Vorwort
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
An einem düsteren Herbstnachmittag im Jahr 2018 saßen Boris Scholl, Yaron Schneider und ich (Haishi) in einem winzigen Telefonraum auf dem Microsoft-Campus in Redmond zusammen, um über die Entwicklung von Cloud-Anwendungen zu diskutieren. Damals schwebte uns ein plattformunabhängiges Anwendungsmodell vor, das es Entwicklern ermöglichen würde, die Topologie einer verteilten Anwendung unabhängig von bestimmten Plattformen zu gestalten. Aus der Idee wurde schließlich das Open Application Model, das eine Anwendung als eine Sammlung von Diensten beschreibt, die über ein softwaredefiniertes Netz miteinander verbunden sind.
Das Anwendungsmodell kümmerte sich nicht darum, wie die einzelnen Dienste geschrieben wurden. Damals war ich der Meinung, dass die Entwicklung eines einheitlichen Programmiermodells zu ehrgeizig war; deshalb versuchten wir, ein Anwendungsmodell strikt so zu definieren, dass ein Dienst immer als Blackbox behandelt wird. Doch als wir die Idee weiter diskutierten, schien uns etwas zu fehlen.
Plötzlich sprang Yaron zum Whiteboard und begann zu kritzeln. Durch sein nicht greifbares Schreiben entstand eine brillante Idee, die er Reaktive nannte(Reactive with a k, was Yarons tiefe Zuneigung zu Kubernetes widerspiegelt). Die Kernidee von Reaktive war ganz einfach: verteilte Systembausteine über einen Sidecar-Container oder Prozess in ...
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