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Microsoft SQL Server 2012 - Überblick über Konfiguration, Administration, Programmierung

Book Description

Microsoft SQL Server 2012 ist ein mächtiges Datenbanksystem, das mit vielen anderen Anwendungen in den Bereichen Business Intelligence, Office, Reporting und Cloud-Computing verwoben werden kann. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben Markus Raatz

Table of Contents

  1. Microsoft SQL Server 2012 Überblick über Konfiguration, Administration, Programmierung
  2. Vorwort
  3. Die Autoren
  4. 1. Meine erste eigene Datenbank – Erstellen und Verwalten von Datenbanken
    1. SQL Server Management Studio
      1. Fenster, Fenster, Fenster
    2. Anlegen einer Datenbank
      1. Die Datendatei MDF
      2. Die Protokolldatei LDF
      3. Weitere Datendateien und Dateigruppen
    3. Anlegen einer Tabelle
      1. Der richtige Aufbau von Tabellen
        1. Erste Normalform
        2. Zweite Normalform
        3. Dritte Normalform
        4. Hinweise für die Praxis
      2. SQL Server-Datentypen
        1. Klassische Datentypen
        2. Zeilenlänge beliebig: Row-overflow Data
      3. Beliebig viele Spalten mit geringer Dichte: Sparse Columns
      4. Datentypen mit umfangreichen Werten (Large Value Data Types)
      5. Large Object Data Types (LOB)
      6. Der XML-Datentyp im SQL Server
      7. Benutzerdefinierte Datentypen
        1. Aliasdatentypen
        2. CLR-basierte benutzerdefinierte Datentypen (CLR UDTs)
        3. FILESTREAM
      8. Indizes
    4. Festlegen der Sicherheit
      1. Sicherheitskonzepte in SQL Server 2012
        1. Zugriff auf den Server
        2. Authentifizierungsmodus
        3. Eine Anmeldung erstellen
        4. Die Serverrollen
        5. Der Benutzer
        6. Das Schema
        7. Ausführungskontext für gespeicherte Prozeduren
        8. Die Datenbankrollen
        9. Die Vergabe von Berechtigungen
        10. Hinweise für die Praxis
    5. Datensicherung und Wiederherstellung
      1. Grundlegendes zur Datensicherung
        1. Welche Dateien warum sichern?
        2. Wohin sichern?
        3. Datenbanksicherungen
        4. Transaktionsprotokollsicherungen
      2. Festlegen der Sicherungsstrategien
        1. Einfaches Wiederherstellungsmodell (Simple Recovery)
        2. Massenprotokolliertes Wiederherstellungsmodell (Bulk-Logged Recovery)
        3. Vollständiges Wiederherstellungsmodell (Full Recovery)
      3. Erweiterte Backup-Möglichkeiten
        1. Datenfehler entdecken durch Prüfsummen
        2. RESTORE VERIFYONLY
        3. Spiegelung von Sicherungsmedien
        4. COPY_ONLY-Option
        5. STOPAT bei RESTORE DATABASE
    6. Warten einer einfachen SQL Server-Datenbank
      1. Backup als wiederkehrender Task
        1. Brutal einfach: Offline-Backups
        2. Keine Sorge: Nur Datenbank-Backups im einfachen Modell
        3. Pfiffig: Datenbank-Backups und Transaktionslogs für den Notfall
        4. Die volle Packung: Datenbank-, differenzielle und Transaktionssicherungen
        5. Enorm komplex: Sicherungsoptionen für große Datenbanken
      2. Indexwartung
    7. Zusammenfassung
  5. 2. Wenn man nicht alles selber macht – Automatisierte Administration
    1. Datenbankwartungspläne
    2. Der SQL Server-Agent
      1. Aufträge
      2. Warnungen
      3. SQL Server-Ereigniswarnungen
      4. SQL Server-Leistungsstatuswarnungen
