
G. Kapitalkonsolidierung
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Bei dem in USA vorherrschenden "parent company concept" wird - konzeptionell konse-
quent - nur der erworbene Goodwill im Konzernabschluss ausgewiesen. Vieles spricht dafür,
dass derzeit auch bei einer Konzernrechnungslegung nach dem "economic unit concept" nur
der von der Mehrheit erworbene und nicht der "volle", also auf die Minderheit hochgerechne-
te Goodwill angesetzt werden darf (so Pahler, Advanced Accounting, 9. Aufl., S. 199 f.). Das
wichtigste Argument ist die Definition des Goodwill in SFAS 141.43 als Überschuss der
Anschaffungskosten über das erworbene Nettovermögen. Gleichwohl wird in der Literatur
festgestellt ...