Kapitel 7. Die Zukunft interner Plattformen
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
Ein altes Sprichwort besagt, dass der beste Zeitpunkt, um einen Baum zu pflanzen, vor zwanzig Jahren war, und der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt. Das Gleiche gilt für die Vorbereitung deiner internen Plattform auf die Zukunft. Mit jedem Tag, den du damit wartest, sie anpassungsfähiger, messbarer und offener für Beiträge zu machen, schränkst du ihre Fähigkeit ein, das Unternehmen in den kommenden Jahren zu unterstützen.
Plattformen sind schon jetzt der Schlüssel dafür, wie Software entwickelt, ausgeliefert und betrieben wird. In den nächsten Jahren werden Teams belohnt, die die Plattform als lebendiges Produkt betrachten, sie gezielt weiterentwickeln und auf Offenheit, Orchestrierung und Automatisierung setzen.
In diesem Kapitel findest du eine Anleitung, wie du dich auf eine KI-native Welt vorbereiten kannst, ohne die Sicherheit und die Ergebnisse aus den Augen zu verlieren.
Kompromisse zwischen Open Source und Unternehmen
Jede interne Plattform ist eine Mischung aus selbst entwickelten, gekauften und geliehenen Funktionen. Die Entscheidung, welchen Weg du einschlagen willst, ist eine Produktentscheidung, nicht nur eine Beschaffungsentscheidung. Das Gleichgewicht, das du findest, hat Einfluss darauf, wie schnell du Werte liefern kannst, wie viel Flexibilität du behältst und wie sich deine Gesamtbetriebskosten ...
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