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Six Sigma für Dummies®

Book Description

Six Sigma ist eine auf Effizienz ausgerichtete Qualitätssicherungsmethode. Es ist eine quantitative Methode, bei der genau ermittelt wird, wie das Ziel genau aussehen soll und wie die Fehlerabweichung vom diesem Idealziel ist, sei es ein Produktionsprozess oder die Kundenorientierung eines Unternehmens. Es ist eine Methode, die von Erfolg gekrönt ist, viele Unternehmen setzen Six Sigma bereits erfolgreich ein. Möchten Sie verstehen, was Six Sigma genau ist, sich schlau machen über diese neue Methode, die Furore macht? Wollen Sie die Vorteile dieser Methode in Ihrer Firma nutzen und so Abläufe optimieren? Dann greifen Sie zu Six Sigma für Dummies und lassen sich auf verständliche Weise erklären, was es damit genau auf sich hat. Sie erfahren: Was Six Sigma überhaupt ist und wie es funktioniert, wie Sie die richtigen Methoden und Technologien verwenden, wie Sie mit Six Sigma Ihre Kosten senken, die Produktivität steigern und die Zufriedenheit Ihrer Kunden erhöhen können.

Table of Contents

  1. Copyright
  2. Über die Autoren
  3. Danksagung der Autoren
  4. Vorwort zur deutschen Auflage
  5. Vorwort zur amerikanischen Auflage
  6. Einführung
    1. Über dieses Buch
    2. Konventionen in diesem Buch
    3. Törichte Annahmen über den Leser
    4. Wie dieses Buch aufgebaut ist
    5. Teil I: Die Grundlagen von Six Sigma
    6. Teil II: Alles über DMAIC
    7. Teil III: Die Six Sigma-Tools und ihre Umgebung
    8. Teil IV: Der Top Ten-Teil
    9. Symbole, die in diesem Buch verwendet werden
    10. Wie es weitergeht
  7. I. Die Grundlagen von Six Sigma
    1. 1. Was ist Six Sigma?
      1. 1.1. Ein Blick aus der Perspektive des Managements
        1. 1.1.1. Radikaler unternehmerischer Erfolg
        2. 1.1.2. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Unternehmensführung
        3. 1.1.3. Des Managers liebstes Kind
      2. 1.2. Ein Blick aus der Perspektive der Technik
        1. 1.2.1. Über die Qualität von Produkten, Dienstleistungen und finanziellen Transaktionen
        2. 1.2.2. Der Weg zum Ziel
      3. 1.3. Der Weg vom Einzelmerkmal zur Gesamtqualität
        1. 1.3.1. Vorsicht: Alles ist in Bewegung
        2. 1.3.2. Wieso eigentlich Six und wieso Sigma? (Wir setzen das Puzzle zusammen)
    2. 2. Ein Blick auf die Prinzipien und die Sprache von Six Sigma
      1. 2.1. Am Anfang steht eine einfache Gleichung: y = f(x) + ε
      2. 2.2. Die Ursache verstehen
        1. 2.2.1. Ursache und Wirkung
        2. 2.2.2. Es gibt immer den besseren Weg
        3. 2.2.3. Hüten Sie sich vor dem Trugschluss (dass Korrelation und Ursache ein und dasselbe sind)
      3. 2.3. Variation passiert
        1. 2.3.1. Was genau ist Variation?
        2. 2.3.2. Wie erklären sich Variationen?
        3. 2.3.3. Variationen in den Griff kriegen ist das A und O
      4. 2.4. Du sollst messen, messen, messen ...
