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Stromleitungsnetze

Book Description

Dieses Buch erläutert rechtliche und wirtschaftliche Aspekte, die gleichermaßen erfüllt sein müssen, um Stromleitungsnetze realisieren zu können.Die Autorenzeigen auf ausführliche und zusammenhängende Art und Weise, wie es gelingt, den gestiegenen und neuen Anforderungen imRahmen der Energeiwendegerecht zu werden.

Table of Contents

  1. Titel
  2. Impressum
  3. Vorwort
  4. Inhaltsverzeichnis
  5. Übersicht der Zeichnungen
  6. Übersicht der Tabellen
  7. 1 Perspektiven der Entwicklung von Stromnetzen in Deutschland
    1. 1.1 Zukunftsperspektiven und Herausforderungen bei der Entwicklung von Stromnetzen in Deutschland
      1. 1.1.1 Ziel des Kapitels
      2. 1.1.2 Energiepolitische und rechtliche Rahmenbedingungen
        1. 1.1.2.1 Ausgangslage
        2. 1.1.2.2 Relevante Gesetzesänderungen
        3. 1.1.2.3 Ablauf des Verfahrens
      3. 1.1.3 Aktueller Stand
      4. 1.1.4 Aktuelle Herausforderungen der Netzausbauplanung
        1. 1.1.4.1 Herausforderung „Planung aus einer Hand“ (Aufgaben der Bundesnetzagentur)
        2. 1.1.4.2 Herausforderung Akzeptanz
        3. 1.1.4.3 Herausforderung Versorgungssicherheit
        4. 1.1.4.4 Herausforderung technische Innovation
      5. 1.1.5 Fazit
    2. 1.2 Systemaufbau eines künftigen Stromsystems
      1. 1.2.1 Einführung
      2. 1.2.2 Grundlegende Merkmale des zukünftigen Stromsystems
        1. 1.2.2.1 Technische Komponenten neuen Systems
        2. 1.2.2.2 Energiewirtschaftliche Merkmale des neuen Systems
      3. 1.2.3 Regulatorische Herausforderungen: divergierende Regeln für die unterschiedlichen Segmente
        1. 1.2.3.1 Europäische Einbettung des bundesdeutschen Systems
        2. 1.2.3.2 Systemdienliche Auslegung der FEE bei ihrer Errichtung
        3. 1.2.3.3 Schaffung verlässlicher Refinanzierungsmechanismen für FEE und die erneuerbaren Flexibilitätsoptionen
        4. 1.2.3.4 Anpassung des Systems an die hauptsächlich kurzfristige Prognostizierbarkeit des FEE-Stroms
      4. 1.2.4 Fazit: regulatorische und energiewirtschaftliche Grundlagen der Systemtransformation
  8. 2 Finanzierung von Stromleitungsnetzen
    1. 2.1 Einleitung
    2. 2.2 Spieler und Spielregeln
      1. 2.2.1 Charakteristika von Netzen und Stromangebot
      2. 2.2.2 Die Netzbetreiber als zentrale Marktteilnehmer
      3. 2.2.3 Spielregeln
      4. 2.2.4 Mögliche Änderungen der Spielregeln
        1. 2.2.4.1 Einfluss der Netzparität
        2. 2.2.4.2 Smart Meter und Energiewende
        3. 2.2.4.3 Marktdesign der zukünftigen EEG-Förderung
    3. 2.3 Leitungsnetze und Finanzierung
      1. 2.3.1 Grundsätze einer Finanzierung von Leitungsnetzen
        1. 2.3.1.1 Grundlagen einer Projektfinanzierung
        2. 2.3.1.2 Träger einer Projektfinanzierung
    4. 2.4 Risikomanagement bei Leitungsnetzen
    5. 2.5 Relevante Einzelrisiken – Zuweisung von Verantwortlichkeiten
      1. 2.5.1 Das Fertigstellungsrisiko – Einbindung eines Generalunternehmers
