auf Futures mit dem Black-76-Modell?
        4. 6.25.4 Welche Strategien werden mit Optionen auf Futures verfolgt?
      26. 6.26 Was versteht man unter synthetischen Terminmarktpositionen?
      27. 6.27 Welche Kombinationen und Verkettungsgeschäfte werden in der Praxis eingesetzt?
      28. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      29. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    4. 7 Devisentermingeschäfte und Warentermingeschäfte
      1. 7.1 Entwicklung des Devisenhandels
      2. 7.2 Grundsätzliches zum Devisenhandel
      3. 7.3 Das Währungsrisiko
      4. 7.4 Wirtschaftliche Einflussfaktoren der Währungspreisbildung
      5. 7.5 Devisenkassageschäft
      6. 7.6 Was sind Devisentermingeschäfte?
      7. 7.7 Devisentermingeschäfte über die Banken
      8. 7.8 Berechnung des Terminkurses
      9. 7.9 Berechnung des Terminkurses über den Swap-Satz
      10. 7.10 Devisentermingeschäfte über die Börsen
      11. 7.11 Cross Rate
      12. 7.12 Devisenhändler haben eine eigene Sprache
      13. 7.13 Tobin-Steuer
      14. 7.14 Was sind Devisenoptionen (Currency Options)?
      15. 7.15 Die Preisfindung bei Devisenoptionen nach Garman-Kohlhagen
      16. 7.16 Was sind Devisenfutures?
        1. 7.16.1 Preisbildung von Devisenfutures
        2. 7.16.2 Einsatzmöglichkeiten von Devisenfutures
        3. 7.16.3 Grundintentionen eines Investors
          1. 7.16.3.1 Hedging
          2. 7.16.3.2 Spekulation
          3. 7.16.3.3 Spekulation auf Spreads bzw. Währungspaare
      17. 7.17 NDF – Non Deliverable Forward
      18. 7.18 Warentermingeschäfte vs. Warenkassageschäfte
      19. 7.19 Warenterminfutures
        1. 7.19.1 Opening, Closing und Settlement
        2. 7.19.2 Anwendung der verschiedenen Settlements
        3. 7.19.3 Auf welche Waren können Termingeschäfte abgeschlossen werden?
      20. 7.20 Abschluss von Warentermingeschäften
      21. 7.21 Wann sollte ein Investor Warentermingeschäfte abschließen?
      22. 7.22 Entwicklungen und Ausblick
      23. 7.23 Wie kommt bei Warenterminfutures die Preisbildung zustande?
      24. 7.24 Commodity-Future-Preise
      25. 7.25 Worin liegt die Problematik einer Contango-Notierung?
      26. 7.26 Future-Handel
      27. 7.27 Lagerungsmöglichkeiten
      28. 7.28 Welche Faktoren können die Preisbildung beeinflussen?
      29. 7.29 Strategien im Bereich Warentermingeschäfte
        1. 7.29.1 Hedging mit Warentermininstrumenten
        2. 7.29.2 Spekulation mit Warentermininstrumenten
        3. 7.29.3 Arbitrage mit Warentermininstrumenten
        4. 7.29.4 Spread mit Warentermingeschäften
      30. 7.30 Korrelationsmatrix der Rohstoffe
      31. 7.31 Kombinationen von Devisen- und Wartentermingeschäften
      32. 7.32 Strategien mit Devisentermingeschäften
        1. 7.32.1 Absicherungsstrategien
        2. 7.32.2 Spekulationsstrategien
      33. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      34. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
      35. Lückentext
  12. Modul III – Non-Plain-Vanilla-Derivate und Strukturen
    1. 8 - OTC-Derivate und exotische Strukturen
      1. 8.1 Derivate, welche nicht an der Börse gehandelt werden
        1. 8.1.1 OTC-Derivate als „Flexible Options/Futures“ an der Eurex
        2. 8.1.2 Caps, Floors und Collars
          1. 8.1.2.1 Caps
          2. 8.1.2.2 Caplets
          3. 8.1.2.3 Floor
          4. 8.1.2.4 Floorlets
          5. 8.1.2.5 Bewertung von Caplets und Floorlets
          6. 8.1.2.6 Collar
        3. 8.1.3 Was ist ein Forward?
        4. 8.1.4 Was ist ein Swap?
          1. 8.1.4.1 Was beinhaltet ein Swap?
