Teil II. Deine eigenen Typen definieren
Willkommen zu Teil II, in dem du alles über benutzerdefinierte Typen erfährst. Benutzerdefinierte Typen sind Typen, die du als Entwickler erstellst. Im ersten Teil dieses Buches habe ich mich hauptsächlich auf die Typen konzentriert, die Python bereitstellt. Diese Typen sind jedoch für allgemeine Anwendungsfälle gedacht. Sie sagen nichts über den spezifischen Bereich aus, in dem du dich bewegst. Im Gegensatz dazu dienen benutzerdefinierte Typen dazu, fachliche Konzepte in deiner Codebasis auszudrücken.
Du musst Typen erstellen, die deine Domäne repräsentieren. Python bietet dir verschiedene Möglichkeiten, deine eigenen Datentypen zu definieren, aber du solltest darauf achten, welche du wählst. In diesem Teil des Buches werden wir uns drei verschiedene benutzerdefinierte Typen ansehen:
- Aufzählungen (
Enums) -
Aufzählungen bieten dem Entwickler eine begrenzte Anzahl von Werten.
- Datenklassen
-
Datenklassen stellen eine Beziehung zwischen verschiedenen Konzepten dar.
- Klassen
-
Klassen stellen eine Beziehung zwischen verschiedenen Konzepten dar, mit einer Invariante, die beibehalten werden muss.
Du erfährst, wie du diese Typen auf natürliche Weise verwenden kannst und wie sie sich zueinander verhalten. Am Ende von Teil II gehen wir durch die Modellierung deiner Domänendaten auf eine natürlichere Art und Weise. Die Entscheidungen, die du beim Entwurf deiner Typen triffst, sind entscheidend. Wenn du die Prinzipien hinter den benutzerdefinierten ...
Become an O’Reilly member and get unlimited access to this title plus top books and audiobooks from O’Reilly and nearly 200 top publishers, thousands of courses curated by job role, 150+ live events each month,
and much more.
Read now
Unlock full access