Kapitel 19. Pluggable Python
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
Die größte Herausforderung beim Aufbau einer robusten Codebasis ist die Vorhersage der Zukunft. Du wirst nie genau wissen, was ein zukünftiger Entwickler tun wird. Die beste Strategie besteht nicht darin, perfekt vorauszusehen, sondern stattdessen Flexibilität zu schaffen, damit sich zukünftige Mitarbeiter mit minimalem Aufwand in dein System einklinken können. In diesem Kapitel werde ich mich auf die Erstellung von steckbarem Code konzentrieren. Mit steckbarem Code kannst du Verhaltensweisen definieren, die später nachgeliefert werden sollen. Du definierst ein Framework mit Erweiterungspunkten oder Teilen deines Systems, die andere Entwickler zur Erweiterung der Funktionalität nutzen können.
Stell dir einen Standmixer vor, der auf der Küchentheke steht. Du kannst eine Reihe von Aufsätzen für deine Küchenmaschine auswählen: einen Knethaken zum Brotbacken, einen Schneebesen zum Schlagen von Eiern und Sahne und einen Flachrührer für allgemeine Aufgaben. Jeder Aufsatz dient einem bestimmten Zweck. Das Tolle daran ist, dass du die Haken oder Klingen je nach Bedarf abnehmen und anbringen kannst. Du musst also nicht für jeden Anwendungsfall einen neuen Mixer kaufen, sondern kannst einfach das aufstecken, was du brauchst, wenn du es brauchst.
Das ist das Ziel von pluggable Python. Du musst nicht die gesamte Anwendung neu erstellen, ...
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