Voraussetzungen und Prinzipien C15
T.G4
+
: GG(P,A) GG(P,GG(P,A))
T.G4
+
*: GW(P,A) GW(P,GW(P,A))
Mit anderen Worten:
(GG) Die Begriffe GG(P,A) und GW(P,A) folgen bis auf die Analogie
zu G5 genau den analogen Grundprinzipien wie der Begriff G(X,A)
selbst.
(GG
n
) Die Begriffe GG
n
(P,A) und GW
n
(P,A) – für beliebige n 1 –
folgen bis auf die Analogie zu G4 und G5 genau den analogen Grund-
prinzipien wie der Begriff G(X,A).
(ii) Metatheoreme
(GG.1) Ist ein G-Theorem allein mit Hilfe der Prinzipien G1 bis G4 und
der Regel RG beweisbar, dann sind auch die analogen GG- bzw. GW-
Sätze entsprechend (mit G1-G4, RG und den GG- bzw. GW-
Definitionen) beweisbar. (Folgt direkt aus (GG).)
(GG
n
.1) ...