Kapitel 19. Raspberry Pi Pico und Pico W
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19.0 Einleitung
Ein normaler Raspberry Pi ist zwar ideal für Projekte, die eine Netzwerkverbindung oder eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) benötigen, aber sein Stromverbrauch und das Fehlen von Analogeingängen benachteiligen ihn gegenüber einem einfacheren Mikrocontroller-Board wie dem Arduino oder dem Raspberry Pi Pico.
Der Raspberry Pi Pico unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von allen anderen Raspberry Pi:
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Es hat keine Schnittstelle zu Tastatur, Maus oder Bildschirm.
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Es hat einen relativ kleinen Flash-Speicher von 2M für die Speicherung von Programmen (kein microSD-Slot) und 264k RAM.
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Sein Prozessor läuft mit nur 133 MHz, verglichen mit dem des Raspberry Pi 4 mit 1,2 GHz.
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Es hat kein Betriebssystem. Tatsächlich ist MicroPython sein Betriebssystem und du bekommst nur das, was du siehst, wenn du in der Python-Befehlszeile bist.
Du fragst dich vielleicht, warum du so ein scheinbar schwaches Board verwendest und nicht etwa einen Raspberry Pi Zero.
Die Antwort ist, dass der Pico(Abbildung 19-1) sogar noch günstiger ist als ein Pi Zero und in vielerlei Hinsicht besser als ein Raspberry Pi 4 mit externer Elektronik verbunden werden kann. Zum Beispiel:
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Drei analoge Eingänge machen den Anschluss von analogen Sensoren viel einfacher als bei einem normalen Raspberry Pi.
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Sechs Pulsweitenmodulationsausgänge ...
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