February 2018
Intermediate to advanced
376 pages
9h 52m
German
![[Bild]](/api/v2/epubs/urn:orm:book:9783958457263/files/Images/kap09_bild00_cleanarch.jpg)
Im Jahr 1988 formulierte Barbara Liskov folgende Definitionsmethode für Subtypen:
Was hier erreicht werden sollte, ist etwas wie die folgende Substitutionseigenschaft: Wenn für jedes Objekt o1 vom Typ S ein Objekt o2 vom Typ T existiert, sodass für alle Programme P, die in T definiert sind, das Verhalten von P unverändert bleibt, wenn o1 für o2 substituiert wird, dann ist S ein Subtyp von T.[1]
Um dieses als Liskov’sches Substitutionsprinzip (Liskov Substitution Principle, LSP) bezeichnete Konzept besser verstehen zu können, werden im Folgenden einige passende Beispiele aufgezeigt.
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