Kapitel 10. Wie du deine Systeme überwachst
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
In Kapitel 9 hast du gelernt, wie du deine Daten speicherst, abfragst, replizierst und sicherst. In diesem Kapitel ging es vor allem um Daten über deine Kunden, wie z. B. Benutzerprofile, Einkäufe und Fotos. In diesem Kapitel geht es vor allem um Daten, die dir einen Einblick in dein Unternehmen geben, also um das, was man üblicherweise als Überwachung bezeichnet.
Im Vorwort hast du von den Schwierigkeiten von LinkedIn bei der Softwarebereitstellung gehört. Auch wir hatten mit der Überwachung zu kämpfen. Wir sammelten Metriken und Protokolle, aber die Tools zum Verstehen dieser Daten waren unbrauchbar, sodass wir oft im Blindflug unterwegs waren und Fehler und Ausfälle unbemerkt bleiben konnten. Im Jahr 2010 entwickelte ein Praktikant inGraphs, eine Benutzeroberfläche zur Visualisierung unserer Metriken. Das hatte einen großen Einfluss auf das Unternehmen, denn plötzlich konnten wir Probleme früher erkennen und verstehen, was die Nutzer/innen taten. Im Rahmen des Projekts Inversion haben wir das Monitoring noch weiter überarbeitet, und schon bald war inGraphs auf allen Bildschirmen im Büro zu sehen. Wie David Henke, LinkedIns Senior Vice President of Engineering and Operations, zu sagen pflegt: Wenn man es nicht messen kann, kann man es auch nicht beheben.
Was solltest du also messen? Die folgenden vier ...
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