      5. WMI-Ereigniswarnungen
      6. Datenbank-E-Mail
    3. Richtlinienbasierte Verwaltung (Declarative Management Framework)
    4. PowerShell
    5. Zusammenfassung
  6. 3. Mehr als schöne Worte – Transact-SQL-Erweiterungen
    1. FileTables
    2. Neue Funktionen
      1. Datums- und Uhrzeitfunktionen
      2. Konvertierungsfunktionen
      3. Logische Funktionen
      4. Zeichenfolgenfunktionen
      5. Analytische Funktionen
    3. Neue und erweiterte räumliche Funktionen
      1. Erweiterungen räumlicher Datentypen
      2. Leistungsverbesserung für räumliche Funktionen
      3. Weitere räumliche Verbesserungen
    4. THROW-Anweisung
    5. Execute-Anweisung
    6. Volltextsuche
    7. Statistische semantische Suche
    8. Implementierung von Ad-hoc-Abfrage-Auslagerungen
    9. Sequenznummern
    10. Metadatenermittlung
    11. Nicht mehr verfügbare Funktionalität
    12. Zusammenfassung
  7. 4. Da hat man was Eigenes – .NET-Integration
    1. Das .NET Framework
      1. Technologie
      2. Produkte
        1. Marketingstrategie
      3. Die Vorteile von .NET
        1. Vereinheitlichung
        2. Vereinfachung und Produktivität
        3. Verteilen von Software
        4. Versionsvielfalt
      4. Anwendungsarchitektur in .NET
        1. Vom Monolithen zur Multitier-Architektur
      5. Die Datenschicht
      6. Provider-Abstrahierung über Schnittstellen und Factory-Klassen
      7. Provider-Abstrahierung über LINQ to Entities
        1. LINQ to SQL oder LINQ to Entities – was ist besser, was die Zukunft?
        2. Hat LINQ to SQL eine Zukunft?
        3. Zwischenfazit
        4. Entscheidungshilfe – Gegenüberstellung der wichtigsten Features von LINQ to SQL und LINQ to Entities
      8. Die Geschäftsschicht
      9. Die Präsentationsschicht
      10. Verteilte Anwendungen
        1. Windows Communication Foundation und Webservices
    2. .NET in SQL Server 2012
      1. Vorbereitung: .NET-Integration im SQL Server erlauben
      2. Erstellen einer .NET-DLL für SQL Server 2012
        1. Anlegen eines SQL Server-Projekts in Visual Studio 2012
      3. Gespeicherte Prozeduren mit .NET
      4. Trigger in .NET
      5. Benutzerdefinierte Datentypen in .NET
    3. Zusammenfassung
  8. 5. Von der Textverarbeitung direkt in die Datenbank – XML in SQL Server
    1. XML in SQL Server 2012
      1. Der Datentyp XML
      2. Typisiertes XML
      3. XQuery
      4. XML DML
      5. XML-Index
      6. Primärer Index
      7. Sekundäre Indizes
    2. Webservice in SQL Server 2012
      1. Webservice-Architektur in SQL Server 2012
    3. Zusammenfassung
  9. 6. Ganz SQL ist eine Wolke – SQL Azure und andere Cloud-Optionen
    1. Überblick über Windows Azure
      1. Mieten Sie einen CPU-Kern
      2. Hyper-V in der Wolke
      3. Windows Azure als Datenablage für Big Data
      4. Die neue Welle: Apps und mobile Dienste
      5. Wie sicher ist das eigentlich?
    2. Windows Azure Datenbank – Die Datenbank in der Wolke
      1. Einschränkungen der Windows Azure SQL-Datenbank
      2. Die Datenbank wird eingerichtet
      3. Die Verbindung wird hergestellt
      4. Migrieren einer lokalen SQL Server-Datenbank
      5. Partitionierung und Database Federation
      6. SQL Reporting
    3. Office 365: Business Intelligence mit SharePoint Online
    4. Zusammenfassung
  10. 7. Wer austeilt, muss auch einstecken können – SQL Server Integration Services