      2. 2.5.2 Das Betriebs- und Managementrisiko
      3. 2.5.3 Das Rechts- und Regulierungsrisiko in Deutschland
      4. 2.5.4 Betriebskostenrisiko
      5. 2.5.5 Zinsänderungsrisiko
      6. 2.5.6 Zusammenfassende Würdigung der Einzelrisiken
    6. 2.6 Entwicklung einer Finanzierungsstruktur aus dem bisherigen Risikomanagement
      1. 2.6.1 Grundsätzliche Überlegungen
      2. 2.6.2 Hinweise zur Optimierung aus Sicht der Investoren und der Fremdkapitalgeber
      3. 2.6.3 Einbindung von Versicherungen in die Finanzierungsstruktur
    7. 2.7 Fazit
  9. 3 Rechtliche Rahmenbedingungen
    1. 3.1 Energiemarktregulierung und ihre Instrumente
      1. 3.1.1 Von geschlossenen Versorgungsgebieten zur Regulierung der Stromversorgungsnetze
        1. 3.1.1.1 Geschlossene Versorgungsgebiete und Tarifkontrolle
        2. 3.1.1.2 Die Energiemarktliberalisierung 1998 und die Verbändevereinbarungen
        3. 3.1.1.3 Die Einführung der Netzregulierung im EnWG
      2. 3.1.2 Grundzüge des regulierten Netzbetriebs
      3. 3.1.3 Zusammenspiel von Vertrags-, Kartell- und Regulierungsrecht
        1. 3.1.3.1 Vertragsrecht und Regulierung
        2. 3.1.3.2 Allgemeines Vertragsrecht und Netzentgeltregulierung
        3. 3.1.3.3 Verhältnis von sektorenspezifischem Regulierungsrecht zu Kartellrecht
      4. 3.1.4 Regulierungsbehörden für die Netzregulierung und deren Eingriffs- und Gestaltungsmittel
        1. 3.1.4.1 Regulierungsbehörden
        2. 3.1.4.2 Befugnisse der Regulierungsbehörden
        3. 3.1.4.3 Behördliches Regulierungsverfahren
        4. 3.1.4.4 Rechtsschutz im Rahmen der sektorenspezifischen Regulierung
      5. 3.1.5 Das regulierte Netzentgelt und Investitionen
        1. 3.1.5.1 Sockel effekt, Effizienzwert und Eigenkapitalverzinsung
        2. 3.1.5.2 Erweiterungsfaktor
        3. 3.1.5.3 Investitionsmaßnahmen
        4. 3.1.5.4 Investitionsmaßnahmen im Verteilernetz
        5. 3.1.5.5 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
        6. 3.1.5.6 Qualitätsregulierung
      6. 3.1.6 Künftige Entwicklungen
    2. 3.2 Zulassungsverfahren für Stromleitungen
      1. 3.2.1 Vorbemerkung
      2. 3.2.2 Zulassungserfordernisse für Stromleitungen
        1. 3.2.2.1 Freileitungen
        2. 3.2.2.2 Kabelleitungen
        3. 3.2.2.3 Nebenanlagen
      3. 3.2.3 Zulassungsverfahren: Planfeststellung undPlangenehmigung
        1. 3.2.3.1 Rechtsgrundlagen
        2. 3.2.3.2 Zuständige Behörde
        3. 3.2.3.3 Verfahrensablauf
        4. 3.2.3.4 Inhaltliche Anforderungen
        5. 3.2.3.5 Enteignung
        6. 3.2.3.6 Rechtsschutz
      4. 3.2.4 Schlussbemerkung
    3. 3.3 EU-rechtliche Vorgaben für die Planung, Genehmigung und Finanzierung von Stromnetzen – Anerkennung, Privilegierung und Rechtsschutz unter dem Regime von TEN-E und CEF
      1. 3.3.1 EU-rechtliche Vorgaben für Stromnetze im Überblick
        1. 3.3.1.1 Einführung
        2. 3.3.1.2 TEN-E-VO
        3. 3.3.1.3 CEF-VO
      2. 3.3.2 Planung und Genehmigung
