Kapitel 4. Speicherung von Containern
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
Während Kubernetes seine Anfänge in der Welt der zustandslosen Workloads hatte, werden zustandsabhängige Dienste immer häufiger eingesetzt. Sogar komplexe zustandsabhängige Arbeitslasten wie Datenbanken und Warteschlangen finden ihren Weg in Kubernetes-Cluster. Um diese Workloads zu unterstützen, muss Kubernetes Speicherfähigkeiten bieten, die über ephemere Optionen hinausgehen. Und zwar Systeme, die bei verschiedenen Ereignissen wie dem Absturz einer Anwendung oder der Verlagerung eines Workloads auf einen anderen Host eine höhere Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit bieten.
In diesem Kapitel werden wir untersuchen, wie unsere Plattform den Anwendungen Speicherdienste anbieten kann. Wir beginnen mit den wichtigsten Aspekten der Anwendungspersistenz und den Erwartungen an das Speichersystem, bevor wir uns den in Kubernetes verfügbaren Speicherprimitiven zuwenden. Wenn wir uns mit fortgeschrittenen Anforderungen an die Speicherung befassen, werden wir uns mit dem Container Storage Interface (CSI) beschäftigen, das die Integration mit verschiedenen Speicheranbietern ermöglicht. Schließlich werden wir uns mit der Verwendung eines CSI-Plug-ins beschäftigen, um unseren Anwendungen eine Self-Service Speicherung zu ermöglichen.
Hinweis
Speicherung ist an sich schon ein großes Thema. Unsere Absicht ist es, dir gerade ...
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