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slide:ology - Oder die Kunst, brillante Praesentationen zu entwickeln t

Book Description

Präsentationen sind aus dem Geschäftsleben nicht wegzudenken, sie finden vor dem Chef, den Kollegen, Kunden oder vor großem Publikum in der Öffentlichkeit statt. Aber Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt eine brillante Präsentation gesehen, die Ihnen auch eine Woche später noch detailreich in Erinnerung war?

Dieses Buch beschäftigt sich mit der visuellen Seite der Kommunikation und vermittelt, wie Sie Ihre Ideen kondensieren und in informative Folien einfließen lassen. Verständliche Diagramme und Infografiken, die Unterstützung der Aussagen durch Farben, Bilder und prägnanten Text und nicht zuletzt der lebendige Vortrag selbst sorgen dafür, dass Sie das aufrichtige Interesse Ihres Publikums gewinnen und den Fokus auf das lenken können, worauf es wirklich ankommt: Ihre Ideen und Visionen.

Table of Contents

  1. slide:ology: Oder die Kunst, brillante Präsentationen zu entwickeln
  2. Leserstimmen zu slide:ology
  3. Danksagungen
  4. Vorwort
  5. Kurze Geschichte visuellen Erzählens
  6. Einführung
  7. 1. Eine neue Slide-Ideologie
    1. Karrieretod durch schlechte Folien
    2. Eine Lanze für Präsentationen
    3. Und wo fangen Sie an?
    4. Fallstudie: Mark Templeton
      1. Kommunikation lohnt sich
    5. Das Ökosystem der Präsentation
    6. Gute Präsentationen erfordern Zeit und Konzentration
      1. Schätzung der Entwicklungszeit einer Präsentation
    7. Die Bedürfnisse des Publikums erfüllen
      1. Sieben Fragen, um Ihre Zuhörer zu verstehen
    8. Wie definieren Sie Ihr Publikum?
    9. Fallstudie: Rick Justice
      1. Präsenz schaffen
    10. Fallstudie: ZS Associates
      1. Ein Anreiz für klare Kommunikation
  8. 2. Ideen statt Folien entwickeln
    1. Finden Sie Ihre Inspiration
    2. Innovation durch Haftnotizen
    3. Fallstudie: Bill McDonough
      1. Leben skizzieren
    4. Skizzieren Sie Ihren Weg zum Erfolg
    5. Klarheit gewinnen durch Kooperation
    6. Fallstudie: Mitchell Baker
      1. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
        1. Strategien für interkulturelle Kommunikation
    7. Ideen mit Diagrammen skizzieren
    8. Vollständige Ideen skizzieren
  9. 3. Diagramme erstellen
    1. Diagramme klassifizieren
      1. Abstrakte Konzepte
      2. Realistische Konzepte
    2. Abstrakte Konzepte: Fluss
    3. Abstrakte Konzepte: Struktur
    4. Abstrakte Konzepte: Cluster
    5. Abstrakte Konzepte: Strahlen
    6. Realistische Konzepte: Bildhaft
    7. Realistische Konzepte: Datenansicht
    8. Diagramme kombinieren
    9. Das Konzept des Diagramms stärken
  10. 4. Daten darstellen
    1. Die fünf Regeln für Datenfolien
    2. Die Wahrheit sagen
    3. Auf den Punkt kommen
    4. Das richtige Mittel auswählen
    5. Das Wichtige hervorheben
      1. Hintergrund
      2. Daten
      3. Hervorhebung
    6. Für Einfachheit sorgen
    7. Überarbeitung von Diagrammen
    8. Fallstudie: Gesundes Wasser
      1. Bilder als Aufruf zum Handeln
  11. 5. Denken wie ein Designer
    1. Der Wert von Design
    2. Designentscheidungen sagen viel über Sie aus
    3. Fallstudie: Al Gore
      1. Eine Marke erneuert sich
    4. Wirkungsvolle Folien gestalten
  12. 6. Elemente anordnen
    1. Die Anordnung der Elemente erzeugt Bedeutung
    2. Kontrast: Wichtiges rasch erkennen
    3. Fluss: Die Leserichtung der Informationen
    4. Hierarchie: Beziehungen zwischen Elementen erkennen
    5. Einheitlichkeit: Die Informationsstruktur fühlbar machen
    6. Fallstudie: Adobe
      1. Elemente im Raster kontrollieren
    7. Nähe: Bedeutung aus der Positionierung erkennen
      1. Räumliche Nähe
      2. Weitere Beziehungen
      3. Menschen und Nähe
    8. Leerraum: Das Auge atmet auf
    9. Fallstudie: Garr Reynolds
      1. Eine Lektion in Sachen Leerraum
    10. Schönheit sehen im Design, das Sie umgibt
  13. 7. Visuelle Elemente: Hintergrund, Farbe und Text
    1. Die Zutaten für eine gute Folie
    2. Hintergrund