        1. 2.4.1. Behalten Sie das X und Y im Auge
        2. 2.4.2. Die Antwort beginnt mit den Daten
        3. 2.4.3. Die Quintessenz
      5. 2.5. Die Kraft der Hebelwirkung
        1. 2.5.1. Die »wenigen Vitalen« versus den »vielen Trivialen«
        2. 2.5.2. Der bessere Weg ins Ziel
    3. 3. Das Wichtigste von Six Sigma auf den Punkt gebracht
      1. 3.1. Die Projektstrategie DMAIC
      2. 3.2. Verschiedene Anwendungsbereiche
        1. 3.2.1. Umdenken für den Durchbruch
        2. 3.2.2. Prozessoptimierung für den Durchbruch
        3. 3.2.3. Neugestaltung für den Durchbruch
        4. 3.2.4. Führung für den Durchbruch
      3. 3.3. Die Mitarbeiter – wen Sie unbedingt kennen müssen
        1. 3.3.1. Bei Six Sigma ist jeder eine Führungskraft
        2. 3.3.2. Die Zahlenjongleure: Black Belts und ihre Gefährten
        3. 3.3.3. Das Team zusammenstellen
      4. 3.4. Der Lebenszyklus eines Six Sigma-Programms
        1. 3.4.1. Initialisieren: Auf die Plätze, ... fertig, ... los
        2. 3.4.2. Implementieren: Die Initiative kommt ins Rollen
        3. 3.4.3. Umsetzen: Die ersten Erfolge stellen sich ein
        4. 3.4.4. Roll out: Das Programm wird ausgeweitet
        5. 3.4.5. Stabilisieren: Selbstheilende Kräfte freisetzen
  8. II. Die Breakthrough-Strategie (DMAIC) verstehen und anwenden lernen
    1. 4. Wo drückt der Schuh? Projekte definieren
      1. 4.1. Das Six Sigma-Projekt
        1. 4.1.1. Die Grundlagen eines Projekts
        2. 4.1.2. Die Problemumwandlung
        3. 4.1.3. Zuständigkeiten innerhalb eines Projekts
      2. 4.2. Wessen Bedürfnisse werden erfüllt?
        1. 4.2.1. Six Sigma an der Unternehmensstrategie ausrichten
        2. 4.2.2. Problemfelder mit einem Projektauftag für den Business Case finden
        3. 4.2.3. Six Sigma-Projekte definieren
        4. 4.2.4. Lohnt sich der Aufwand?
    2. 5. Die Unterschiede messen
      1. 5.1. Das Einmaleins der Statistik
        1. 5.1.1. Weshalb Statistik?
      2. 5.2. Das Einmaleins der Messungen
        1. 5.2.1. Häufigkeitsverteilung – was ist das genau?
        2. 5.2.2. In welchem Maß ist Variation vorhanden?
      3. 5.3. Kurz- und Langzeitvariation
        1. 5.3.1. Die Kurzzeitvariation
        2. 5.3.2. Langzeitvariation
        3. 5.3.3. Das Leistungsoptimum: Das Beste herausholen
      4. 5.4. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
        1. 5.4.1. Die grafische Darstellung von Daten
        2. 5.4.2. Noch mehr Durchblick
    3. 6. Die Prozessfähigkeit messen
      1. 6.1. Spezifikationen: Die Stimme des Kunden
        1. 6.1.1. Wie gut ist gut genug? Oder auch, wozu Spezifikationen?
        2. 6.1.2. Was genau sind Spezifikationen?
        3. 6.1.3. Beherrschen Sie den RUMBA? Realistische Spezifikationen aufstellen
        4. 6.1.4. Finger weg vom roten Knopf! Was passiert, wenn Spezifikationen nicht eingehalten werden
      2. 6.2. Prozessfähigkeit: Die Stimme des Kunden mit der Stimme des Prozesses vergleichen
        1. 6.2.1. Die Ausbeute messen
        2. 6.2.2. Fehlerquote messen
        3. 6.2.3. Ausbeute und Fehlerquote verknüpfen
        4. 6.2.4. Das Sigma-Niveau (Z)
        5. 6.2.5. Kennzahlen
        6. 6.2.6. Verbesserung der Prozessfähigkeit
    4. 7. Die Spreu vom Weizen trennen
      1. 7.1. Datenarten unterscheiden lernen
        1. 7.1.1. Attributive Daten
        2. 7.1.2. Stetige oder variable Daten
      2. 7.2. Risiken vermeiden: Analyse der Messsystemfähigkeit
        1. 7.2.1. Warum gibt es Variation innerhalb von Messsystemen?
