Kapitel 1. Der Plattform-Imperativ: Warum interne Plattformen jetzt unverzichtbar sind
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
In den letzten Jahren haben sich die Herausforderungen bei der Softwareentwicklung verändert. Es reicht nicht mehr aus, den Code schnell zu liefern. Die Teams müssen auch dafür sorgen, dass die Software sicher, konform, beobachtbar, anpassbar und widerstandsfähig ist. In der Vergangenheit haben Unternehmen ihre Entwicklungsanstrengungen durch mehr Entwickler, mehr Dienste und mehr Infrastruktur skaliert. In jüngster Zeit setzen Unternehmen auf KI-gestützte Entwicklung, Dienste von Dritten und Cloud-Ressourcen. Unabhängig davon, welchen Weg man wählt, nimmt die Komplexität bei der Bereitstellung und dem Betrieb von Software rapide zu.
Wie in dem gleichnamigen Buch von Camille Fournier und Ian Nowland beschrieben, ist das Konzept des Platform Engineering als Reaktion auf die zunehmende Entkopplung bei der Softwareentwicklung entstanden.1 Cloud-native Technologien haben zwar die Infrastruktur leistungsfähiger und flexibler gemacht, aber sie haben es den Entwicklern auch schwerer gemacht, Software unabhängig zu liefern. Kubernetes, Terraform, CI/CD-Pipelines (Continuous Integration/Continuous Delivery) und Cloud-APIs sind leistungsstarke Werkzeuge, aber sie verursachen einen erheblichen betrieblichen Aufwand. Ohne die richtigen Abstraktionen sind Entwickler gezwungen, ...
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