Kapitel 1. Der Mythos des genialen Programmierers
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
Da dies ein Buch über die sozialen Gefahren der kreativen Entwicklung ist, macht es Sinn, sich auf die eine Variable zu konzentrieren, die du definitiv kontrollieren kannst: dich.
Menschen sind von Natur aus unvollkommen. Aber bevor du die Fehler deiner Mitarbeiter/innen verstehen kannst, musst du die Fehler in dir selbst verstehen. Wir werden dich auffordern, über deine eigenen Reaktionen, Verhaltensweisen und Einstellungen nachzudenken - und hoffen, dass du im Gegenzug einen Einblick bekommst, wie du ein effizienter und erfolgreicher Softwareentwickler wirst. Am Ende wirst du weniger Energie darauf verwenden, dich mit menschlichen Problemen auseinanderzusetzen und mehr Zeit damit verbringen, guten Code zu schreiben.
In diesem Kapitel geht es darum, zu verstehen, dass Softwareentwicklung ein Teamsport ist. Und um in einem Entwicklungsteam - oder in jeder anderen kreativen Zusammenarbeit - erfolgreich zu sein, musst du dein Verhalten nach den Grundprinzipien Demut, Respekt und Vertrauen ausrichten.
Bevor wir etwas überstürzen, wollen wir zunächst einmal beobachten, wie sich Programmierer/innen im Allgemeinen verhalten.
Hilf mir, meinen Code zu verstecken
In den letzten zehn Jahren haben wir beide oft auf Programmierkonferenzen gesprochen. Nachdem wir 2006 den Open-Source-Dienst Project Hosting von ...
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