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XML für Dummies®

Book Description

XML bedeutet eine neue Generation von Auszeichnungssprachen für das Internet. Doch anders als HTML kümmert sich die Extensible Markup Language in erster Linie nicht um den grafischen Auftritt Ihrer Webseiten. Stattdessen wird Ihnen eine mächtige und doch einfache Sprache für den Austausch von Daten an die Hand gegeben. Mit Hilfe von XML können Sie Datenbanken und anderen Anwendungen den Zugriff auf Ihre Informationen ermöglichen. XML wird so zur Sprache der Schnittstellen des Netzes, eine unverzichtbare Sprache in der Zeit der dynamischen Webseiten, der automatischen Suchroboter und einer großen Vielfalt der Client-Hartware.

Table of Contents

  1. Copyright
  2. Einführung
    1. Über dieses Buch
    2. Konventionen in diesem Buch
    3. Törichte Annahmen über den Leser
    4. Wie dieses Buch aufgebaut ist
      1. Teil I: Warum XML »ektrem cool« ist
      2. Teil II: XML-Dokumente strukturieren
      3. Teil III: XML-Dokumente erstellen
      4. Teil IV: Ein Gespür für den XML-Stil
      5. Teil V: Die wunderbaren Link-Sprachen von XML
      6. Teil VI: XML-Beispielapplikationen
      7. Teil VII: Coole XML-Technologien
      8. Teil VIII: Der Top-Ten-Teil
      9. Anhang: Die CD-ROM
      10. Das Glossar
    5. Symbole, die in diesem Buch verwendet werden
    6. Wie es weitergeht
  3. I. Warum XML eXtrem cool ist
    1. 1. Was ist XML und was haben Sie damit zu tun?
      1. 1.1. Ein wenig Hintergrundwissen
      2. 1.2. XML passt zu verschiedenen Applikationen
        1. 1.2.1. XML für Dokumente
        2. 1.2.2. XML für den Datenaustausch
      3. 1.3. Wenn Sie HTML kennen, kennen Sie auch XML
      4. 1.4. Die Arbeit mit XML muss nicht schwierig sein!
        1. 1.4.1. Holen Sie das Beste aus dem Texteditor heraus!
        2. 1.4.2. XML-Editoren: Mehr Leistungsstärke, mehr Bequemlichkeit
      5. 1.5. Die Leistungssärke von XML
        1. 1.5.1. Aussagekräftige Namen in Ihren Dokumenten
        2. 1.5.2. XML definiert neue Sprachen
      6. 1.6. Webseiten vor – und nach – XML
        1. 1.6.1. XML: Ein Dokument, viele verschiedene Ausgaben
        2. 1.6.2. XML für die Daten - HTML für die Anzeige
        3. 1.6.3. Eine bessere Folgeverarbeitung
    2. 2. Die Anfänge von XML
      1. 2.1. HTML - besondere Fähigkeiten und Einschränkungen
      2. 2.2. XML und HTML - Gemeinsamkeiten und Gegensätze
        1. 2.2.1. Die Vorteile von HTML
        2. 2.2.2. Die Vorteile von XML
      3. 2.3. Der Wechsel von HTML zu XML
        1. 2.3.1. Alle Elemente müssen ein Start-Tag und ein Schluss-Tag aufweisen
        2. 2.3.2. Tags müssen korrekt verschachtelt sein
        3. 2.3.3. Alle Attributwerte müssen in Anführungszeichen angeordnet werden
        4. 2.3.4. Leere Elemente müssen korrekt formatiert werden
      4. 2.4. XHTML 1.0: Das Beste aus beiden Welten
      5. 2.5. Coole Hilfsmittel zum Erstellen von XML-Dokumenten
      6. 2.6. XML-Dokumente manuell erstellen
        1. 2.6.1. Schritt 1: Die XML-Deklaration
        2. 2.6.2. Schritt 2: Das Hauptelement erstellen
        3. 2.6.3. Schritt 3: XML-Code erstellen
        4. 2.6.4. Schritt 4: Das Dokument überprüfen
    3. 3. Werden Sie mit XML vertraut!