        2. 7.2.2. Messsystemanalyse (MSA)
      3. 7.3. Den Trichter füllen
        1. 7.3.1. Überlassen Sie den Daten das Wort
        2. 7.3.2. Werfen Sie ein großes Netz aus
      4. 7.4. Data Mining
        1. 7.4.1. Mit dem anfangen, was man hat: Beobachtungsstudien
        2. 7.4.2. Nachbohren: Mithilfe grafischer Analysen Ursachen der Abweichung aufspüren
    5. 8. Die wesentlichen Faktoren quantifizieren
      1. 8.1. Die Suche nach dem besten Partner
        1. 8.1.1. Viva Las Vegas: der zentrale Grenzwertsatz
      2. 8.2. Wie sicher sind Sie? Vertrauensintervalle
        1. 8.2.1. Vertrauensintervalle für Mittelwerte
        2. 8.2.2. Vertrauensintervalle für die Standardabweichung
        3. 8.2.3. Vier von fünf empfehlen: Vertrauensintervalle und Proportionen
      3. 8.3. Wer hat mit wem ein Verhältnis?
        1. 8.3.1. Korrelation
        2. 8.3.2. Kurvenanpassung
    6. 9. Auf das Ziel losstürmen
      1. 9.1. Lassen Sie es auf den Versuch ankommen: Besser mit Six Sigma
        1. 9.1.1. Was ist eigentlich ein Versuch?
        2. 9.1.2. Sinn und Zweck von Six Sigma-Versuchen
        3. 9.1.3. Erklärungsversuche: Begriffsdefinition
        4. 9.1.4. Das Finale der Six Sigma-Versuchsreihen
      2. 9.2. Erst denken, dann handeln: Grundsätzliches zur Versuchsplanung
        1. 9.2.1. Frankenstein hätte besser planen sollen
        2. 9.2.2. Simpel, sequenziell und systematisch
      3. 9.3. Die 2k-vollfaktorielle Versuchsplanung
        1. 9.3.1. Die Versuchsplanung
        2. 9.3.2. Den Versuch durchführen
        3. 9.3.3. Die Versuchsauswertung
      4. 9.4. Das war erst der Anfang – noch mehr zum Thema Experimente
    7. 10. Die Gewinne sichern
      1. 10.1. Kontrolle – braucht es sie wirklich?
        1. 10.1.1. Prozessmanagement-Fazit
        2. 10.1.2. Der Prozess -Kontrollplan
      2. 10.2. Statistische Prozessregelung (SPR)
      3. 10.3. Den Prozess beobachten: Grundlagen der Qualitätsregelkarten
        1. 10.3.1. Was sind Eingriffsgrenzen?
        2. 10.3.2. Prozesse mit Qualitätsregelkarten lenken
        3. 10.3.3. Muster mit Qualitätsregelkarten erkennen
        4. 10.3.4. Die Datenerhebung für Qualitätsregelkarten
      4. 10.4. Qualitätsregelkarten für stetige Daten
        1. 10.4.1. Qualitätsregelkarten für Einzelwerte und unterschiedliche Ausprägungen
        2. 10.4.2. Qualitätsregelkarten für Mittelwerte und Spannweiten (-R-Regelkarte)
        3. 10.4.3. Qualitätsregelkarten für Mittelwerte und Standardabweichungen (-S)
      5. 10.5. Qualitätsregelkarten für attributive Daten
        1. 10.5.1. Die p-Karte für attributive Daten
        2. 10.5.2. Die u-Karte für attributive Daten
      6. 10.6. Poka-Yoke (Schutz vor Fehlern)
  9. III. Die Familie der Six Sigma-Tools und -Technologien
    1. 11. Six Sigma-Werkzeuge für die Praxis
      1. 11.1. Der Werkzeugkasten
      2. 11.2. Werkzeuge für die Prozessoptimierung
        1. 11.2.1. Das SIPOC
        2. 11.2.2. Wo wird es kritisch? Der CT-Baum zeigt es
        3. 11.2.3. Einen Prozess modellieren
      3. 11.3. Eine Prozesskette zeichnen
        1. 11.3.1. Einen Prozess simulieren
        2. 11.3.2. Ursache-Wirkungs (C&E)-Matrix
        3. 11.3.3. FMEA: Fehlermöglichkeiten-Einflussanalyse
        4. 11.3.4. Küsschen gefällig? Prozessfähigkeit und Komplexität
        5. 11.3.5. Filtern und sieben
        6. 11.3.6. Pläne
      4. 11.4. Statistisches Analysewerkzeug
        1. 11.4.1. Die Grundlagen
        2. 11.4.2. Ein Bild sagt mehr als tausend ... Euro
        3. 11.4.3. Varianzanalyse: ANOVA
        4. 11.4.4. Wie die Faust aufs Auge ...
