3 Das DISG-Modell

Das so genannte DISG-Modell32 geht zurück auf William Moulton Marston. Er beschäftigte sich schon vor rund 80 Jahren mit der Frage, welche Emotionen der normale Mensch zeigt und wie sie sich unterscheiden lassen. Marston stellte fest, dass sich Menschen grundsätzlich in zwei Hinsichten unterscheiden:

  • Menschen können sich gegenüber der Umwelt als stärker oder als schwächer einschätzen.
  • Menschen können ihre Umwelt als ihnen freundlich, bzw.. feindlich gesonnen wahrnehmen.

Bei seinen Forschungen begann Marston Muster zu erkennen, die auf verschiedene Verhaltensdimensionen schließen ließen. Diese grundsätzlichen Verhaltensdimensionen bezeichnen wir heute als Dominanz, Initiative, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit.

 

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