Kapitel 1. Einführung
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
Computer waren früher viel einfacher. Das heißt nicht, dass sie einfach zu bedienen oder zu programmieren waren, aber konzeptionell gab es viel weniger zu tun. PCs in den 1980er Jahren hatten in der Regel einen einzigen 8-Bit-CPU-Kern und nicht viel Speicherplatz. In der Regel konnte man nur ein einziges Programm auf einmal ausführen. Das, was wir heute als Betriebssystem bezeichnen, würde nicht einmal gleichzeitig mit dem Programm laufen, mit dem der Benutzer interagiert.
Schließlich wollten die Menschen mehr als ein Programm gleichzeitig ausführen, und das Multitasking war geboren. Damit konnten Betriebssysteme mehrere Programme gleichzeitig ausführen, indem sie die Ausführung zwischen ihnen umschalteten. Die Programme konnten entscheiden, wann sie ein anderes Programm laufen lassen wollten, indem sie die Ausführung dem Betriebssystem überließen. Dieser Ansatz wird kooperatives Multitasking genannt.
Wenn in einer kooperativen Multitasking-Umgebung ein Programm aus irgendeinem Grund fehlschlägt, kann kein anderes Programm weiter ausgeführt werden. Da diese Unterbrechung anderer Programme nicht erwünscht ist, ging schließlich zu einem präemptiven Multitasking über. Bei diesem Modell legt das Betriebssystem selbst fest, welches Programm zu welchem Zeitpunkt auf der CPU ausgeführt wird, und verlässt sich nicht darauf, dass die ...
Become an O’Reilly member and get unlimited access to this title plus top books and audiobooks from O’Reilly and nearly 200 top publishers, thousands of courses curated by job role, 150+ live events each month,
and much more.
Read now
Unlock full access