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Soft Skills für IT-Berater

Book Description

  • mit vielen Beispielen, Übungen zur Selbsterfahrung und Theorieteil im Anhang behandelt den Beratungs- und Veränderungsprozess im agilen Projektkontext für die externe und interne Beratung ergänzt die beiden anderen bereits eingeführten Soft-Skills-Bücher von Vigenschow renommierte Autoren

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Vorwort
  5. Zielgruppe des Buchs
  6. Aufbau des Buchs
  7. Inhaltsverzeichnis
  8. Teil I Das Handwerkszeug
    1. 1 Beratung in der IT
      1. 1.1 Ein Überblick
      2. 1.2 Was ist methodische Beratung?
    2. 2 Kommunizieren und verstehen
      1. 2.1 Fragen stellen und miteinander reden
        1. 2.1.1 Warum Kommunikation so schwierig ist
        2. 2.1.2 Mit Fragen ein Gespräch führen
        3. 2.1.3 Prozessfragen stellen und Blockaden lösen
        4. 2.1.4 So kommen Sie in sechs Schritten an Informationen!
      2. 2.2 Auf Einwände angemessen reagieren
        1. 2.2.1 Auf Widerstände empfängerorientiert reagieren
        2. 2.2.2 Empfängerorientiert präsentieren
      3. 2.3 Inhalt, Form und Beziehung
        1. 2.3.1 Kommunikationsprobleme und ihre Ursachen
        2. 2.3.2 Wertschätzung: Schlüssel erfolgreicher Kommunikation
    3. 3 Workshops gezielt einsetzen
      1. 3.1 Gemeinsam Ideen entwickeln
        1. 3.1.1 Wann sind Workshops sinnvoll?
        2. 3.1.2 ... und wann nicht?
        3. 3.1.3 Retrospektiven – komplexe Systeme steuern
      2. 3.2 Wer nimmt daran teil?
        1. 3.2.1 Potenzielle Teilnehmer in Gruppen einteilen
        2. 3.2.2 Grundsätzliche Regeln geben Sicherheit
      3. 3.3 Tipps für die Struktur und Agenda
        1. 3.3.1 Was können wir vorbereiten?
        2. 3.3.2 Grundsätzliche Struktur von Workshops
        3. 3.3.3 Eine allgemeine Agenda für Workshops
    4. 4 Workshops leiten
      1. 4.1 Workshops moderieren
        1. 4.1.1 Kontakt
        2. 4.1.2 Begleiten
        3. 4.1.3 Steuern
      2. 4.2 Visualisierung – die optische Rhetorik
        1. 4.2.1 Visuelles Kommunizieren
        2. 4.2.2 Gestaltung
        3. 4.2.3 Visuelle Rhetorik – mit Karten strukturieren
          1. Grundstrukturen einsetzen
          2. Figuren erschaffen
    5. 5 Grundtechniken für Workshops
      1. 5.1 Priorisierungstechniken im Workshop einsetzen
        1. 5.1.1 Ziele der Priorisierung über eine Leitfrage festlegen
        2. 5.1.2 Muddiest Point
        3. 5.1.3 Punkte kleben
        4. 5.1.4 Prioritätsliste
        5. 5.1.5 Prioritätskoordinatensystem
      2. 5.2 Effiziente Diskussionen
        1. 5.2.1 Um den Fokus bitten
        2. 5.2.2 Seriell oder Multitasking?
