Kapitel 14. Typ-Hinweise und Dokumentation
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Man kann nie etwas so Schreckliches und Beeindruckendes produzieren, wie man ehrfürchtig andeuten kann.
H. P. Lovecraft
Python wurde so entwickelt, dass Variablen eigentlich nur Verweise auf Objekte sind: Namen oder Haftnotizen, die an die Daten angehängt werden, die alle Details enthalten. Deshalb war es jahrelang nicht nötig, zum Beispiel zu sagen, auf welchen Datentyp sich eine Variable bezieht. Aber manchmal haben wir unvollkommenen Menschen Namen falsch geschrieben oder in langen Codeblöcken vergessen, was wir eigentlich tun wollten. Deshalb wurden schließlich optionale Typ-Hinweise in die Sprache aufgenommen, mit denen du angeben kannst, was du meinst. Typ-Hinweise werden vom Python-Interpreter nicht erzwungen, können aber als Dokumentation dienen, und Werkzeuge wie Mypy verstehen sie und nutzen sie zur Fehlerprüfung.
Typ-Hinweise
Statische Sprachen verlangen, dass du die Typen deiner Variablen definierst, und sie können einige Fehler zur Kompilierzeit abfangen. Wie du weißt, macht Python das nicht, und du findest Fehler vielleicht erst, wenn der Code ausgeführt wird. Ein Objekt hat einen festen Typ und einen festen Ort im Speicher, aber eine Variable ist nur ein Name, der jederzeit auf ein beliebiges Objekt zeigen kann.
In echtem Code (in Python und anderen Sprachen) bezieht sich ein Name jedoch ...
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