    3. Der Hintergrund: Eine Fläche für digitale Elemente
    4. Durch Flachland und Dreidimensionalität
      1. Gesetze der Umgebungskonsistenz
    5. Raumgefühl erzeugen
    6. Lichtquelle festlegen
    7. Farbe
      1. Wer ist Ihr Publikum?
      2. Was ist Ihre Branche?
      3. Wer sind Sie?
      4. Der Farbkreis
      5. Die Macht der Farbe nutzen
        1. Monochromatisch
        2. Analog
        3. Komplementär
        4. Geteilt komplementär
        5. Triadisch
        6. Tetradisch
      6. Die Wahl Ihrer Farben
      7. Farbpaletten der Branche verwenden
        1. Landwirtschaft
        2. Automobilindustrie
      8. Eine Farbpalette zusammenstellen
    8. Fallstudie: BzzAgent
      1. Energische Farben bis zum Limit
    9. Text
      1. Eine Schrift wird seziert
        1. Serifenschrift
        2. Serifenlose Schrift
      2. Wie viele Wörter dürfen auf eine Folie?
        1. Text erkennbar machen
      3. Satztechnik
        1. Ligaturen
        2. Kerning
        3. Laufweite
      4. Das Setzen von Textblöcken
      5. Tod durch Aufzählungspunkte
      6. Die Schriftgröße prüfen
      7. Textanimationen beim Eintreffen des Publikums
  14. 8. Visuelle Elemente: Bilder
    1. Bildsysteme zusammenstellen
    2. Fotografie
      1. Eine Fotofamilie gründen
        1. Die Drittel-Regel
    3. Fallstudie: Schulbezirk
      1. Hauptsache, Spaß
      2. Eigene Fotos schießen
    4. Illustrationen
      1. Den Charakter von Linien nutzen
      2. Eine Illustrationsbibliothek aufbauen
      3. Komplexe Storys illustrieren
      4. Diagramme und Illustrationen stilisieren
        1. Diagramme konsistent gestalten
    5. Fallstudie: Dr. Mike Magee
      1. Wo wir gesund sind, sind wir zu Hause
    6. Fallstudie: Videos einbinden
      1. Präsentation als Strafe
  15. 9. Bewegte Bilder
    1. Bewegte Szenen entwerfen
    2. Animationen planen
    3. Animationen sollten einem Zweck dienen
    4. Aus Filmen lernen
    5. Objekte bewegen und ändern
    6. Panoramen und Szenen erschaffen
    7. Szenen statt Folien
    8. Fallstudie: Guerrino De Luca
      1. Mehr als die Summe seiner Teile
    9. Brainstorming für sinnvolle Metaphern
    10. Fallstudie: Rare
      1. Die Welt ist eine Bühne
    11. Visuellen Schwindel verhindern
      1. So erkennt man den falschen Einsatz von Animationen:
  16. 10. Mithilfe von Vorlagen lenken
    1. Die Mitarbeiter ausrüsten
    2. Entscheidungen über Vorlagendesign
      1. Ändern sich selten
      2. Ändern sich oft
    3. Fallstudie: Hewlett-Packard
      1. Branding als System
    4. Mit dem Look experimentieren
    5. Vorlagenrichtlinien befolgen
    6. Präsentationen gemeinsam erstellen
  17. 11. Durch Folien interagieren
    1. Die Kraft der Beschränkung
    2. Den Text beschränken
      1. Die drei Regeln des Loslassens
    3. Den Folientext kürzen
    4. Durch die Botschaft navigieren
      1. Ein Interview mit Bill McDonough
    5. Die Länge der Präsentation beschränken
    6. Fallstudie: Pecha Kucha
      1. Planung ist alles
    7. Dem Projektor eine Pause gönnen
    8. Die Welt ist eine Bühne
    9. Wie viele Folien? Befolgen Sie die 10/20/30-Regel
      1. Die zehn Themen, die Wagniskapitalgeber interessieren
    10. Wie viele Folien? „The Sky Is the Limit.“
    11. Wie viele Folien? Das hängt von der Technologie ab
    12. Projizieren oder nicht projizieren
    13. Fallstudie: John Ortberg
      1. Glaube und Flipcharts
    14. Kleines Gerät, große Wirkung
    15. Fallstudie: Jill Bolte-Taylor
      1. Ein Geniestreich – weniger Folien
    16. Bringen Sie Ihre Persönlichkeit ein!
  18. 12. Manifest: Fünf Thesen über die Macht der Präsentation
    1. Ihr Publikum ist König
    2. Verbreiten Sie Ideen und bewegen Sie Menschen
    3. Helfen Sie Ihren Zuhörern zu sehen, was Sie sagen
    4. Üben Sie sich in Design, nicht in Dekor
    5. Sorgen Sie für gesunde Beziehungen
  19. A. Quellen
    1. Design
    2. Branding
    3. Visuelles Denken
    4. Informationsgrafik
    5. Datendarstellung
    6. Inhalt
    7. Businessbücher
  20. Stichwortverzeichnis