Kapitel 4: Subnetting und CIDR
Wir haben bereits aufgezeigt, dass der IPv4-Adressraum mit seinen nominell 4,3 Milliarden Adressen nicht annähernd ausreicht, um den heutigen Adressierungsbedarf im Internet zu decken. Um dieses Problem abzumildern, wurden die privaten IP-Adressen eingeführt, über die mithilfe von NAT eine Verbindung mit dem Internet hergestellt werden kann. Allerdings war die Verschwendung von vorhandenen IP-Adressen durch die sehr grobe Einteilung in die Netzklassen A, B und C ein weiteres Problem, das bereits frühzeitig erkannt wurde. Hier setzen das Subnetting und seine Weiterentwicklung CIDR an. Damit ist eine flexiblere Aufteilung in Teilnetze möglich, um den Verschnitt an verfügbaren IPv4-Adressen möglichst gering zu halten. ...
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