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Microsoft Windows 7 - Die technische Referenz by Jerry Honeycutt, Tony Northrup, Mitch Tulloch

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KAPITEL 23
Verwalten von Softwareupdates
In diesem Kapitel:
Methoden für die Bereitstellung von Updates ........................................ 976
Updates von Hand installieren, entfernen und skriptgesteuert einspielen ..................... 979
Verwalten von BITS ......................................................... 984
Gruppenrichtlinieneinstellungen für Windows Update .................................. 988
Windows Update so konfigurieren, dass es einen Proxyserver benutzt ....................... 990
Tools zum Überwachen von Softwareupdates ....................................... 990
Problembehandlung für den Windows Update-Client ................................... 994
Der Prozess zum Aktualisieren von Netzwerksoftware .................................. 996
So verteilt Microsoft Updates ................................................... 1004
Zusammenfassung ......................................................... 1008
Weitere Informationen ....................................................... 1008
Es war Microsofts Ziel, das Betriebssystem Windows 7 schon am Erscheinungstag so sicher und
zuverlässig zu machen, wie es nur möglich ist. Aber vernetzte Software erfordert immer regelmäßige
Updates, weil sich die Sicherheitsbedrohungen in Netzwerken ständig verändern. Um die Gefahr
durch neue Sicherheitsbedrohungen zu minimieren, müssen Sie Windows 7 regelmäßig mit den von
Microsoft bereitgestellten Updates aktualisieren.
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Features von Windows 7, die mit Softwareupdates im
Zusammenhang stehen, und beschreibt, wie sie die Effizienz bei der Auslieferung von Updates in
Ihrer Organisation verbessern. Dieses Kapitel beschreibt auch die drei wichtigsten Methoden, Micro-
soft-Updates zu verteilen: Windows Update-Client, Windows Server Update Services (WSUS) und
Microsoft System Center Configuration Manager 2007 R2 (Configuration Manager 2007 R2). Eine
ausführliche Beschreibung von BITS 3.0 (Background Intelligent Transfer Service, intelligenter
Hintergrundübertragungsdienst) und wie Sie BITS verwalten können, sind ebenfalls Themen dieses
Kapitels.
Weil Sie den Windows Update-Client von Windows 7 mit Gruppenrichtlinieneinstellungen verwalten
können, beschreibt dieses Kapitel nützliche Gruppenrichtlinieneinstellungen. Organisationen, die
Proxyserver verwenden, müssen unter Umständen einen zusätzlichen Konfigurationsschritt einschie-
ben, damit der Windows Update-Client richtig funktioniert, und dieses Kapitel erklärt, wie Sie diese
Konfiguration vornehmen. Um zu überprüfen, ob Updates richtig bereitgestellt wurden, können Sie
Überwachungstools wie zum Beispiel MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) und Configu-
ration Manager 2007 R2 einsetzen.
Gelegentlich tritt möglicherweise ein Problem mit einem Windows 7-Client auf, der nicht richtig
aktualisiert werden kann. Dieses Kapitel liefert auch Informationen zur Problembehandlung, mit der
Sie das Problem diagnostizieren und beseitigen können. Und schließlich enthält das Kapitel einen
grundlegenden Überblick über die Planung des Softwareupdatevorgangs und eine Beschreibung des
Ansatzes, den Microsoft für Updates verfolgt.

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