      1. 3.1. Ein sehr einfaches XML-Dokument
      2. 3.2. Was Sie wenigstens wissen sollten: Grundlegende Regeln für XML-Auszeichnungen
      3. 3.3. Stylesheets, Dokumenttyp-Definitionen und Dokumentation
        1. 3.3.1. Endlich frei: Datenunabhängigkeit vom Kontext
        2. 3.3.2. Mit dem Stil kommt der Kontext
        3. 3.3.3. DTDs und der Kontext
      4. 3.4. Bereit, Ihren eigenen XML-Code zu erstellen?
      5. 3.5. Beispiellose Beispiele für XML
        1. 3.5.1. Geschäftsdaten mit XML/EDI austauschen
        2. 3.5.2. OFX beschreibt Finanzdaten
        3. 3.5.3. Stammbäume mit GedML erstellen
      6. 3.6. XML für alle
  4. II. XML-Dokumente strukturieren
    1. 4. Die XML-Dokumentstruktur
      1. 4.1. Die Grundlagen: XML-Bestandteile
        1. 4.1.1. Ein syntaktisch korrektes Dokument ist ein gutes Dokument
        2. 4.1.2. Gültigkeit
      2. 4.2. Vorbemerkungen und Definitionen starten das Spiel
        1. 4.2.1. Die Deklaration
        2. 4.2.2. Eine DTD deklarieren
      3. 4.3. Strukturierte Körper sind besser lesbar
        1. 4.3.1. Die Hauptsache
        2. 4.3.2. Alles ist elementar
        3. 4.3.3. Attribute stellen Informationen zur Verfügung
      4. 4.4. Die Vorzüge der Vollständigkeit
      5. 4.5. XML syntaktisch korrekt gestalten
      6. 4.6. Überprüfen Ihrer Arbeit
    2. 5. DTDs verstehen und verwenden
      1. 5.1. Was ist eine DTD?
      2. 5.2. Eine einfache DTD lesen
        1. 5.2.1. Der XML-Prolog
        2. 5.2.2. Die XML-Deklaration
        3. 5.2.3. Die Dokumenttyp-Deklaration
        4. 5.2.4. Kommentare
        5. 5.2.5. Verarbeitungsanweisungen
        6. 5.2.6. Und was ist mit den Leerräumen?
      3. 5.3. Elementdeklarationen
        1. 5.3.1. ANY und EMPTY lösen das Problem
        2. 5.3.2. Gemischter Inhalt für den Daten-Shake
        3. 5.3.3. Der Elementinhalt bestimmt Ihre »Kinder«
      4. 5.4. Attributlistendeklarationen
      5. 5.5. Entitätsdeklarationen
      6. 5.6. Notationsdeklarationen
      7. 5.7. Wann ist eine DTD notwendig?
      8. 5.8. DTDs und Definitionen einbinden
        1. 5.8.1. Der Insider: Interne DTD-untermengen
        2. 5.8.2. Unterstützung von Außen: Externe DTDs referenzieren
        3. 5.8.3. Zwei sind manchmal besser als eine
      9. 5.9. Wie Dokumente mit DTDs arbeiten
    3. 6. DTDs erstellen
      1. 6.1. Eine kurze Wiederholung
      2. 6.2. Schritt 1: Verstehen Sie Ihre Daten
      3. 6.3. Schritt 2: Datenelemente im Code erfassen
        1. 6.3.1. Elemente bilden die Grundlage der Struktur
        2. 6.3.2. Attribute bringen Licht ins Dunkel
      4. 6.4. Schritt 3: Elemente entwickeln und definieren
        1. 6.4.1. Gemischte Elementinhalte
      5. 6.5. Schritt 4: Was ist mit den Attributen?