      3. 5.3 Kreative Ideen in der Gruppe finden
        1. 5.3.1 Klassisches Brainstorming – Licht und Schatten
        2. 5.3.2 Mit System querdenken und Leitfragen nutzen
      4. 5.4 Gruppenfeedback geben
        1. 5.4.1 Feedbackrunde
        2. 5.4.2 Blitzlicht oder Streichholz-Feedback
        3. 5.4.3 Visuelles Feedback
        4. 5.4.4 Feedback über eine Aufstellung
      5. 5.5 Wieder wach werden
        1. 5.5.1 Kissenrennen
        2. 5.5.2 Finger fangen
        3. 5.5.3 Papier fangen
      6. 5.6 Ergebnisse sichern und Workshop abschließen
        1. 5.6.1 Blick zurück und nach vorne
        2. 5.6.2 Aus Problemen Risiken machen
        3. 5.6.3 Fotoprotokoll als visueller Anker
      7. 5.7 Große Gruppen
        1. 5.7.1 Organisatorische Rahmenbedingungen
        2. 5.7.2 Effiziente Gruppenarbeit
        3. 5.7.3 Autor-Kritiker-Treffen: Ergebnisse zusammenführen
      8. 5.8 Selbstorganisation in Workshops – Open Space
        1. 5.8.1 Ideenvielfalt und motivierte Teilnehmer
        2. 5.8.2 Fünf Regeln und zwei Rollen
        3. 5.8.3 Modifizierter Open Space
          1. Vorbereitung
          2. Initiale Planung
          3. Durchführung
          4. Open Space in der Beratung
  9. Teil II Kunden beraten
    1. 6 Methodische Beratung
      1. 6.1 Beratung ist nicht gleich Beratung
        1. 6.1.1 Das Troja-Prinzip in der methodischen Beratung
        2. 6.1.2 Beratung zur Veränderung
      2. 6.2 Unsere Kunden methodisch beraten
        1. 6.2.1 Methodische Beratung – ist das nicht Coaching?
        2. 6.2.2 Zusammenhänge erklären, ohne zu verunsichern
        3. 6.2.3 Die Fähigkeit zur Selbstorganisation nutzen!
        4. 6.2.4 Ambiguitätstoleranz
        5. 6.2.5 Aufgaben eines methodischen Beraters
      3. 6.3 Erfolgsbarrieren überwinden
        1. 6.3.1 Beratung ist Vertrauenssache
        2. 6.3.2 Erfolgsbarrieren auf Beraterseite
        3. 6.3.3 Beratungsresistenz – Erfolgsbarriere auf Kundenseite
        4. 6.3.4 Die innere Haltung in der methodischen Beratung
    2. 7 Methodische Beratung als Prozess
      1. 7.1 Sechs Stufen zur erfolgreichen Beratung
        1. 7.1.1 Überblick
        2. 7.1.2 Kontakt und Einstieg
        3. 7.1.3 Vertrag und Arbeitsbeziehung
        4. 7.1.4 Mehrstufiges flexibles Vorgehen
        5. 7.1.5 Problem und Analyse
        6. 7.1.6 Ziel, Lösung und Planung
        7. 7.1.7 Iterative Durchführung und Erfolgskontrolle
        8. 7.1.8 Sicherung der Kontinuität
      2. 7.2 Marketing, Vertrieb und Projektgeschäft
        1. 7.2.1 Produkthersteller oder Dienstleister?
        2. 7.2.2 Wie spielen Marketing, Vertrieb und Projekt zusammen?
        3. 7.2.3 Bestandsakquise vs. Neuakquise
        4. 7.2.4 Den Kunden beim Kaufen beraten!
        5. 7.2.5 Vorbereitung auf ein Akquisegespräch
      3. 7.3 Prozesswerkzeuge
        1. 7.3.1 Das Kontextmodell
        2. 7.3.2 Das Systemmodell in der Beratung
        3. 7.3.3 Retrospektive und Supervision
          1. Retrospektiven durchführen
          2. Supervision und kollegiale Beratung einsetzen
        4. 7.3.4 Kundenkultur verstehen
          1. Bürogestaltung
          2. Rituale und Verhaltensnormen
          3. Belohnungssysteme
          4. Prioritäten
          5. Art der Machtausübung
          6. Fluktuation
          7. Innovationsmuster
          8. Kommunikationsverhalten und Wertschätzung
    3. 8 Der Sinn in unserer Arbeit
      1. 8.1 Der Mensch hinter der methodischen Beratung
        1. 8.1.1 Erdbeermarmelade: effektiv und effizient
        2. 8.1.2 Unsere Beratungsleistung optimieren
        3. 8.1.3 Balance zwischen Beruf und Privatleben finden
      2. 8.2 Ethik in der Beratung und im Coaching
        1. 8.2.1 Das menschliche Verhalten
        2. 8.2.2 Kommunikation und Steuerung
        3. 8.2.3 Den Kunden professionell beraten und coachen
    4. 9 Unternehmenskultur greifbar machen
      1. 9.1 Graves-Modell – Entwicklung als Spirale
        1. 9.1.1 Einführung
        2. 9.1.2 Meme in Unternehmen
      2. 9.2 Theorie U
        1. 9.2.1 Warum noch eine weitere Theorie?
