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Ökonomische Ideengeschichte, 3rd Edition

Book Description

Das Buch bietet einen leicht verständlichen Zugang zu den wichtigsten dogmenhistorischen Positionen des ökonomischen Denkens. In diesem Zusammenhang wird auf den Aspekt der Ökonomik in der Antike und im Mittelalter eingegangen. Darüber hinaus werden der Merkantilismus, der Physiokratismus, der Klassiche Liberalismus, der Sozialismus, der Monetarismus sowie die Evolutorische Wirtschaftstheorie und der Neoliberalismus behandelt. Die vorliegende Neuauflage wurde überarbeitet, dabei wird auch auf die Ökonomik bei Platon hingewiesen. Zudem wurde ein Kapitel über die Hauslehre und Berufsidee im Zeitalter des Humanismus und der Reformation hinzugefügt, außerdem wird auf die realistische Wende im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung Bezug genommen. Zusätzlich wurden Kurzbiografien namhafter Ökonomen aufgenommen. Das Buch vermittelt nicht nur Strukturwissen, es dient vielmehr als roter Faden durch die Wirtschaftswissenschaften, nach dem Studierende oftmals vergeblich suchen.

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titelseite
  3. Impressum
  4. Vorwort zur dritten Auflage
  5. Vorwort zur zweiten Auflage
  6. Vorwort zur ersten Auflage
  7. Inhalt
  8. 1 Einleitung: zur Relevanz der volkswirtschaftlichen Ideengeschichte für die ökonomische Bildung
    1. 1.1 Bleibende Ziele – wechselnde Inhalte
    2. 1.2 Die Geschichtsvergessenheit der Wirtschaftslehre
    3. 1.3 Die Bedeutung der Geschichte der Volkswirtschaftslehre für die ökonomische Bildung
      1. 1.3.1 Ökonomisch-ideengeschichtliche Bildung zu Unrecht vernachlässigt
      2. 1.3.2 Volkswirtschaftliche Ideengeschichte verschafft Orientierung
      3. 1.3.3 Förderung von Werthaltungen oder die Frage nach dem Sinn
    4. 1.4 Literatur
  9. 2 Die Vorläufer der Volks- und Betriebswirtschaftslehre
    1. 2.1 Ansätze ökonomischen Denkens in der Antike
    2. 2.2 Ökonomisches Denken im Mittelalter
    3. 2.3 Hauslehre und Berufsidee im Zeitalter des Humanismus und der Reformation
    4. 2.4 Literatur
  10. 3 Der Merkantilismus
    1. 3.1 Grundlagen und Zielsetzung merkantilistischer Wirtschaftspolitik
    2. 3.2 Merkantilistische Theorieansätze
    3. 3.3 Nationale Spielarten des Merkantilismus
    4. 3.4 Literatur
  11. 4 Der Physiokratismus
    1. 4.1 Naturrecht und natürliche Ordnung als philosophischer Hintergrund
    2. 4.2 Die Physiokratische Schule
    3. 4.3 Lehre vom Wirtschaftskreislauf: „Tableau Économique“
    4. 4.4 Die physiokratische Steuerlehre: „Impôt Unique“
    5. 4.5 Literatur
  12. 5 Der Klassische Liberalismus
    1. 5.1 Die Klassische Schule in Großbritannien
    2. 5.2 Klassische Lehre in Frankreich
    3. 5.3 Sonderwege der Klassik in Deutschland
    4. 5.4 Literatur
  13. 6 Der Sozialismus
    1. 6.1 Frühsozialismus
    2. 6.2 Wissenschaftlicher Sozialismus
    3. 6.3 Die Politische Ökonomie von Marx in Kurzfassung
    4. 6.4 Literatur
  14. 7 Der Historismus
    1. 7.1 Die Staats- und Wirtschaftslehre der Romantik
    2. 7.2 Friedrich List – Vorläufer der Historischen Schule
    3. 7.3 Die Historische Schule
    4. 7.4 Nachfolgephasen der Historischen Schule
    5. 7.5 Spezielle Richtungen der Historismus-Nachfolge
    6. 7.6 Literatur
  15. 8 Die Grenznutzenlehre
    1. 8.1 Hermann Heinrich Gossen und die Gossen’schen Gesetze
    2. 8.2 Die Wiener Schule
    3. 8.3 Die Lausanner Schule
    4. 8.4 Die Cambridger Richtung der Grenznutzenlehre
    5. 8.5 Literatur
  16. 9 Die Neoklassik
    1. 9.1 Begründung durch Marshall und Cassel
    2. 9.2 Spezifische Forschungsanliegen
    3. 9.3 Der Neoklassik zuzurechnen: Welfare Economics
    4. 9.4 Im Theoriestrang der Neoklassik: Neue Institutionenökonomik
    5. 9.5 Literatur
  17. 10 Der Keynesianismus
    1. 10.1 Der Gütersektor
    2. 10.2 Der monetäre Sektor
    3. 10.3 Gleichgewicht im Güter- und im monetären Sektor
    4. 10.4 Weiterentwicklung des keynesianischen Lehrgebäudes
    5. 10.5 Literatur
  18. 11 Der Monetarismus
    1. 11.1 Kriterien
    2. 11.2 Grundpositionen
    3. 11.3 Literatur
  19. 12 Der Neoliberalismus
    1. 12.1 Zentrales Anliegen: Begrenzung der Macht
    2. 12.2 Beschränkung staatlicher Interventionen auf marktkonforme Maßnahmen
    3. 12.3 Varianten des Neoliberalismus
    4. 12.4 „Denken in Ordnungen“ hat Tradition
    5. 12.5 Wettbewerb als staatliche Aufgabe
    6. 12.6 Literatur
  20. 13 Die Evolutorische Wirtschaftstheorie
    1. 13.1 Vorläufer der Evolutorischen Ökonomik
    2. 13.2 Qualitativer versus quantitativer Wandel
    3. 13.3 Statisch und dynamisch versus stationär und evolutorisch
    4. 13.4 Das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung
    5. 13.5 Essentials einer evolutorischen Ökonomik
    6. 13.6 Literatur
  21. 14 Volkswirtschaftslehre als Kulturtheorie
    1. 14.1 Was meint Volkswirtschaftslehre als Kulturtheorie?
    2. 14.2 Zur Geschichte der kulturtheoretischen Betrachtung der Wirtschaft
    3. 14.3 Zur Struktur einer kulturtheoretisch verstandenen Volkswirtschaftslehre
      1. 14.3.1 Das Sachgebiet Wirtschaft als Fundament (Das Unwandelbare jeder Wirtschaft)
      2. 14.3.2 Die kulturtheoretische Betrachtung der Wirtschaft
    4. 14.4 Schluss und Ausblick
    5. 14.5 Nachtrag
    6. 14.6 Literatur
  22. Literaturverzeichnis
  23. Stichwortverzeichnis
  24. Personenverzeichnis