          2. 8.1.4.2 Swap-Arten und deren Aufbau
            1. 8.1.4.2.1 Zinsswap (Interest Rate Swap)
            2. 8.1.4.2.2 Constant Maturity Swap CMS)
            3. 8.1.4.2.3 Währungsswap
            4. 8.1.4.2.4 Aktienindexswap
            5. 8.1.4.2.5 Dividendenswap
            6. 8.1.4.2.6 Forward Swap
            7. 8.1.4.2.7 Rohwarenswap
            8. 8.1.4.2.8 Der Assetswap
          3. 8.1.4.3 Swap-Handel
          4. 8.1.4.4 Bewertung von Swaps
          5. 8.1.4.5 Variable Zinssätze in Swaps
          6. 8.1.4.6 Anwendung von Swaps
          7. 8.1.4.7 Beispiele für Swaps
            1. 8.1.4.7.1 Inflationsswaps
            2. 8.1.4.7.2 Express Swap Euro/TRY
            3. 8.1.4.7.3 Second Chance Swap
            4. 8.1.4.7.4 Callable Range Accrual Swap
            5. 8.1.4.7.5 FX Linked Knockout Swap
            6. 8.1.4.7.6 Step-Down Swap
          8. 8.1.4.8 Swap Confirmation
        5. 8.1.5 Was sind Swaptions?
          1. 8.1.5.1 Receiver oder Payer Swaption
          2. 8.1.5.2 Bewertung von Swaptions
          3. 8.1.5.3 Settlement einer Swaption
        6. 8.1.6 Was sind exotische Optionen?
          1. 8.1.6.1 Welche exotischen Optionen gibt es?
          2. 8.1.6.2 Arten von exotischen Optionen
            1. 8.1.6.2.1 Barrier-Optionen
            2. 8.1.6.2.2 Digitale Optionen
            3. 8.1.6.2.3 Range-Optionen
            4. 8.1.6.2.4 Bermuda-Optionen
            5. 8.1.6.2.5 Chooser-Optionen
            6. 8.1.6.2.6 Compound-Optionen
            7. 8.1.6.2.7 Window-Optionen
            8. 8.1.6.2.8 Quanto-Optionen
            9. 8.1.6.2.9 Rainbow-Optionen
            10. 8.1.6.2.10 Basket-Optionen
            11. 8.1.6.2.11 Lookback-Optionen
            12. 8.1.6.2.12 Cliquet-Optionen und Ladder-Optionen
            13. 8.1.6.2.13 Spread-Optionen und Outperformance-Optionen
            14. 8.1.6.2.14 Shout-Optionen
            15. 8.1.6.2.15 Optionen mit aufgeschobener Prämienzahlung – Boston-Optionen
            16. 8.1.6.2.16 Multi-Faktor-Optionen
            17. 8.1.6.2.17 Exchange-Optionen
            18. 8.1.6.2.18 Asiatische Optionen (Average-Optionen)
      2. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      3. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    2. 9 - Kreditderivate
      1. 9.1 Wozu dienen Kreditderivate?
      2. 9.2 Was ist ein Kredit?
      3. 9.3 Welche Arten von Kreditderivaten gibt es?
        1. 9.3.1 Klassische Kreditderivate
        2. 9.3.2 Moderne Kreditderivate
      4. 9.4 Bewertung von Kreditderivaten (CDS)
      5. 9.5 CDS – Ein Instrument zur Beurteilung von Marktsituationen
      6. 9.6 Was sind verbriefte Kreditderivate?
      7. 9.7 Probleme am Verbriefungsmarkt nach der Finanzkrise 2007
      8. 9.8 Komplexität der Instrumente
      9. 9.9 Welche Probleme hat es im Zuge der Finanzkrise bei Kreditderivaten gegeben?
