439

Vgl. Ingarden [1937] 1968: 44–49 (zur Objektivierung und daraus resultierenden Quasi-Wirklichkeit der im literarischen Werk dargestellten Gegenständlichkeiten) und ebd.: 95–150 (zur Zeitperspektive des Erkennens und der Konkretisation des literarischen Kunstwerks).

440

Iser 1976: 176; siehe auch S. vii, 8, 39, 40f. u. 70f. (wo er die Prozessannahmen Hollands psychoanalytischer Position rekonstruiert. Holland hatte diese ausgearbeitet bes. in Holland 1968, 112f., 180–198, 205, 210f.). Auch Ingarden beschreibt sein Prozessualitätskonzept; vgl. hierzu die prägnante Darstellung in Ingarden [1937] 1968: 45.

441

Die damit eingenommene Haltung ist als Kritik traditioneller – vor allem formalistischer–Ansätze zu verstehen, die Textbedeutung immer ...

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