        1. 3.3.2.1 Vorgaben der TEN-E-VO
        2. 3.3.2.2 Anpassung des nationalen Rechts und der nationalen Verwaltungspraxis
        3. 3.3.2.3 Rechtsschutzkonstellationen und -probleme
      3. 3.3.3 Netzentgeltregulierung
        1. 3.3.3.1 Vorgaben der TEN-E-VO
        2. 3.3.3.2 Anpassung des nationalen Rechts und der nationalen Verwaltungspraxis
        3. 3.3.3.3 Rechtsschutzkonstellationen und -probleme
      4. 3.3.4 Finanzielle Förderung
        1. 3.3.4.1 Vorgaben der TEN-E-VO und der CEF-VO
        2. 3.3.4.2 Anpassung des nationalen Rechts und der nationalen Verwaltungspraxis
        3. 3.3.4.3 Rechtsschutzkonstellationen und -probleme
      5. 3.3.5 Rechtmäßigkeit der TEN-E-VO
      6. 3.3.6 Fazit und Ausblick
    4. 3.4 Der Netzentwicklungsplan: Gesetzliche Grundlagen und Bewertung
      1. 3.4.1 Einleitung
      2. 3.4.2 Netzentwicklungsplanung durch NEP und O-NEP
        1. 3.4.2.1 Vorläufer: Bedarfsplanung nach dem EnLAG
        2. 3.4.2.2 Rechtsrahmen §§ 12a bis 12d EnWG
        3. 3.4.2.3 Aktueller Umsetzungsstand des NEP
        4. 3.4.2.4 Offshore-Netzentwicklungsplanung
      3. 3.4.3 Bundesbedarfsplanung
        1. 3.4.3.1 Rechtsrahmen § 12e EnWG
        2. 3.4.3.2 Bundesbedarfsplangesetz
      4. 3.4.4 Rechtschutz
      5. 3.4.5 Abschließende Einschätzung
    5. 3.5 Entflechtungsregelungen
      1. 3.5.1 Einleitung
        1. 3.5.1.1 Sinn und Zweck der Entflechtung
        2. 3.5.1.2 Vertikal integrierte Energieversorgungsunternehmen als Adressaten der Entflechtung
        3. 3.5.1.3 Zuständigkeiten im Bereich der Entflechtung
        4. 3.5.1.4 Arten der Entflechtung
      2. 3.5.2 Informationelle Entflechtung
        1. 3.5.2.1 Verbot der Offenlegung wirtschaftlich sensibler Informationen
        2. 3.5.2.2 Wahl zur Offenlegung wirtschaftlich relevanter Informationen
      3. 3.5.3 Buchhalterische Entflechtung
        1. 3.5.3.1 Pflicht zur Aufstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses
        2. 3.5.3.2 Pflicht zur Offenlegung von Geschäften größeren Umfangs
        3. 3.5.3.3 Pflicht zur Führung aktivitätsbezogener Konten
        4. 3.5.3.4 Pflicht zur Aufstellung von Tätigkeitsabschlüssen
        5. 3.5.3.5 Pflicht zur Einreichung der Jahres- und Tätigkeitsabschlüsse beim Bundesanzeiger
        6. 3.5.3.6 Prüfung der internen Rechnungslegung
        7. 3.5.3.7 Vorlage der Tätigkeits- und Jahresabschlüsse bei der Regulierungsbehörde
        8. 3.5.3.8 Ausnahmen für Industrieunternehmen mit geschlossenen Verteilernetzen
      4. 3.5.4 Rechtliche Entflechtung von Verteilernetzbetreibern (VNBs)
      5. 3.5.5 Operationelle Entflechtung von Verteilernetzbetreibern (VNBs)
        1. 3.5.5.1 Grundsatz: Unabhängigkeit des Verteilernetzbetreibers (VNB)
        2. 3.5.5.2 Personelle Entflechtung
        3. 3.5.5.3 Handlungsunabhängigkeit des Managements des Verteilernetzbetreibers (VNB)
        4. 3.5.5.4 Unabhängige Entscheidungsbefugnisse des Verteilernetzbetreibers (VNB)
