Georg Meggle
RW: A ├ W(X,A)
W1: W(X,A B) (W(X,A) W(X,B))
W2: W(X,A) W(X,A)
W3: ΛxW(xF(x)) W(X, ΛxF(x))
W4: W(X,A) W(X,W(X,A))
Kurz:
(W) Der Wissensbegriff W(X,A) folgt (bis auf G5) genau den analo-
gen Grundprinzipien wie der Begriff des (starken, rationalen)
Glaubens G(X,A) selbst
Und darauf folgt direkt:
(W.1) Für jeden G-Satz, der allein mit Hilfe der Regel RG und der
Prinzipien G1 bis G4 beweisbar ist, gilt auch der entsprechende
(i. e.: durch Ersetzung eines jeden G durch W sich ergebende)
W-Satz.
So gelten z. B. auch ohne Voraussetzung von G5 die Umkehrungen von
G3 und G4; und daher – um es bei diesen zwei Beispielen zu belassen –
nach (W.1) auch die Umkehrungen von W3 und W4.
Darüber ...