Georg Meggle
Bennett, der sich in (1976) ebenfalls auf diese Typen kommunikativen
Handelns konzentriert, führt dafür – a.a.O., S. 6/19 – die folgende, etwas
ausführlicher wiedergegebene Begründung an: „Vielleicht sind Information
und Aufforderung nicht die häufigsten Verwendungen von Sprache auf unse-
rem Planeten; aber weshalb sollten wir uns um dieses lediglich statistische
Problem überhaupt kümmern? Wichtiger scheint das Folgende zu sein: Es
könnte eine Gesellschaft geben, in der Sprache zu Informations-
und/oder Aufforderungszwecken verwendet wird – und für nichts sonst.
Es ist jedoch fraglich, ob man eine detaillierte Beschreibung von einer
Gesellschaft geben könnte, in der Sprache zwar für die von Chomsky (vgl. ...