    1. Grundlagen zu Integration Services
      1. Integration Services-Projekte in den SQL Server Data Tools
      2. Integration Services-Pakete im Überblick
    2. Ablaufsteuerung
      1. Datenfluss
      2. Ereignishandler
      3. Integration Services-Debugger
    3. Einfache Pakete mit dem Import/Export-Assistenten erstellen
      1. Der Datenflusstask und die Verbindungs-Manager
      2. Testen und Bereitstellen von Paketen
    4. Bereitstellen und zeitgesteuertes Ausführen
      1. Sensible Daten im Paket: die Paketschutzebene
      2. SSIS-Pakete im SQL Server-Agent
      3. Was war denn hier los? Oder: Protokollierung in der SSISDB
    5. Nützliche Tasks der Ablaufsteuerung
      1. Variablen des SSIS-Pakets
      2. Pakete dynamisieren mit Ausdrücken
      3. Der Task Paket ausführen und Paket-Parameter
      4. Skriptentwicklung mit VSTA
      5. Gespeicherte Prozeduren in Verbindung mit dem Task SQL ausführen
      6. Schleifen der Integration Services – For-Schleife und Foreach-Schleife
    6. Entwicklungsunterstützende Funktionen
      1. Flexible Taskoptionen
      2. Schmutz sofort erkennen durch den Datenprofilerstellungs-Task (Data Profiling Task)
      3. Datentypen für Textdateien
    7. Datentransformationen mit Tasks
      1. Abgeleitete Spalte
      2. Bedingtes Teilen
      3. Suche-Task
    8. Zusammenfassung
  11. 8. Drei Dimensionen sind nicht genug – SQL Server Analysis Services
    1. Würfel für Einsteiger
      1. OLAP auf dem Server
      2. Die Teile eines OLAP-Cubes
      3. OLAP auf dem Client
    2. Geschichte der SQL Server Analysis Services
    3. Erstellen eines Cubes in SQL Server 2012
      1. Die Entwickleroberfläche SQL Server Data Tools
      2. Bereitstellung
      3. Der Cube-Assistent
      4. Dimensionen von Sternen und Schneeflocken
      5. OLAP ohne Data Warehouse
      6. Dimensionen basieren auf Attributen
        1. Warnungen vor schlechtem Design
      7. Attributbeziehungen: der Dimensions-Turbo
      8. Speichermodi HOLAP, ROLAP, MOLAP und Proaktives Zwischenspeichern
    4. Erweiterte Funktionen der Analysis Services
      1. Bei schmutzigen Daten: als Unbekannt ablegen
      2. Business Intelligence-Assistent
        1. Blockweise schneller berechnen
      3. Key Performance Indicators
      4. Perspektiven
      5. Cubes ohne Daten bauen
      6. m:n-Dimensionen
      7. Dimensionen in verschiedenen Rollen
      8. Langsam veränderliche Dimensionen
      9. Cube-Aggregationen mit grafischem Designer
      10. Rückschreiben in Cubes
      11. Kleines Microsoft OLAP-Glossar
    5. Wartung von Analysis Services-Cubes
      1. SQL Server Management Studio
      2. Verarbeitung
      3. Berechtigungen
      4. Scripting
      5. Cube-Datenbanken sichern
      6. SQL Profiler und Analysis Services
      7. Cubes überwachen mit dynamischen Verwaltungssichten
      8. Mehrere Instanzen und Clustering
        1. Beliebig viele Nutzer durch Nur-Lesen-Kopien
      9. Analysis Services weltweit: Internationalisierung
    6. Analysis Services im Tabellenmodus
      1. Self-Service BI
      2. Was kann der Tabellenmodus, und wozu?
    7. Was denn nun noch? Eine Zusammenfassung
  12. 9. Das Auge isst mit – SQL Server Reporting Services
    1. Zur Geschichte
    2. Architektur der Reporting Services
      1. Datenzugriff
      2. Sicherheit
      3. Erstellen von Berichten
      4. Visualisieren von Berichten
      5. Ausliefern von Berichten
      6. Erweiterungsmöglichkeiten
      7. Berichtsgestaltung
        1. Datenquelle
        2. Abfragetext
        3. Erstellen eines Berichts
        4. Weitere Aspekte
        5. Parameter
        6. Ausdrücke
    3. Der Berichts-Manager
      1. Verarbeitung
      2. Verlauf
      3. Abonnements
    4. Berichte in SharePoint
      1. Datenwarnungen
      2. Erstellen einer Datenwarnung
    5. Erstellen eigener Anwendungen mit den Reporting Services
      1. Proxyklasse
      2. Web Services Description Language (WSDL)
      3. Webverweis
      4. Reporting Services-Steuerelement
    6. Power View
      1. Datenquellen
      2. Entwurfsumgebung
      3. Datenvisualisierungen
      4. Filtern, Schneiden und Hervorheben
      5. Wie geht es weiter?
    7. Zusammenfassung
  13. 10. Wollen Sie’s gleich mitnehmen? – Replikation und mobile Versionen
    1. Datenreplikation
      1. Replikationsarchitektur
      2. Replikationstypen
        1. Snapshotreplikation
        2. Transaktionsreplikation
        3. Replikation mit Oracle als Verleger
        4. Aktualisierbare Abonnements
        5. Peer-to-Peer-Transaktionsreplikation
        6. Mergereplikation
        7. Replikation von logischen Datensätzen
        8. Websynchronisierung
        9. Einrichten der Replikation
        10. Einfacheres Interface
        11. SQL Server-Backups statt Snapshots verwenden
        12. Security
        13. Verwalten und Warten der Replikation
        14. Programmiermodell RMO
        15. Replikation von Schema-Änderungen
    2. SQL Server Express Edition
