Georg Meggle
und somit auch
TG.III: (0.a) (ii), d. h.:
Λx(W(a,B(x)) v W(a,B(x)))
(G(a,Λx(B(x) F(x))) Λx(B(x) G(a,F(x))))
Die folgende Konsequenz von TG.III für unser Arbeiten mit Glaubens-
begriffen liegt auf der Hand: Wenn die Bedingung (0.a) für eine Eigen-
schaft B erfüllt ist, dann brauchen wir uns um den Unterschied zwischen
einer (auf die jeweiligen B-Dinge relativierten) Allgemeinheit in sensu
diviso und einer (entsprechenden) Allgemeinheit in sensu composito nicht
weiter zu kümmern. Und da ich in diesem Band der Politik folgen will, die
auch so noch äußerst komplexen handlungstheoretisch-semantischen
Phänomene zumindest bei den formalen Explikationen möglichst einfach
zu halten, dürfte jetzt schon klar ...