        5. 3.5.5.5 Gebrauch gesellschaftsrechtlicher Instrumente durch das vertikal integrierte Energieversorgungsunternehmen (viEVU)
        6. 3.5.5.6 Gleichbehandlungsprogramm des Verteilernetzbetreibers (VNB)
        7. 3.5.5.7 Kommunikation und Markenpolitik des Verteilernetzbetreibers (VNB)
      6. 3.5.6 Steuerneutrale Durchführung der Entflechtung
      7. 3.5.7 Besondere Entflechtungsvorgaben für Transportnetzbetreiber
        1. 3.5.7.1 Einleitung
        2. 3.5.7.2 Eigentumsrechtlich Entflochtener Transportnetzbetreiber (ETB)
        3. 3.5.7.3 Unabhängiger Systembetreiber (USB)
        4. 3.5.7.4 Unabhängiger Transportnetzbetreiber (UTB)
      8. 3.5.8 Folgen der Verletzung von Entflechtungsvorschriften
      9. 3.5.9 Zertifizierung von Transportnetzbetreibern
        1. 3.5.9.1 Allgemeines Zertifizierungsverfahren
        2. 3.5.9.2 Besonderes Zertifizierungsverfahren für Transportnetzbetreiber, die von Personen aus Drittstaaten kontrolliert werden
        3. 3.5.9.3 Folgen der Verletzung von Zertifizierungsvorschriften
    6. 3.6 Netzentgelte und Anreizregulierung
      1. 3.6.1 Überblick und wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen
      2. 3.6.2 Entwicklung der Netzkostenregulierung in Deutschland
      3. 3.6.3 Kostenbasis
        1. 3.6.3.1 Bestimmung der kalkulatorischen Kostenpositionen
      4. 3.6.4 Bestimmung der aufwandsgleichen Kosten
      5. 3.6.5 Netznutzungsentgelte
      6. 3.6.6 Das Regulierungsmodell der Anreizregulierung
        1. 3.6.6.1 Differenzierung der Kostenbasis
        2. 3.6.6.2 Sonstige Elemente der Anreizregulierungsformel
        3. 3.6.6.3 Investitionsmaßnahmen in der Anreizregulierung
      7. 3.6.7 Zukünftige Entwicklung des Regulierungsregimes
    7. 3.7 Sicherungsinteressen der Kreditgeber bei derFinanzierung von Stromleitungsnetzen
      1. 3.7.1 Einleitung
      2. 3.7.2 Grundsätzliche Überlegungen zu Sicherheiten bei einer Projektfinanzierung
        1. 3.7.2.1 Grundsätzliche Funktionen von Kreditsicherheiten
        2. 3.7.2.2 Ziele der Sicherheiten bei einer Projektfinanzierung
      3. 3.7.3 Das typische „Sicherheitenpaket“
      4. 3.7.4 Organisatorische Struktur einer Stromleitungs- oderNetzinve stition
      5. 3.7.5 Proj ektfinanzierungstypische Sicherheiten bei Stromleitungsnetzfinanzierungen
        1. 3.7.5.1 Verpfändung der Gesellschaftsanteile an der Projektgesellschaft
        2. 3.7.5.2 Kontrolle des Zahlungsflusses und Abtretung von Forderungen
        3. 3.7.5.3 Sicherungsübereignung der Leitungen
      6. 3.7.6 Sicherung der Projektverträge
        1. 3.7.6.1 Sicherung der Wegenutzungsverträge
      7. 3.7.7 Sicherung der Genehmigungen
        1. 3.7.7.1 Betriebsgenehmigung nach § 4 EnWG
        2. 3.7.7.2 Übertragbarkeit der Betriebsgenehmigung
      8. 3.7.8 Verschiedene Investitionsszenarien
        1. 3.7.8.1 Investitionen in ein Übertragungsnetz
        2. 3.7.8.2 Investitionen in ein Verteilernetz
        3. 3.7.8.3 Investitionen in Offshore-Anbindungsleitungen