      1. Einfaches Setup
      2. Management Studio Express
      3. Replikation mit der Unternehmensdatenbank
      4. SQL Server 2012 Express LocalDB
    3. SQL Server Compact Edition
      1. Datenaustausch mit SQL Server Compact Edition
        1. Replikation
        2. Remotedatenzugriff (Remote Data Access, RDA)
        3. Microsoft Synchronization Services für ADO.NET
      2. SQL Server CE auf Windows Phone
      3. Windows Phone SDK für Visual Studio
    4. Änderungsnachverfolgung (Change Tracking)
    5. Konzepte für Mobilität
  14. 11. Man glaubt nur, was man sieht – Microsoft Office als Client für SQL Server 2012
    1. Excel 2010 als OLAP-Client
      1. Excel als Datenbank auf dem Client
      2. Unterstützung für Analysis Services
        1. Direkter Zugriff auf Analysis Services über die Daten-Registerkarte
        2. Designoberfläche für Pivot-Tabellen
        3. Kennzahlengruppen und Dimensions-Hierarchien
        4. Perspektiven direkt auswählen
        5. Elementeigenschaften
        6. Aktionen
        7. Benannte Mengen oder Gruppen
        8. Ausblenden von Ebenen
        9. Unterstützung für Server-KPIs
        10. Übernahme der Serverformatierung (Zahlenformate, Farben, Schriften)
        11. Automatische Anpassung an die Clientsprache
        12. Grafische Visualisierung der Zellwerte
        13. Cube-Formeln
        14. Zurückschreiben in den Cube
        15. Sparklines
        16. Datenschnitten (Slicer)
        17. Anzeigen als-Berechnungen
        18. Excel und Analysis Services: ein ganz besonderes Paar
    2. Business Intelligence zur Selbstbedienung
      1. Daten laden in PowerPivot
        1. Und wer macht sauber?
        2. Eine Beziehung ist möglicherweise erforderlich
        3. Die Grenzen der Selbstbedienung
        4. Berechnungen mit DAX
        5. PowerPivot sieht dem Cube immer ähnlicher
      2. PowerPivot in der Microsoft BI-Plattform
        1. PowerPivot anzeigen in Excel 2010
        2. PowerPivot fit machen für Power View
        3. Corporate IT, übernehmen Sie
        4. Fazit
    3. Data Mining-Add-Ins für Office 2010
      1. Data Mining – was ist das?
      2. Data Mining – wie geht das?
      3. Data Mining wird einfacher
        1. Data Mining kommt zum Nutzer
      4. Tabellenanalysetools für Excel
      5. Data Mining-Client für Excel
        1. Data Mining validiert kreuzweise
      6. Data Mining-Vorlagen für Visio
    4. Zusammenfassung
  15. 12. Jetzt kommen wir auf den Punkt – PerformancePoint Services
    1. Indikatoren auf Daten und deren Visualisierung mit PerformancePoint Services
      1. Vorgeschichte
    2. PerformancePoint Services – Monitoring und Analyse
      1. Serverseitige Komponenten
      2. Dashboard-Designer
        1. Datenquellen
        2. Indikatoren
        3. Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs)
        4. Filter
        5. Scorecards
        6. Berichte
        7. Dashboards
      3. Business Intelligence Center
    3. Zusammenfassung
  16. 13. Wir spielen mit den großen Jungs – SQL Server 2012 Enterprise-Features
    1. Viele Daten richtig verteilen
      1. Dateigruppen (Filegroups)
      2. Datendateien verschieben
      3. Anwendungsmuster
      4. Aufteilung über mehrere Server
      5. Partitionierte Sichten (Partitioned Views)
      6. Partitionierte Tabellen (Partitioned Tables)
        1. Bereichspartitionen (Range Partitions)
        2. Partitionierungsschlüssel (Partitioning Key)
        3. Das Erstellen von Partitionierten Tabellen
        4. Dateigruppen
        5. Dateien in Dateigruppen
        6. Partitionierungsfunktion
        7. Partitionierungs-Schema
        8. Das Anlegen der Partitionierten Tabelle
        9. Anlegen von Indizes
        10. Systemsichten (System Views) für die Partitionierten Tabellen
        11. Erweiterte Parallelität
        12. Partitionswechsel statt INSERT und DELETE
      7. Columnstore-Indizes – Hauptspeicher statt Festplatte
      8. Transaction Isolation Level – Regelungen beim gleichzeitigen Datenbankzugriff
    2. Ein Auge auf große Datenbanken haben
      1. Ressourcenkontrolle (Resource Governor)
      2. Erweiterte Ereignisse (Extended Events)
      3. SQL Server Audit (Auditing)
      4. Datenkomprimierung (Data Compression)
      5. Erweiterbare Schlüsselverwaltung (Extensible Key Management)
      6. Transparente Datenverschlüsselung (Transparent Data Encryption)
      7. Change Data Capture (CDC)
    3. Hochverfügbarkeit mit AlwaysOn
      1. Protokollversand (Log Shipping)
      2. Datenbankspiegelung (Database Mirroring)
        1. Asynchroner und synchroner Betriebsmodus
        2. Datenbanksnapshots
      3. AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen
      4. AlwaysOn-Failovercluster
        1. Betrieb auf Windows Server 2012
        2. Kleine Entscheidungshilfe
      5. System Center Data Protection Manager
    4. Zusammenfassung
  17. 14. Immer schön sauber bleiben – Data Quality Services und Master Data Services