        5. 11.4.5. Design of Experiments
        6. 11.4.6. Wie leistungsfähig ist Ihr Prozess?
        7. 11.4.7. Regression
        8. 11.4.8. Multivariate Analyse
        9. 11.4.9. Explorative Analyse
        10. 11.4.10. Messsystemanalyse
        11. 11.4.11. Zurück in die Zukunft
        12. 11.4.12. Softwareprodukte
      5. 11.5. Technologiearchitekturen
    2. 12. Six Sigma-Tools für das Management
      1. 12.1. Der Werkzeugkasten des Managers
        1. 12.1.1. Die Tribüne
        2. 12.1.2. Verschiedene Management-Tools
      2. 12.2. Durch die Lupe
      3. 12.3. Projektmanagement
        1. 12.3.1. Genau das ist es!
        2. 12.3.2. Das große Los
        3. 12.3.3. Ausrichtung
        4. 12.3.4. Projektdefinition
        5. 12.3.5. Projektplanung und Projektverfolgung
      4. 12.4. Das Projekt verfolgen
      5. 12.5. Fakten, Fakten, Fakten
      6. 12.6. Wissensmanagement
      7. 12.7. Man lernt nie aus
  10. IV. Der Top-Ten-Teil
    1. 13. Die zehn Best Practices von Six Sigma
      1. 13.1. Peilen Sie hoch gesteckte Ziele an
      2. 13.2. Zielen Sie auf messbare Resultate ab
      3. 13.3. Sie bestimmen das Ergebnis
      4. 13.4. Erst denken, dann handeln
      5. 13.5. Vertrauen Sie auf Daten
      6. 13.6. Variation so weit es geht minimieren
      7. 13.7. Projekte an Unternehmenszielen ausrichten
      8. 13.8. Erfolge feiern!
      9. 13.9. Den Paten das Kind schaukeln lassen
      10. 13.10. Jeder darf zeigen, was er kann
    2. 14. Zehn Fehler, die es zu vermeiden gilt
      1. 14.1. Mit der Zeit geizen
      2. 14.2. Wer sagt, wo es lang geht?
      3. 14.3. Zu viel auf einmal wollen
      4. 14.4. Randgebiete wählen
      5. 14.5. »Wir sind aber ganz anders«
      6. 14.6. Man kann nicht alles wissen
      7. 14.7. Blindes Vertrauen in das Messsystem
      8. 14.8. EG und SG auseinander halten
      9. 14.9. Übertrieben viele Fehlermöglichkeiten
      10. 14.10. Ungenutzte Möglichkeiten
    3. 15. Zehn Stellen, an denen Sie Hilfe erhalten
      1. 15.1. Kollegen
      2. 15.2. Six Sigma-Unternehmen
      3. 15.3. Fachverbände
      4. 15.4. Konferenzen und Symposien
      5. 15.5. Veröffentlichungen
      6. 15.6. Web-Portale
      7. 15.7. Publikationen
      8. 15.8. Anbieter technologischer Tools
      9. 15.9. Berater
      10. 15.10. Six Sigma-Schulungen
  11. A. Glossar
  12. Nachwort