      10. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      11. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    3. 10 - Wetterderivate
      1. 10.1 Grundlagen Wetterderivate
      2. 10.2 Informationen zu Basiswerten bei Wetterderivaten
        1. 10.2.1 Degree-Day-Indizes
        2. 10.2.2 Heating Degree Days (HDD) & Cooling Degree Days (CDD)
        3. 10.2.3 Gradtageszahlenindex (GTZ)
      3. 10.3 Ausgestaltungsformen von Wetterderivaten
      4. 10.4 Bedingte Wetterderivate
        1. 10.4.1 Absicherung mit einer Call-Option
        2. 10.4.2 Absicherung mit einer Put-Option
      5. 10.5 Unbedingte Wetterderivate: Swaps und Futures
        1. 10.5.1 Beispielswap zwischen einer Eisdiele und einem Auslandssreisebüro
        2. 10.5.2 Future für ein Bahnunternehmen auf den HDD
      6. 10.6 Bewertung von Wetterderivaten
      7. 10.7 Gründe für das Scheitern von Black-Scholes bei Wetterderivaten
      8. 10.8 Burn-Analyse oder Burning-Cost-Methode
      9. 10.9 Index Value Simulation Method (IVSM)
      10. 10.10 Daily-Simulation-Method (DSM)
      11. 10.11 Handel mit Wetterderivaten
        1. 10.11.1 Die ersten Transaktionen mit Wetterderivaten
        2. 10.11.2 Die Märkte für Wetterderivate
          1. 10.11.2.1 Chicago Mercantile Exchange (CME)
          2. 10.11.2.2 London International Financial Futures and Options Exchange (LIFFE)
          3. 10.11.2.3 Deutsche Börse AG
          4. 10.11.2.4 Eurex
      12. 10.12 Die Marktteilnehmer im Markt für Wetterderivate
        1. 10.12.1 Die Endverbraucher
        2. 10.12.2 Die Händler
        3. 10.12.3 Market Maker
        4. 10.12.4 Broker
        5. 10.12.5 Investoren
      13. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      14. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    4. 11 - Börsengehandelte Inflationsderivate
      1. 11.1 Das aktionsbasierende Marktmodell für die Euro-Inflations-Futures
      2. 11.2 Warum werden Inflationsderivate an Terminbörsen gehandelt?
      3. 11.3 Wieso ist ein Inflationsderivat für das Portfoliomanagement von Bedeutung?
      4. 11.4 Wie wird der Preis für den Euro-Inflations-Future berechnet?
      5. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      6. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    5. 12 - Versicheru ngsderivate
      1. 12.1 Was sind Versicherungsderivate?
      2. 12.2 Warum und durch wen werden diese gehandelt?
      3. 12.3 CatBonds
      4. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      5. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    6. 13 - Realoptionen
      1. 13.1 Was sind Realoptionen?
      2. 13.2 Wie lassen sich Realoptionen klassifizieren?
      3. 13.3 Realoptionen und Finanzoptionen
      4. 13.4 Bewertung von Realoptionen
      5. 13.5 Realoptionsbewertung in der Praxis
      6. 13.6 Lassen sich Realoptionen in der Praxis einsetzen?
      7. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      8. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
      9. Lückentext
  13. Modul IV – Anwendung von Derivaten und deren Einsatz im Financial Engineering
    1. 14 - Derivate zur Strukturierung komplexer Portfolios
      1. 14.1 Was ist Averaging und Pyramiding?
      2. 14.2 Warum sollte man Positionserweiterungen überhaupt vornehmen?
        1. 14.2.1 Gewinnerweiterung
        2. 14.2.2 Positionsmanagement bei gegen den Investor laufenden Investitionen
      3. 14.3 Was ist ein Roll-over?
        1. 14.3.1 Roll-over bei einer gegenläufigen Marktentwicklung
        2. 14.3.2 Vorbeugen gegen eine vorzeitige Erfüllung
        3. 14.3.3 Verlängern von Positionen, die für den Investor laufen
        4. 14.3.4 Cross-Roll-over
      4. 14.4 Kombinationen
      5. 14.5 Positionsmanagement von Swaps und anderen OTC-Derivaten
      6. 14.6 Der Schlüssel zum Erfolg ist die Liquidität!