    1. Datenqualität – Tugend oder Mythos?
      1. Eindeutigkeit
      2. Vollständigkeit
      3. Einheitlichkeit
      4. Zeitnähe
      5. Korrektheit
    2. Grundlagen zu Data Quality Services
      1. Wissensdatenbanken und Domänen
      2. Regeln
      3. Reinemachen mit Datenqualitätsprojekten
      4. Data Quality Service und Integration Services
      5. Das Vorgehen in der Welt da draußen
    3. Grundlagen zu Master Data Services
      1. Metamodelle und ihre Strukturen
        1. Domänenbasierte Attribute
        2. Explizite und abgeleitete Hierarchien
        3. Geschäftsregeln
        4. Versionierung
        5. Einfaches Verwalten in Excel
        6. Daten rein: der Staging-Prozess
        7. Daten ändern: der Explorer im Masterdaten-Manager
        8. Daten raus: MDS Tabellen und Sichten
    4. Zusammenfassung
  18. 15. Geht das nicht noch etwas schneller – Datenbank Performance Tuning
    1. Grundsätzliches
      1. Erste Schritte zum Performance Tuning
    2. Aktivitätsmonitor im Management Studio
    3. SQL Server Profiler
    4. Leistungsüberwachung (Performance Monitor)
      1. Integration mit dem SQL Server Profiler
    5. Optimieren mit Indizes
      1. Gruppieren oder nicht gruppieren?
        1. Nur suchen, was es schon gibt: gefilterte Indizes
        2. Indizierte Sichten
        3. Automatische Pflege von Indexstatistiken
      2. Indextuning mit dem Datenbankoptimierungsratgeber
        1. Die selbstoptimierende Datenbank
        2. Datenbankoptimierungsratgeber für den Entwickler
        3. Datenbankoptimierungsratgeber für den Administrator
    6. Dynamische Verwaltungssichten
    7. Datensammlung (Performance Data Collection)
    8. Zusammenfassung
  19. 16. Über raue Pfade zu den Sternen – Voraussetzungen, Installation und Upgrade
    1. Editionen und Voraussetzungen
      1. Enterprise Edition
        1. Serverkomponenten
        2. SQL Server 2012 Tools
        3. Onlinedokumentation für SQL Server 2012 (Books Online)
        4. Beispieldatenbanken
      2. Business Intelligence Edition
      3. Standard Edition
      4. SQL Server Express Edition
      5. Betriebssysteme
      6. Arbeitsspeicher
      7. Plattenspeicher
    2. Installation
    3. Upgrade auf SQL Server 2012
      1. Upgrade Advisor
      2. Upgrade von SQL-Datenbanken
      3. Upgrade der Integration Services
        1. Migrieren von Paketen aus SQL Server 2000
      4. Upgrade der Analysis Services
        1. Migrieren von Analysis Services 2005 und höher
        2. Migrieren von Analysis Services 2000
      5. Upgrade der Reporting Services
        1. Upgrade im nativen Modus
        2. Upgrade im integrierten SharePoint-Modus
        3. Upgrade vom nativen in den integrierten SharePoint-Modus
        4. Upgrade der Berichte
    4. Zusammenfassung
  20. Stichwortverzeichnis
  21. Impressum