Kapitel 4. Kubernetes: Der große Orchestrator
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
Als monolithische Anwendungen in Microservices aufgeteilt wurden, wurden Container zum de facto Gehäuse für diese Microservices. Microservices sind ein Cloud-nativer Architekturansatz, bei dem eine einzelne Anwendung aus vielen kleineren, lose gekoppelten und unabhängig einsetzbaren Komponenten oder Diensten besteht. Container stellen sicher, dass die Software korrekt läuft, wenn sie zwischen verschiedenen Umgebungen verschoben wird. Mithilfe von Containern arbeiten Microservices mit anderen Microservices zusammen, um eine voll funktionsfähige Anwendung zu bilden.
Die Zerlegung monolithischer Anwendungen in kleinere Dienste löst zwar ein Problem, schafft aber größere Probleme bei der Verwaltung und Wartung einer Anwendung ohne nennenswerte Ausfallzeiten, bei der Vernetzung der verschiedenen Microservices, bei der verteilten Speicherung und so weiter. Container helfen, indem sie Anwendungen in schnelllebige, kleinere Codebases mit Fokus auf die Funktionsentwicklung entkoppeln. Doch obwohl diese Entkopplung zunächst sauber und einfach ist, da weniger Container verwaltet werden müssen, wird es mit zunehmender Anzahl von Microservices in einer Anwendung fast unmöglich, die containerisierten Microservices zu debuggen, zu aktualisieren oder auch nur sicher in den Stack einzubinden, ohne etwas kaputt zu machen ...
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