TEIL IV
Konfigurations-Patterns
Jede Anwendung muss konfiguriert werden und am einfachsten werden Konfigurationen im Quellcode abgelegt. Dieses Vorgehen hat den Nebeneffekt, dass Konfiguration und Code gemeinsam leben und sterben – wie dies im Konzept des Immutable Servers (http://bit.ly/2CoH5cj) beschrieben ist. Aber wir benötigen trotzdem die Flexibilität, die Konfiguration anzupassen, ohne das Anwendungs-Image neu erstellen zu müssen. Tatsächlich wäre dieses erneute Erstellen zeitaufwendig und ein Antipattern für Continuous Delivery, wo die Anwendung einmal erstellt wird und dann unverändert die diversen Stages der Deployment Pipeline bis zur Produktivumgebung durchläuft.
Wie würden wir in solch einem Szenario eine Anwendung an die unterschiedlichen ...
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