Kapitel 4. Endliche Zeit
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Als ich neu in der Branche war, habe ich mich immer gewundert, warum meine älteren Kollegen so zögerlich waren, etwas zu unternehmen. Wenn ich auf ein Problem hinwies, ließen mein Chef und die leitenden Ingenieure um mich herum unerklärlicherweise nicht alles stehen und liegen, um dieses Problem zu lösen. Warum interessierte sie das nicht?
Jetzt, wo ich der ältere Kollege bin, verstehe ich es. Als erfahrene Person siehst du eine Vielzahl von Problemen: Architekturen, die nicht skalierbar sind, Prozesse, die die Zeit aller verschwenden, verpasste Chancen. Wenn jemand auf ein weiteres Problem hinweist, fügst du es der Liste hinzu.
Die gute Nachricht: Es ist unwahrscheinlich, dass dir die Arbeit ausgeht. Aber die schlechte Nachricht? Du kannst nicht alles machen. Auch wenn du dich gerne auf jedes Problem stürzen würdest, lernst du schnell, dass das nicht nachhaltig ist.1 Du musst dich damit abfinden, an Dingen vorbeizugehen, die kaputt oder suboptimal sind (oder einfach nur nerven) und nichts zu unternehmen.
All die Dinge zu tun
In diesem Kapitel geht es um die Entscheidung, was du tun sollst. Als Staff Engineer musst du jeden Tag Entscheidungen treffen: ob du an einer Störungsmeldung teilnehmen sollst, wie du auf eine Anfrage nach einem Mentor reagierst oder ob du ein bestimmtes Nebenprojekt übernimmst. Nicht alles kann dein ...