        2. 9.2.2 Der Innovationsprozess
        3. 9.2.3 Theorie U und der Coaching-Prozess
        4. 9.2.4 Konsequenzen für die Führung und Beratung
      3. 9.3 Die agile Organisation
        1. 9.3.1 Scrum-Teams
        2. 9.3.2 Leitungsfunktionen in der Linie
  10. Teil III Veränderungen gestalten
    1. 10 Veränderungsmanagement im Überblick
      1. 10.1 Warum fallen uns Veränderungen so schwer?
        1. 10.1.1 Der einzelne Mitarbeiter
        2. 10.1.2 Die Organisation und das Timing
        3. 10.1.3 Was kann Veränderungsmanagement leisten?
        4. 10.1.4 Veränderungen unterstützen
      2. 10.2 Veränderungsmanagementmodelle
        1. 10.2.1 Definition
        2. 10.2.2 Drei Phasen – die Lewin-Veränderung
        3. 10.2.3 Veränderungen nach Doppler und Lauterburg
        4. 10.2.4 Acht Stufen nach Kotter
          1. Dringlichkeit
          2. Führungskoalition
          3. Vision und Strategie
          4. Kommunikation
          5. Befähigen und ermächtigen
          6. Schnelle Erfolge
          7. Erfolge festigen
          8. Verankerung
        5. 10.2.5 Dynamik von Veränderungen – Innovationsmuster
      3. 10.3 Dynamik in Gruppen
        1. 10.3.1 Die Teamuhr
        2. 10.3.2 Systemische Betrachtungen und Grundregeln
        3. 10.3.3 Systemische Ordnung in Gruppen
        4. 10.3.4 Innere Gruppenstrukturen visualisieren
    2. 11 Veränderungsmanagement konkret
      1. 11.1 Jede Veränderung ist ein Projekt!
        1. 11.1.1 Ein Projekt braucht einen Leiter!
        2. 11.1.2 Veränderungsprojekte agil umsetzen
      2. 11.2 Widerstand
        1. 11.2.1 Widerstand als missverstandene Botschaft
        2. 11.2.2 Widerstandstypen
        3. 11.2.3 Widerstand nutzen
      3. 11.3 Stabilität und Veränderung
        1. 11.3.1 Neue stabile Zustände erreichen
        2. 11.3.2 Zustandsübergänge
      4. 11.4 Erfolgsschlüssel Veränderungsfähigkeit
        1. 11.4.1 Wirkungszeitpunkt und Fokus
        2. 11.4.2 Störungen – Dissonanzen und Überlastung
        3. 11.4.3 Identität von Mitarbeitern wahren
    3. 12 Werkzeuge des Veränderungsmanagers
      1. 12.1 Sounding Board
        1. 12.1.1 Rollen – die Struktur eines Sounding Board
        2. 12.1.2 Abläufe – die Dynamik eines Sounding Board
        3. 12.1.3 Ein Sounding Board aufsetzen
      2. 12.2 Appreciative Inquiry – Interviews führen
        1. 12.2.1 Interviews durchführen
          1. Wahrnehmung der Organisation
          2. Die Kernthemen
          3. Zukunft der Organisation
        2. 12.2.2 Tipps für die Interviewer
        3. 12.2.3 Interviews auswerten
        4. 12.2.4 Voraussetzungen und Rahmenbedingungen
      3. 12.3 Veränderungsmetaphern
        1. 12.3.1 So finden wir Veränderungsmetaphern!
        2. 12.3.2 Konkrete Beispiele für Veränderungsmetaphern
      4. 12.4 Lego und Co: Neue Abläufe simulieren
        1. 12.4.1 Vorab eigene Erfahrungen sammeln!
        2. 12.4.2 Nachbesprechung und Analyse – Die Kraft entfalten!
