
Die Basis: Handlungstheorie
In dieser Konsequenzen-Tabelle wird anschaulich gemacht, was oben bereits
ausgedrückt wurde: Einer Handlung f
i
und einem Umstand z
j
entspricht
das Resultat r
ij
. (f
2
und z
3
also r
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.) m verschiedenen Handlungsmöglich-
keiten und n verschiedenen Umständen entsprechen also m n Resultate.
R sei die Menge der so bestimmten Resultate.
So wie die Situation bisher dargestellt ist, gibt es für X noch nichts zu
entscheiden. Zur Bestimmung eines Entscheidungsproblems gehört – ers-
tens – die Angabe der subjektiven Werte, die X den Resultaten aus R (sei es
in einem komparativen oder numerischen Sinne) zuschreibt, und ...