      6. 6.6. Schritt 5: Verknüpfungen mit Hilfe von Entitäten erstellen
        1. 6.6.1. Interne Angelegenheiten
        2. 6.6.2. Externe Entitäten sparen Zeit
      7. 6.7. Schritt 6: Ihre DTD aufrufen
        1. 6.7.1. Interne Untermengen
        2. 6.7.2. Externe Untermengen
      8. 6.8. Tipps und Tricks
      9. 6.9. Eine einfache externe DTD erstellen
  5. III. XML-Dokumente erstellen
    1. 7. Attribute versorgen XML mit Flexibilität
      1. 7.1. Die Wahrheit über Attribute
      2. 7.2. Attribute richtig anwenden
        1. 7.2.1. Gebräuchliche HTML-4.0-Attribute: gute Beispiele
        2. 7.2.2. Gebräuchliche HTML-4.0-Attribute: schlechte Beispiele
        3. 7.2.3. Was Sie tun sollten
        4. 7.2.4. Was Sie nicht tun sollten
      3. 7.3. Attribute zu DTDs hinzufügen
        1. 7.3.1. Die zehn Attributtypen in DTDs
        2. 7.3.2. Attribute und deren Standardwerte
      4. 7.4. Vordefinierte XML-Attribute
    2. 8. Wie Sie Ihre DTD in Betrieb nehmen
      1. 8.1. Wie Sie der DTD Auszeichnungen entlocken
      2. 8.2. Die Implikationen verstehen
      3. 8.3. Flexibilität kontra Struktur
      4. 8.4. Das Hinzufügen von Ebenen zur Vereinfachung der Struktur
      5. 8.5. Eine Frage der Auswahl
      6. 8.6. Die Reihenfolge vermischen
      7. 8.7. Vermischen Sie Ihre Inhaltsmodelle
      8. 8.8. Steuerung kontra Flexibilität
    3. 9. Wie Sie mehrere DTDs miteinander verbinden
      1. 9.1. Arbeiten mit Entitäten in DTDs
      2. 9.2. Die Aufgabe der Parameterentitäten in DTDs
      3. 9.3. Aufruf an alle DTDs!
      4. 9.4. Wenn DTD-Definitionen kollidieren
      5. 9.5. Die XML-Grenzen überschreiten
      6. 9.6. DTD-Inhalte aktivieren oder deaktivieren
    4. 10. Zeichenverarbeitung in XML
      1. 10.1. Ein paar Worte über die Zeichenkodierung
      2. 10.2. Gestatten: Unicode
      3. 10.3. Von Zeichensätzen, Schriftarten, Scripts und Glyphen
      4. 10.4. Ein Code für jedes Zeichen
      5. 10.5. Wichtige Zeichensätze
      6. 10.6. Unicode-Zeichen verwenden
      7. 10.7. Informationen über Zeichenentitäten finden
  6. IV. Die Bedeutung von Stil für XML
    1. 11. Wie Stil wirklich wirkt
      1. 11.1. XML und HTML stylen
        1. 11.1.1. Der Funktion eine Form hinzufügen
        2. 11.1.2. Ein Dokument, viele Einsatzmöglichkeiten
      2. 11.2. Wenn Stylesheets kaskadieren
        1. 11.2.1. CSS1: Der ursprüngliche Meister des Webstils
        2. 11.2.2. CSS2: Der gegenwärtige Stilmeister
        3. 11.2.3. Was bedeutet »kaskadierend«?
      3. 11.3. Die Grundlagen von CSS
        1. 11.3.1. Ein wirklich einfaches CSS-Stylesheet für XML
        2. 11.3.2. Ein einfaches Stylesheet sezieren
        3. 11.3.3. CSS mit HTML und XML verbinden
      4. 11.4. Das Beste von CSS im Web
      5. 11.5. Lernen Sie XSL kennen
    2. 12. Die Bausteine von CSS
      1. 12.1. CSS: der derzeitige Stil der Wahl
        1. 12.1.1. Die Realitäten des Webs
        2. 12.1.2. CSS ist einfach zu verwenden
        3. 12.1.3. Stylesheets für morgen
        4. 12.1.4. XSL und CSS ergeben eine kraftvolle Kombination
      2. 12.2. Alles über CSS-Eigenschaften und -Werte
        1. 12.2.1. Maßeinheiten in CSS
        2. 12.2.2. Die Syntax der Definition eines Eigenschaftswertes
        3. 12.2.3. Text formatieren und stylen
        4. 12.2.4. Die Darstellung definieren
        5. 12.2.5. Ränder setzen