      9. 3.7.9 Zusammenfassung
  10. 4 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
    1. 4.1 Ökonomische Aspekte von Stromleitungsnetzen
      1. 4.1.1 Einleitung
      2. 4.1.2 Marktversagen und Regulierungsnotwendigkeit
        1. 4.1.2.1 Natürliches Monopol
        2. 4.1.2.2 Der nicht bestreitbare Markt
        3. 4.1.2.3 Vertikale Entflechtung
      3. 4.1.3 Der regulatorische Prozess der Entgeltbestimmung in den verschiedenen Regulierungsformen
        1. 4.1.3.1 Optimale Preise in der ökonomischen Theorie
        2. 4.1.3.2 Kostenbasierte Regulierungsverfahren
        3. 4.1.3.3 Anreizregulierung
      4. 4.1.4 Die Kostenbestimmung: Bestandteile der Kostenbasis in der deutschen Stromnetzregulierung
      5. 4.1.5 Schlussbemerkung
    2. 4.2 Betriebswirtschaftliche Steuerung von Netzbetreibern im regulatorischen Umfeld
      1. 4.2.1 Einleitung
      2. 4.2.2 Wertorientierung als Grundlage des Netzbetriebs im Kontext der Anreizregulierung
      3. 4.2.3 Kernelemente eines Netzcontrollings von regulierten Netzgesellschaften
        1. 4.2.3.1 Auswirkungen der Bilanzpolitik
        2. 4.2.3.2 Basisjahroptimierung
        3. 4.2.3.3 Aktivierungs- und Abschreibungspolitik
      4. 4.2.4 Leitfaden für die praktische Umsetzung
      5. 4.2.5 Fazit
    3. 4.3 Risiko- und Versicherungsmanagement für Stromleitungsnetze
      1. 4.3.1 Einleitung
      2. 4.3.2 Risiko- und Versicherungsmanagement
        1. 4.3.2.1 Was kann geschädigt werden?
        2. 4.3.2.2 Wann entstehen Risiken?
        3. 4.3.2.3 Welche Maßnahmen sind zur Schadenabwehr zu treffen?
        4. 4.3.2.4 Wer trägt die Risiken?
        5. 4.3.2.5 Welche Versicherungen sind zu berücksichtigen?
        6. 4.3.2.6 Wer sollte versichern?
        7. 4.3.2.7 Wie versichern?
      3. 4.3.3 Risiken des Versorgers
        1. 4.3.3.1 Sachschäden an eigenen Anlagenteilen – Sachversicherungen
        2. 4.3.3.2 Haftung für Sach- und Vermögensschäden bei Dritten
      4. 4.3.4 Risiken der Anschlussnehmer/Kunden
        1. 4.3.4.1 Sachschäden und damit verbundene Vermögensschäden
        2. 4.3.4.2 Vermögensschäden ohne Sachschaden
      5. 4.3.5 Sachversicherungen
        1. 4.3.5.1 Definition des Sachschadenbegriffs
        2. 4.3.5.2 Versicherte Sache
        3. 4.3.5.3 Versicherungsort
        4. 4.3.5.4 Versicherter Zeitraum
        5. 4.3.5.5 Versichertes Interesse
        6. 4.3.5.6 Versicherte Gefahren
        7. 4.3.5.7 Entschädigung des Sachschadens
        8. 4.3.5.8 Entschädigung des Betriebsunterbrechungsschadens
      6. 4.3.6 Stromausfallversicherung
      7. 4.3.7 Haftpflichtversicherung
      8. 4.3.8 Zusammenfassung und Ausblick
    4. 4.4 Leitungsnetze aus Kapitalgebersicht
      1. 4.4.1 Einleitung
      2. 4.4.2 Finanzierung von Leitungsnetzen in Deutschland
        1. 4.4.2.1 Historie
        2. 4.4.2.2 Leitungsnetzinvestitionen in der Zukunft
        3. 4.4.2.3 Finanzierung der zukünftigen Leitungsnetzinvestitionen
      3. 4.4.3 Fazit