    4. 13 Veränderungen und das Troja-Prinzip
      1. 13.1 Veränderung braucht Redundanz
        1. 13.1.1 Abbildung auf das Troja-Prinzip
        2. 13.1.2 Redundanz im Veränderungsprozess
        3. 13.1.3 Redundanzen und Innovationsmuster
      2. 13.2 Neue Balance finden
        1. 13.2.1 Istanalyse – das Gruppenfeld
        2. 13.2.2 Durch gezielte Personalentwicklung Defizite abbauen
        3. 13.2.3 Veränderung von der Zukunft aus gestalten
        4. 13.2.4 Der richtige Zeitpunkt für Prozessoptimierungen
    5. 14 Fallbeispiel
      1. 14.1 Der erste Kontakt
        1. 14.1.1 Vorbereitendes Telefonat mit dem Kunden
          1. Die Gesprächseinleitung – ein angenehmes Klima schaffen
          2. Der Hauptteil – den Auftrag klären
          3. Der Gesprächsabschluss – die nächsten Schritte klären
        2. 14.1.2 Auftragsklärung und Akquise
          1. Ziele
          2. Ergebnisse
          3. Vorhandenes
          4. Benötigtes
          5. Rahmen
          6. Aktivitäten
        3. 14.1.3 Kontextmodell visualisieren
      2. 14.2 Das Beratungskonzept entwickeln
        1. 14.2.1 Grundlage des Beratungskonzepts
        2. 14.2.2 Das konkrete Umsetzungskonzept
      3. 14.3 Probleme lösen und Lösungen finden
        1. 14.3.1 Daily Scrums bringen nichts!
        2. 14.3.2 So kann ich nicht arbeiten!
      4. 14.4 Die Folgeakquise
        1. 14.4.1 Gemeinsame Veröffentlichungen
          1. Ein Konferenzvortrag
          2. Ein Artikel in einer Fachzeitschrift
        2. 14.4.2 Eigene Veranstaltungen als Marketingmaßnahmen
  11. Teil IV Anhang
    1. A Die theoretischen Grundlagen
      1. A.1 Typologie
        1. A.1.1 Typologie nach C. G. Jung
        2. A.1.2 Myers-Briggs Type Indicator: MBTI
        3. A.1.3 Typologie als Lernmodell: das Vier-Quadranten-Modell
        4. A.1.4 Vier Temperamente
        5. A.1.5 Big Five
      2. A.2 Agile Softwareentwicklung
        1. A.2.1 Ziele und Prinzipien
        2. A.2.2 Retrospektive Kohärenz und Selbstorganisation
      3. A.3 Agiles Projektmanagement nach Scrum
        1. A.3.1 Die zentralen Begriffe von Scrum
        2. A.3.2 Agile Prinzipien in Scrum
        3. A.3.3 Trennung der Verantwortlichkeiten
        4. A.3.4 Timebox, Kanban und Scrum
      4. A.4 Coaching
        1. A.4.1 Der neutrale Coach
        2. A.4.2 Was bedeutet GROW?
    2. B Übungen
      1. B.1 Diskussionskultur: Der Festausschuss tagt
      2. B.2 Veränderung erleben: die Armbanduhr
      3. B.3 Prozesssimulationen für Entwicklungsprojekte
        1. B.3.1 Die Murmelbahn
          1. Allgemeiner Ablauf
          2. Die Rahmengeschichte
          3. Die konkrete Aufgabe
          4. Anforderungen und ihre Prioritäten bzw. Reihenfolge
          5. Regeln
          6. Ablauf
        2. B.3.2 Murmelbahn-Variation: die kleine Sprungschanze
          1. Die Rahmengeschichte
          2. Die konkrete Aufgabe
          3. Anforderungen und ihre Prioritäten bzw. Reihenfolge
          4. Regeln
          5. Ablauf
        3. B.3.3 Variantionsmöglichkeiten
      4. B.4 Prozesssimulationen für das Tagesgeschäft
        1. B.4.1 Ausgangsübung Sprungschanze
          1. Die Rahmengeschichte
          2. Die konkrete Aufgabe
          3. Anforderungen und ihre Prioritäten bzw. Reihenfolge
          4. Regeln
          5. Ablauf
        2. B.4.2 Die Zusatzaufgaben
    3. Danksagung
    4. Referenzen und weiterführende Literatur
  12. Index
  13. Fußnoten
    1. Aufbau des Buchs
    2. Kapitel 2
    3. Kapitel 3
    4. Kapitel 4
    5. Kapitel 5
    6. Kapitel 6
    7. Kapitel 7
    8. Kapitel 8
    9. Kapitel 9
    10. Kapitel 10
    11. Kapitel 11
    12. Kapitel 12
    13. Kapitel 13
    14. Kapitel 14
    15. Anhang A