Kapitel 15. Erweitern von Kubernetes
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
Nachdem du nun gesehen hast, wie du Kubernetes installierst, mit ihm interagierst und es zur Bereitstellung und Verwaltung von Anwendungen verwendest, konzentrieren wir uns in diesem Kapitel darauf, Kubernetes an deine Bedürfnisse anzupassen. Für die Rezepte in diesem Kapitel brauchst du Go und Zugriff auf den Kubernetes-Quellcode auf GitHub. Wir zeigen dir, wie du Kubernetes als Ganzes kompilierst und wie du bestimmte Komponenten wie den Client kubectl kompilierst. Außerdem zeigen wir, wie du mit Python mit dem Kubernetes-API-Server kommunizierst und wie du Kubernetes um eine eigene Ressourcendefinition erweiterst.
15.1 Kompilieren aus dem Quellcode
Problem
Du möchtest deine eigenen Kubernetes-Binärdateien aus dem Quellcode erstellen, anstatt die offiziellen Release-Binärdateien (siehe Rezept 2.9) oder Artefakte von Drittanbietern herunterzuladen.
Lösung
Klone das Kubernetes Git Repository und baue aus dem Quellcode.
Wenn auf deinem Entwicklungsrechner die Docker Engine installiert ist, kannst du das quick-release Ziel des Root-Makefiles verwenden, wie hier gezeigt:
$ git clone https://github.com/kubernetes/kubernetes.git $ cd kubernetes $ make quick-release
Tipp
Dieser Docker-basierte Build benötigt mindestens 8 GB Arbeitsspeicher, um abgeschlossen zu werden. Stelle sicher, dass dein Docker-Daemon Zugriff ...
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