    5. 4.5 Ökonomische Beurteilung der Anreizregulierung
      1. 4.5.1 Einleitung
      2. 4.5.2 Bewertungsstandards
        1. 4.5.2.1 Die postulierten Ziele der Regulierung
        2. 4.5.2.2 Ökonomische Standards guter Regulierung
      3. 4.5.3 Bewertung der Erreichung ökonomischer Standards
        1. 4.5.3.1 Erlösstandard
        2. 4.5.3.2 Anreizstandard
        3. 4.5.3.3 Prozessstandard
      4. 4.5.4 Empfehlungen und Entwicklungsperspektiven
    6. 4.6 Bürgerbeteiligung
      1. 4.6.1 Einleitung
      2. 4.6.2 Systematik von Bürgerbeteiligungen
        1. 4.6.2.1 Entscheidungsbeteiligung
        2. 4.6.2.2 Leistungsbeteiligung
      3. 4.6.3 Leistungsbeteiligungen in der Praxis
      4. 4.6.4 Strukturelemente eines Leistungsbeteiligungsproduktes
        1. 4.6.4.1 Asset-bezogene Faktoren
        2. 4.6.4.2 Anleger-bezogene Faktoren
        3. 4.6.4.3 Emittenten-bezogene Faktoren
        4. 4.6.4.4 Öffentlichkeit
      5. 4.6.5 Einfluss der Regulierung auf Bürgerbeteiligungen
        1. 4.6.5.1 Kapitalanlagegesetzbuch
        2. 4.6.5.2 Ausnahmetatbestände
      6. 4.6.6 Eignung von Bürgerbeteiligungen für die Netzfinanzierung
        1. 4.6.6.1 Allgemeine Betrachtung
        2. 4.6.6.2 Das Eckpunktepapier vom 05.07.2013
      7. 4.6.7 Fazit
    7. 4.7 Wirtschaftlichkeit und Ausgestaltung einergeeigneten Finanzierungsstruktur
      1. 4.7.1 Anforderungen an die Finanzierungsstruktur aus Sicht von Investoren und Banken
      2. 4.7.2 Methodik und Zusammenspiel zwischen Risikoidentifikation, Risikoallokation und Risikoquantifizierung
      3. 4.7.3 Darstellung der Reagibilität eines Stromleitungs-Projekts auf verschiedene Parameter-Änderungen
        1. 4.7.3.1 Zinssatzänderung
        2. 4.7.3.2 Betriebskostenänderung
        3. 4.7.3.3 Einnahmenrückgang
      4. 4.7.4 Verfahren der Risikoquantifizierung: Cashflow-Modell und Rating-Verfahren
        1. 4.7.4.1 Dynamische Ziele einer Risikoquantifizierung
        2. 4.7.4.2 Der Schuldendienstdeckungsgrad als zentrale Kennziffer
        3. 4.7.4.3 Die Einbindung des Rating-Verfahrens
      5. 4.7.5 Entwicklung einer geeigneten Finanzierungsstruktur
        1. 4.7.5.1 Laufzeit-Variation
        2. 4.7.5.2 Tilgungsfreie Zeit
        3. 4.7.5.3 Die Schuldendienstreserve
        4. 4.7.5.4 Tilgungsstruktur
        5. 4.7.5.5 Kompromiss-Modell
  11. Literatur
    1. SYSTEMAUFBAU EINES KÜNFTIGEN STROMSYSTEMS KAPITEL 1.2
    2. FINANZIERUNG VON STROMLEITUNGSNETZEN (KAPITEL 2)
    3. ENERGIEMARKTREGULIERUNG UND IHRE INTSRUMENTE KAPITEL 3.1
    4. EU-RECHTLICHE VORGABEN FÜR DIE PLANUNG, GENEHMIGUNG UND FINANZIERUNG VON STROMNETZEN – ANERKENNUNG, PRIVILEGIERUNG UND RECHTSSCHUTZ UNTER DEM REGIME VON TEN-E UND CEF KAPITEL 3.3
    5. ENTFLECHTUNGSREGELUNGEN KAPITEL 3.5
    6. SICHERUNGSINTERESSEN DER KREDITGEBER BEI DER FINANZIERUNG VON STROMLEITUNGSNETZEN KAPITEL 3.7
    7. ÖKONOMISCHE ASPEKTE VON STROMLEITUNGSNETZEN KAPITEL 4.1
    8. WIRTSCHAFTLICHKEIT UND AUSGESTALTUNG EINER GEEIGNETEN FINANZIERUNGSSTRUKTUR KAPITEL 4.7