        6. 12.2.6. Hintergrund und Rahmen zuweisen
        7. 12.2.7. Die Box ausfüllen
        8. 12.2.8. Das Layout steuern
        9. 12.2.9. Weitere coole CSS-Eigenschaften
      3. 12.3. Von CSS zu XSL
    3. 13. XSL-Stile für XML
      1. 13.1. Die zwei Gesichter von XSL
        1. 13.1.1. XSL
        2. 13.1.2. XSLT
        3. 13.1.3. XSL-Stylesheets sind XML-Dokumente
      2. 13.2. Eine einfache Umwandlung mit XSLT
        1. 13.2.1. Das Bohnen-Burrito-Rezept
        2. 13.2.2. Das Bohnen-Burrito-Rezept mit HTML beschreiben
        3. 13.2.3. Ein XSL-Stylesheet zur Konvertierunq von XML in HTML
      3. 13.3. Ein XSLT-Stylesheet im Detail
        1. 13.3.1. Vorlagen
        2. 13.3.2. Muster
        3. 13.3.3. Ergebnisse
        4. 13.3.4. Den Elementinhalt bearbeiten
        5. 13.3.5. Nur den Text, bitte
        6. 13.3.6. Mit sich wiederholenden Elementen arbeiten
      4. 13.4. Ein anderer Ansatz
      5. 13.5. Nur die Spitze des Eisbergs
    4. 14. Besonderheiten zum XML-Stil
      1. 14.1. XML objektivieren
        1. 14.1.1. Von Eltern, Kindern und Geschwistern
        2. 14.1.2. Ein Wald aus Bäumen und Knoten
        3. 14.1.3. Das DOM und Stylesheets
        4. 14.1.4. Webbrowser und das DOM
      2. 14.2. Stylesheets kombinieren
        1. 14.2.1. Ein Stylesheet in ein anderes importieren
        2. 14.2.2. Ein Stylesheet in ein anderes Stylesheet einbinden
        3. 14.2.3. Ein Stylesheet direkt in ein Dokument einbetten
  7. V. Die Link-Sprachen von XML
    1. 15. Die XML-Link-Sprache
      1. 15.1. XLink erforscht und erläutert
      2. 15.2. Namensbereiche verwenden
      3. 15.3. Elemente in XLink verknüpfen
        1. 15.3.1. Der XLink-Namensbereich
        2. 15.3.2. Link-Elementtypen
      4. 15.4. <xlink:simple>-Links
        1. 15.4.1. Was können wir Ihnen zeigen?
        2. 15.4.2. Lokale und entfernte Links beschreiben
      5. 15.5. Das grundlegende Link-Verhalten erweitern
        1. 15.5.1. Das Element <xlink:extended>
        2. 15.5.2. Das Element <xlink:locator>
      6. 15.6. Wenn Links aus der Reihe tanzen
      7. 15.7. Link-Gruppen erzeugen
      8. 15.8. Link-Elemente in DTDs erzeugen
      9. 15.9. XHTML versus XLink
    2. 16. Die XML-Path-Sprache
      1. 16.1. Wohin führen die XPath-Pfade?
        1. 16.1.1. Wozu benötigen Sie Richtungen?
        2. 16.1.2. Die Pfade und Wegstationen von XML
      2. 16.2. XPath-Richtungen und-Ziele
      3. 16.3. Location Path: Die Reise beschreiben
        1. 16.3.1. Einige einfache LocationPath-Pfade
        2. 16.3.2. Ausdrücke hinzufügen
        3. 16.3.3. Schritte
        4. 16.3.4. Mehr über das Hinzufügen von Ausdrücken
        5. 16.3.5. Ein Blick auf Attribute
        6. 16.3.6. Darf ich mal Ihre ID sehen?
        7. 16.3.7. Rückwärts beweeen
        8. 16.3.8. Die Richtung umkehren
        9. 16.3.9. Null-Ergebnisse
        10. 16.3.10. Zum Stamm gelangen
      4. 16.4. Die Achsen von XPath
      5. 16.5. Die kurze Version
        1. 16.5.1. Abkürzungen der Client-Achse
        2. 16.5.2. Abkürzungen der Attributachse
        3. 16.5.3. Abkürzungen von Prädikaten und Ausdrücken
        4. 16.5.4. Einige weitere Abkürzungen
      6. 16.6. XPath mit XPointer und XSL verwenden
      7. 16.7. Wohin nun?
    3. 17. Die XML-Pointer-Sprache
      1. 17.1. Weg mit Ankern (und Fragmenten)
      2. 17.2. Wozu benötigen Sie XPointer?