      7. 14.7 Portfolioaufbau
      8. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      9. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    2. 15 - Einsatz von Derivaten im Financial Engineering und im Fondsmanagement
      1. 15.1 Überlegungen beim Design von neuen Produkten
      2. 15.2 Grundlagenkomponente Zerobond
      3. 15.3 Financial-Engineering-Produkte und deren Aufbau
        1. 15.3.1 Das Discountzertifikat
        2. 15.3.2 Reverse Convertibles
        3. 15.3.3 Das Bonuszertifikat
        4. 15.3.4 Hebelprodukte
        5. 15.3.5 Optionsscheine
        6. 15.3.6 Strukturierte Finanzprodukte mit Zinsoptionen
          1. 15.3.6.1 Single-Putable-Bonds
          2. 15.3.6.2 Single-Callable-Bonds
          3. 15.3.6.3 Mehrfach kündbare Anleihen
            1. 15.3.6.3.1 Multi-Callable-Bonds
            2. 15.3.6.3.2 Multi-Putable-Bonds
            3. 15.3.6.4 Reverse Floater
          4. 15.3.6.5 Leveraged Floater
        7. 15.3.7 Hochstrukturierte Finanzprodukte
          1. 15.3.7.1 Inflationsanleihe
          2. 15.3.7.2 Zertifikate mit simulationsbasierendem Hintergrund
          3. 15.3.7.3 Exchange Traded Fund (ETF)
      4. 15.4 Einsatz von Derivaten im Fondsmanagement
        1. 15.4.1 Strategien für den Einsatz von Derivaten im Portfoliomanagement eines Fonds
          1. 15.4.1.1 Call-Volatility-Trade
          2. 15.4.1.2 Put-Volatility-Trade
          3. 15.4.1.3 Combo vs. Long Underlying
          4. 15.4.1.4 Put Spread vs. Underlying
          5. 15.4.1.5 Conversion vs. Underlying
        2. 15.4.2 Warum werden diese Strategien im Portfoliomanagement eines Fonds eingesetzt?
      5. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      6. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    3. 16 - Die Wertpapierleihe und das Repo-Geschäft
      1. 16.1 Die Wertpapierleihe
      2. 16.2 Welche Gründe gibt es für ein Wertpapierleihegeschäft?
      3. 16.3 Das Repo-Geschäft
      4. 16.4 Wie erfolgt die Preisberechnung für ein Repo-Geschäft?
      5. 16.5 Warum wird ein Haircut berechnet?
      6. 16.6 Wie hat sich in den vergangenen Jahren das ausstehende Volumen auf Eurex-Repo verändert?
      7. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      8. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
    4. 17 - Risikocontrolling und Margining
      1. 17.1 Grundlagen des Risikocontrollings
        1. 17.1.1 MaRisk als Grundlage des Risikocontrollings
        2. 17.1.2 Risikocontrolling von Wealth-Management-Kunden
        3. 17.1.3 Risikocontrolling von Financial-Engineering-Abteilungen
      2. 17.2 Unvorhersehbare Marktereignisse – Schwarze Schwäne
      3. 17.3 Was ist Margining?
      4. 17.4 Was ist das Risk Based Margining?
      5. 17.5 Warum muss man eine Margin stellen und wie wird diese berechnet?
      6. 17.6 Welche Margin-Arten gibt es?
        1. 17.6.1 Premium Margin
        2. 17.6.2 Additional Margin
        3. 17.6.3 Variation Margin
        4. 17.6.4 Future Spread Margin
      7. 17.7 Margin bei Optionen
        1. 17.7.1 Long-Positionen
        2. 17.7.2 Short-Positionen
      8. 17.8 Margin während der Zeitdifferenz der Belieferung
      9. 17.9 Margin bei Futures
      10. 17.10 Margin bei Future-Style-Optionen
      11. 17.11 Wie erfolgt die Margin-Berechnung für Optionspositionen?
      12. 17.12 Berechnung der Glattstellungskosten
      13. 17.13 Sicherung der Margin-Verpflichtung
      14. 17.14 Der Settlement-Preis
      15. 17.15 Was ist ein Margin Call?
      16. 17.16 Wie läuft die Zwangsliquidation aus Bank- oder Brokersicht?
      17. 17.17 Clearing von OTC-Derivaten
      18. Literaturhinweise zu diesem Kapitel
      19. Fragen und Antworten zu diesem Kapitel
      20. Lückentext
  14. Schlusswort
  15. 18 - Appendix
    1. Klassische Prüfungsfragen und Aufgaben
    2. Glossar
    3. Tabelle der Standardnormalverteilung
    4. Bonitätsbewertung
    5. Rendite und Rating im Kontext
    6. Internetadressen
    7. Terminbörsen weltweit und ihre Webadressen
    8. Über die Autoren
  16. Literaturverzeichnis
    1. Disclaimer (2014)
      1. Handels- und Dienstleistungsmarken
  17. Index