      3. 17.3. Das Versprechen der XPointer
      4. 17.4. Wie funktionieren XPointer-Zeiger?
        1. 17.4.1. Zeigen Sie mir Ihre ID
        2. 17.4.2. Schritt für Schritt durchs Dokument!
        3. 17.4.3. Zeige mir den Pfad
        4. 17.4.4. Wo fange ich an?
        5. 17.4.5. Was ist, wenn keine ID vorhanden ist?
        6. 17.4.6. Wie viel kann ich Ihnen anbieten?
        7. 17.4.7. Weitere XPointer-Methoden und -Funktionen
  8. VI. XML Beispielapptikationen
    1. 18. XML und Kanäle zu verschiedenen Quellen
      1. 18.1. Was ist ein Channel?
        1. 18.1.1. Pull-Verfahren und Push-Verfahren
        2. 18.1.2. Was hat XML mit Channels zu tun?
        3. 18.1.3. Channel abonnieren
        4. 18.1.4. Einen Zeitplan für den Download von Inhalten festlegen
      2. 18.2. Channels mit CDF generieren
      3. 18.3. CDF von der Leine gelassen
        1. 18.3.1. Channel-Aktualisieruntjen zeitlich planen
        2. 18.3.2. Den Abruf von Webseiten steuern
        3. 18.3.3. Abschnitte innerhalb Ihres Channels definieren
        4. 18.3.4. Kennzeichnen Sie Ihre Channels mit Logos
        5. 18.3.5. Die Aktivitäten der Channel-Benutzer protokollieren
      4. 18.4. Schritt für Schritt: Einen Channel zu Ihrer Homepage hinzufügen
        1. 18.4.1. Das Wichtigste zuerst – die richtige Servereinstellung
        2. 18.4.2. Ihren Channel einsetzen
        3. 18.4.3. Die Microsoft-Vielfalt der CDF-Ressourcen und -Werkzeuge
    2. 19. MathML
      1. 19.1. MathML erläutert
        1. 19.1.1. Mehr über MathML
        2. 19.1.2. MathML-Auszeichnungen
      2. 19.2. MathML-Präsentationsauszeichnungen
        1. 19.2.1. Eine Ioken-Form der Präsentation
        2. 19.2.2. Die Lauout-Schemata von MathML
      3. 19.3. MathML-Inhaltsauszeichnung
        1. 19.3.1. Arithmetische und Algebra-Elemente
        2. 19.3.2. Wesentliche Inhaltselemente
        3. 19.3.3. Lineare Algebra
        4. 19.3.4. Relationen
        5. 19.3.5. Folgen und Reihen
        6. 19.3.6. Mengenlehre
        7. 19.3.7. Statistik
        8. 19.3.8. Trigonometrie
        9. 19.3.9. Logarithmen und Integralrechnung
      4. 19.4. Auszeichnungen kombinieren: Präsentation und Inhalt
      5. 19.5. Grundlegende Designrichtlinien für MathML
      6. 19.6. MathML in HTML-Dokumenten verwenden
      7. 19.7. MathML-Werkzeuge und mehr
    3. 20. DocBook für XML
      1. 20.1. Was ist DocBook?
        1. 20.1.1. Buchen Sie's
        2. 20.1.2. Lassen Sie sich einbetten
      2. 20.2. Wie ist DocBook organisiert?
        1. 20.2.1. Jetzt wird's Klasse
        2. 20.2.2. Klassen vermischen
        3. 20.2.3. DocBook modularisieren
      3. 20.3. Die Struktur von DocBook
        1. 20.3.1. Was ist oben?
        2. 20.3.2. Was ist in der Mitte?
        3. 20.3.3. Was ist unten?
        4. 20.3.4. DocBook geht ins Detail
      4. 20.4. Ein DocBook-Beispiel
      5. 20.5. Was ist so toll an DocBook?
        1. 20.5.1. DocBook ist eine lebendige DTD
        2. 20.5.2. DocBook ist stabil
        3. 20.5.3. DocBook ist vielseitig
        4. 20.5.4. DocBook ist enweiterbar
      6. 20.6. Wann Sie DocBook nicht verwenden sollten
      7. 20.7. Die DocBook-DTD verwenden
        1. 20.7.1. Parameterentitäten
        2. 20.7.2. Elemente ignorieren und einbinden
        3. 20.7.3. Modularisierung
      8. 20.8. SGML gegen XML
        1. 20.8.1. Unterschiede in den Dokumenten
        2. 20.8.2. Unterschiede in DTDs
  9. VII. Tolle XML-Technologien!
    1. 21. Tolle Werkzeuge
      1. 21.1. Auf den Punkt gebracht
      2. 21.2. Wenn Sie XML-Dokumente generieren, werden sich auch Leser einfinden
        1. 21.2.1. Adept Editor v9.0
        2. 21.2.2. Clip! XML Editor v1.5
        3. 21.2.3. XMetaL
        4. 21.2.4. XML Authority v1.1
        5. 21.2.5. XML Pro v2.0
      3. 21.3. Gültige und syntaktisch korrekte Dokumente
        1. 21.3.1. Ælfred v1.2a
        2. 21.3.2. SP v1.3 und expat v1.1
        3. 21.3.3. XML4J von IBM
        4. 21.3.4. Lark von Tim Bray
      4. 21.4. XML im Browser betrachten
        1. 21.4.1. Amaya
        2. 21.4.2. Internet Explorer 5
        3. 21.4.3. Jumbo
        4. 21.4.4. Mozilla
      5. 21.5. Der ultimative XML-Wühltisch
        1. 21.5.1. POET Software
        2. 21.5.2. Auch Microsoft macht XML
        3. 21.5.3. XML automatisieren
    2. 22. Die ultimativen XML-Ressourcen im Netz
      1. 22.1. Spezifikationen
      2. 22.2. Allgemeine Informationen
      3. 22.3. Tutorien
      4. 22.4. Mailing-Listen
  10. VIII. Der Top-Ten-Teil
    1. 23. Zehn Gründe, um Spaß an XML zu haben!
      1. 23.1. Sparen Sie Zeit – verwenden Sie ENTITY
      2. 23.2. Erstellen Sie Ihre eigenen Regeln
      3. 23.3. Fügen Sie Stile auf einfache Weise hinzu
      4. 23.4. XML ergänzt HTML
      5. 23.5. Suchen Sie etwas?
      6. 23.6. Links bereichern die Funktionalität
      7. 23.7. Syntaktisch korrekter XML-Code garantiert Lesbarkeit
      8. 23.8. MathML erfüllt mathematische Anforderungen
      9. 23.9. CDF bringt Channels ins Web
      10. 23.10. Moment, es gibt noch mehr ...
    2. 24. Zehn stilvolle XML-Erweiterungen
      1. 24.1. Fügen Sie Tabellen mit HTML hinzu
      2. 24.2. Benutzen Sie CSS für einfache Formatierungen
      3. 24.3. Kombinieren Sie die Stylesheets
      4. 24.4. XSL und CSS verbinden
      5. 24.5. Stellen Sie's dar
      6. 24.6. Fügen Sie Variablen mit XSL hinzu
      7. 24.7. Attributwertvorlagen
      8. 24.8. Finden Sie den Stil mit XHTML
      9. 24.9. Erzeugen Sie Stil auf einfache Weise
      10. 24.10. Lassen Sie Unternehmen miteinander reden
    3. 25. Die Top Ten der XML-Apptikationen
      1. 25.1. Channel Definition Format (CDF)
      2. 25.2. Möchte jemand DocBook?
      3. 25.3. Mathematical Markup Language (MathML)
      4. 25.4. Scalable Vector Graphics (SVG)
      5. 25.5. Resource Description Framework (RDF)
      6. 25.6. Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL)
      7. 25.7. WIDL (Web Interface Definition Language)
      8. 25.8. Xml-Data
      9. 25.9. XHTML (Extensible HyperText Markup Language)
      10. 25.10. Erzeugen Sie XML-Applikationen mit Zope
  11. A. Über die CD
    1. A.1. Systemanforderungen
    2. A.2. Die CD unter Microsoft Windows verwenden
      1. A.2.1. Die CD unter Mac OS verwenden
    3. A.3. Was Sie vorfinden
      1. A.3.1. Buchbezogener CD-Inhalt
    4. A.4. Wenn Sie Probleme mit der CD haben
  12. B. Glossar